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  • Umgang mit Druck – wie du aus innerem Stress echte Stärke machst

    Wie bleibst du unter Druck handlungsfähig – bei hohen Erwartungen, wichtigen Entscheidungen oder im Rampenlicht? Inhalt Was passiert bei Druck? Zwei Beispiele aus dem Alltag Was bedeutet das für Führung? Tools und Strategien für mehr Gelassenheit und Fokus Zukunftskompetenzen Fazit & Einladung Druck ist allgegenwärtig – in Meetings, in Beziehungen, bei Entscheidungen. Er kann uns beflügeln, aber auch blockieren. Was den Unterschied macht? Nicht der Druck selbst, sondern wie wir ihn steuern. Was passiert bei Druck? Druck entsteht, wenn Anforderungen die verfügbaren Ressourcen übersteigen – zeitlich, emotional, mental oder körperlich. Neurowissenschaftlich betrachtet aktiviert unser Gehirn in solchen Situationen den Sympathikus, unser Stresssystem: Der Herzschlag beschleunigt sich, die Muskeln spannen sich an, der Tunnelblick setzt ein. Kurzfristig kann das leistungssteigernd wirken. Langfristig aber macht Dauerstress krank, blockiert unsere Denkfähigkeit und untergräbt gute Entscheidungen.   Studien zeigen: Chronischer Druck schwächt nicht nur unser Immunsystem , sondern reduziert auch unsere kognitive Flexibilität – genau das, was wir in fordernden Situationen eigentlich bräuchten (McEwen, 2007).   Business-Beispiel: Druck im Projektmeeting Nehmen wir Anna, Projektleiterin in einem mittelständischen Unternehmen. Ein Millionenprojekt droht zu scheitern, das Team ist überfordert, der CEO erwartet schnelle Lösungen. Anna spürt den Druck auf allen Ebenen. In einem entscheidenden Meeting fühlt sie sich gehetzt und unsicher – sie argumentiert fahrig und merkt später, dass sie einen wichtigen Punkt vergessen hat.   In einem Coaching analysieren wir gemeinsam: Welche Gedanken gingen ihr (vor und nach dem Meeting) durch den Kopf? Was ist gut gelaufen im Meeting? Welche inneren Antreiber waren aktiv („Ich darf keine Fehler machen“, „Ich muss jetzt liefern“)? Welche körperlichen Signale hat sie übergangen?   Durch stetige Reflexion, Achtsamkeitstechniken und gesundem Selbstmanagement gelingt es Anna, in künftigen Drucksituationen den Raum zwischen Reiz und Reaktion zu nutzen. Weil sie sich immer besser kennen lernt und weiss, wie sie sich selbst steuern kann , wird sie ruhiger und bringt sich vor entscheidenden Meetings schon im Vorfeld in einen guten Zustand.   Privatbeispiel: Druck im Familienalltag Auch im Privaten ist Druck ein häufiger Gast – etwa bei Jonas, Vater von zwei Kindern. Nach einem langen Arbeitstag will man eigentlich nur in Ruhe mit der Familie zu Abend essen. Doch der Sohn sitzt noch immer im Zimmer und gamt – obwohl er schon mehrmals gebeten wurde, sich an den Tisch zu setzen. Da platzt Jonas der Kragen: „Ich hab dich dreimal gebeten, endlich den Computer auszuschalten!“   In dem Moment spürt er sofort: So wollte er nicht reagieren.   Im Nachhinein wird ihm klar: Es geht nicht nur ums Gamen. Es ist der berufliche Druck, der sich unbemerkt in seinen Alltag geschlichen hat – seine Nerven liegen blank.   Jonas beginnt, sich über den Tag verteilt kleine Pausen zu gönnen:   im Büro kurz aufstehen, das Fenster öffnen, dreimal tief durchatmen, ein Spaziergang über Mittag an der frischen Luft; entspannende Musik auf der Heimfahrt   Es sind einfache, aber wirksame Routinen. Sie helfen ihm, seinen inneren Druck frühzeitig wahrzunehmen und abzubauen – bevor er ihn ungewollt weitergibt.   So entsteht wieder Handlungsspielraum. Und genau hier beginnt Selbstführung: im bewussten Innehalten, im achtsamen Reagieren – auch dann, wenn’s eng wird. Ob im beruflichen Kontext oder im Privaten – Druck ist allgegenwärtig. Doch wie wir damit umgehen, entscheidet, ob er uns lähmt oder stärkt. Gerade in der Führungsrolle kommt es auf bewusste Steuerung an.     Was bedeutet das für Führung? Führungskräfte stehen besonders unter Druck – sie tragen Verantwortung, müssen Teams durch unterschiedlichste Spannungsfelder navigieren und sind oft Zielscheibe von Erwartungen. Umso wichtiger ist die Fähigkeit, auch unter Druck klar zu bleiben, Orientierung zu geben und bewusst zu handeln.   Denn: So wie du dich führst, führst du auch andere.   Führungskräfte, die ihren Umgang mit Druck reflektieren und aktiv gestalten, fördern ein gesundes Arbeitsklima im Team . Sie schaffen psychologische Sicherheit , statt unbewusst Druck weiterzugeben. Das wirkt sich direkt positiv auf Zusammenarbeit, Motivation und Produktivität aus – besonders in dynamischen Zeiten. Zukunftskompetenzen Die „Core Skills 2030“  herausgegeben vom World Economic Forum (WEF)  zeigen deutlich: Psychologische Fähigkeiten wie Kreativität, Resilienz, Selbstbewusstsein, Empathie und soziale Einflussnahme sind heute ebenso zukunftsentscheidend wie technologische Themen wie Künstliche Intelligenz, Big Data oder Cybersecurity. Sie sind teils angeboren, teils erlernt – und müssen über Jahre hinweg gezielt entwickelt, gepflegt und reflektiert werden. Gemeinsam formen sie das Kompetenzprofil wirksamer Führung von morgen.   3 Tools für mehr Gelassenheit und Fokus Die Positive Psychologie, Resilienzforschung und Neurowissenschaft bieten viele wirkungsvolle Ansätze. Hier drei, die sich besonders bewährt haben:   Tool 1 - Bewusstes Innehalten: Der Raum dazwischen Der Neuropsychologe Rick Hanson beschreibt, wie wir durch Achtsamkeit neuronale Stressmuster unterbrechen können. Bereits 6 Sekunden bewusstes Innehalten genügen, um das Gehirn aus dem Alarmzustand zu holen (Hanson, 2013).   Mini-Übung → Atme 3x tief durch. → Spüre: Was passiert gerade – in deinem Körper, deinen Gedanken, deinen Gefühlen? → Frage dich: Was ist jetzt wirklich wichtig?   Tool 2 - Selbstmitgefühl statt Selbstkritik Dr. Kristin Neff zeigt in zahlreichen Studien: Menschen mit hohem Selbstmitgefühl gehen nachweislich gelassener mit Druck um und treffen bessere Entscheidunge n (Neff, 2011). Selbstmitgefühl heißt nicht Nachsicht, sondern: sich selbst freundlich zu begegnen – besonders, wenn es nicht rund läuft.   Reflexionsfrage Was würdest du deinem besten Freund sagen, wenn er gerade unter Druck steht?   Tool 3 - Positive Selbstführung Gerade in der Führung zählt: Wer sich selbst gut führen kann, kann auch andere stärken. Prof. Dr. Marco Furtner bringt es auf den Punkt: "Self-Leadership bedeutet, die eigenen Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen bewusst zu lenken, um wirksam und leistungsfähig zu bleiben" – nachzulesen in seinem empfehlenswerten Essential „Self-Leadership – Praxis und Anwendung“.   Warum ist das so entscheidend? Ohne innere Führung keine äußere Führung. Wer innerlich überlastet oder unruhig ist, verliert die Fähigkeit zur Selbstregulation – und damit auch zur wirksamen Führung. Deshalb starten wir im Coaching immer bei dir selbst: mit deinen Werten, deinen Stärken, positiven Emotionen und deiner Haltung – gegenüber dir selbst, anderen und der Welt. Gemeinsame Reflexion, stärkende Fragen und ein klarer Blick auf das, was dir wirklich wichtig ist, helfen dir dabei, Klarheit, Energie und innere Stärke für deine Führungsrolle zu entwickeln. Ein inneres Navigationssystem entwickeln Die bewusste Selbstführung wirkt dann wie dein zuverlässiges inneres Navigationssystem. Sie schafft:   Klarheit in komplexen Situationen Selbstwirksamkeit im Alltag Entscheidungsstärke unter Druck   Was wirkt? – Das zeigt die Forschung Die Studien von Dr. Markus Ebner, Entwickler des PERMA-Lead®-Modells, belegen: Führungskräfte und Mitarbeitende, die ihre eigenen Stärken kennen und gezielt einsetzen,   erleben signifikant weniger Stress, haben ein um die Hälfte reduziertes Burnoutrisiko und empfinden sich als wirksamer – auch unter hoher Belastung.   Trainierbare Gewohnheiten   Wer sich selbst regelmäßig Lob und Anerkennung schenkt – und bewusst wahrnimmt, was gut läuft – stärkt Motivation und Selbstvertrauen.   Eine realistische Selbsteinschätzung und achtsame Selbstbeobachtung sind dafür essenziell.   Auch ein positives Vorbild – ein Role-Model im Team, in der Wirtschaft oder Gesellschaft – kann motivieren und dir helfen, deine eigene Exzellenz zu entfalten.   Reflexionsfragen → In welcher Situation hast du schon einmal Druck gut gemeistert? → Welche deiner Stärken waren damals besonders hilfreich? → Wie sorgst du im Alltag für ausreichend positive Emotionen ? 3 Strategien für deinen Führungsalltag unter Druck 🟩 Stopp – bewusst atmen – fokussieren 🟩 Erlaubnis geben, nicht perfekt zu sein 🟩 Stärken gezielt einsetzen & kommunizieren   Druck lässt sich nicht immer vermeiden – aber du kannst entscheiden, wie du ihm begegnen willst.   Fazit: Druck ist ein Signal, kein Urteil Druck ist ein Teil des Lebens – im Job wie im Privaten. Aber er muss dich nicht steuern. Wer lernt, mit Druck bewusst umzugehen, gewinnt an Klarheit, innerer Ruhe und Souveränität. Einladung Ich begleite dich dabei, mit Klarheit, innerer Ruhe und Stärke durch anspruchsvolle Situationen zu navigieren. Schreib mir gerne eine Nachricht – und wir treffen uns zum Coaching-Gespräch: individuell, vertraulich und ganz auf deine Bedürfnisse abgestimmt. Herzliche Grüsse Jacqueline Literatur Ebner, M. (2020). Führen mit PERMA-Lead®: Positive Leadership in der Praxis. Furtner, M. (2018). Self-Leadership: Praxis und Anwendung Hanson, R. (2013). Hardwiring Happiness. McEwen, B. S. (2007). Physiology and neurobiology of stress and adaptation: central role of the brain. Neff, K. (2012). Selbstmitgefühl - Wie wir uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der beste Freund werden Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Führung, die stärkt – 10 Fragen fürs Stärkengespräch, die Vertrauen vertieft und Motivation fördert Innehalten statt weiterrennen: Waldbaden als Schlüssel gesunder Führung Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Führungsalltag leicht gemacht - 10 Strategien, schwierige Situationen zu meistern Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Deine Wegbegleiterin Schön, dass du da bist. Ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 17 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Gespräche sind persönlich oder online möglich – ganz nach deinen Vorlieben. Am besten erreichst du mich per E-Mail . Lass uns gemeinsam bewegen, was dich begeistert!

  • Wenn Grübeln zur Gewohnheit wird – wie du die Spirale nach unten mit Self-Leadership stoppst

    Wie geht es dir gerade – eher im Flow oder im Grübel-Modus? Unsere innere Verfassung verändert sich ständig. Mal fühlen wir uns leicht und zuversichtlich, mal schwer und blockiert. Inhalt Abwärts- oder Aufwärtsspirale? Dein gesundes, energievolles Ziel-Ich Konkrete Schritt e in die Aufwärtsspirale - So geht's Auch ich bin nicht immun gegen diese Spirale - Ein Einblick in meinen Alltag Schlussgedanken Dieses Wechselspiel gleicht einer Welle – und folgt oft einem bestimmten Muster: der Spiralbewegungen von Gedanken, Gefühlen, Handlungen und Erlebnissen.   Die gute Nachricht: Du kannst lernen, diese innere Dynamik bewusst zu steuern – mit Positive Self-Leadership. So stärkst du deine mentale Kraft und kommst zurück in Verbindung mit dem, was dir wirklich guttut – im Business und im Privatleben. Abwärts- oder Aufwärtsspirale? - Wie Gedanken und Gefühle deine Entwicklung beeinflussen   Unsere inneren Zustände sind selten neutral – sie bewegen sich meist entweder aufwärts oder abwärts. Gedanken und Emotionen verstärken sich gegenseitig – in beide Richtungen.   Die Abwärtsspirale (Spiral Down) In der Abwärtsspirale verengen sich Fokus, Energie und Handlungsspielraum. Typische Anzeichen sind: Was dich runterzieht, beginnt oft im Kopf.     Beispiel aus dem Berufsalltag Eine Führungskraft erhält kritisches Feedback. Statt in den Dialog zu gehen, beginnt sie zu zweifeln: „Ich bin nicht gut genug.“ Sie schläft schlechter, meidet Gespräche – die Spannungen im Team nehmen zu. Die Spirale dreht sich weiter nach unten.   Beispiel aus dem Privatleben Nach einem Streit mit dem Partner zieht sich eine Frau emotional zurück. Sie grübelt über frühere Konflikte, reagiert gereizt – der nächste Konflikt ist vorprogrammiert.   Wann wird aus einem Muster ein Wendepunkt? Im Leben geht es nicht darum, immer im Flow zu sein – aber darum, den eigenen Kompass mit Self-Leadership immer wieder neu auszurichten.   Fragen zur Standortbestimmung   Was passiert, wenn du nichts veränderst?   Mit deinem Körper? Deiner Gesundheit? Deinen Beziehungen? Deinem Beruf? Deinem Bankkonto? Deinem Glück?   Und: Was passiert in einem Jahr? In fünf? In zehn?   Diese Fragen können herausfordernd sein – und genau das ist der Punkt: Manchmal braucht es die bewusste Konfrontation mit dem, was weh tut, um ins Handeln zu kommen.   Die Aufwärtsspirale (Spiral Up) Wachsen. Blühen. Gestalten. In der Aufwärtsspirale wirken positive Emotionen wie ein Motor. Sie fördern: Positive Gedanken - grosse Wirkung. Die Aufwärtsspirale stärkt dich. Beispiel aus dem Berufsalltag Nach einem intensiven Projekt nimmt sich eine Unternehmerin bewusst Zeit für ein Erfolgstagebuch. Beim Schreiben spürt sie Stolz und Dankbarkeit. Das hebt ihre Stimmung, stärkt ihr Selbstvertrauen – und bringt neue Energie ins Tun.   Beispiel aus dem Privatleben Ein Mann geht nach einem anstrengenden Tag joggen. Bewegung, Natur, frische Luft – seine Gedanken klären sich. Danach führt er ein offenes, wertschätzendes Gespräch mit seiner Partnerin. Die Nähe stärkt auch die Beziehung.   Dein energievolles, gesundes Ziel-Ich Stell dir dein bestes Selbst vor – klar, konkret, lebendig.   Zum Beispiel:   „Ich bin gesund, erfolgreich und erfüllt. Ich strahle Lebensfreude aus und tue, was mich nährt.“   Spüre, was diese Vorstellung in dir verändert:   Deine Energie Deine Entscheidungen Deine Ausstrahlung   Und frage dich nochmals: Was würde sich verbessern in deinem Leben, wenn du diese Version von dir Realität werden lässt?   Deine Lebensqualität? Deine Beziehungen? Deine Gesundheit? Dein Bankkonto? Dein Beruf?   Konkrete Schritte in die Aufwärtsspirale - So geht's Entwicklung beginnt im Inneren – sichtbar wird sie im Leben. 1.      Notiere dein altes Selbstbild   Beispiel: „Ich bin erschöpft und gefangen in einer Arbeit, die mich nicht erfüllt.“   2.      Formuliere ein neues, kraftvolles Selbstbild   Beispiel: „Ich bin eine lebensfreudige Frau, die Sinn und Erfüllung in ihrer Arbeit findet und gutes Geld verdient.“   3.      Reflektiere dein tägliches Verhalten   Was tust du bereits, das dir guttut?  Was funktioniert noch nicht – und warum?  Was kannst du konkret verändern?   Diese Form der bewussten Reflexion ist ein zentraler Bestandteil von Self-Leadership – du erkennst deine Muster, stärkst deine innere Klarheit und triffst neue Entscheidungen.   Gedanken – Gefühle – Handlungen – Ergebnisse Die Spirale beginnt IN dir - Self-Leadership ist der Schlüssel dazu   Du gestaltest deinen Weg über deine bewusste Wahl: Welche Gedanken wählst du heute? Welche Spirale willst du stärken?     Self Leadership beginnt im Kopf – und wirkt sich in deinem gesamten Leben aus. Es braucht keine radikalen Schritte. Es reicht, wenn du den ersten machst. Heute. Jetzt.     Auch ich bin nicht immun gegen die Spirale - Ein Einblick in meinem Alltag Auch ich kenne sie gut – diese Spiralen. Zum Beispiel im Juni 2022: Zum ersten Mal wurde Social Media für mich ein Thema. Ich spielte mit dem Gedanken, ein erstes Selfie von mir zu posten – und öffnete mich damit gleichzeitig einer neuen Welt.   Während ich mich langsam vortastete, begann ich zu scrollen, zu lesen, Likes und Kommentare zu beobachten. Und da war sie plötzlich: diese leise Stimme – „Bin ich gut genug?“ Andere posten doch viel häufiger, haben schönere Bilder, schreiben klüger, wirken souveräner.   Ein klassischer Moment, in dem sich eine Bin-ich-genug-Spirale anbahnte. Ich erkannte sie – und nahm mich selbst bewusst an die Hand. Mit einer Portion Milde, einem Perspektivwechsel und der Entscheidung, mich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern mich in meinem eigenen Tempo zu zeigen. Schlussgedanken Spiralbewegungen gehören zum Leben. Entscheidend ist, dass du erkennst, wann du gegensteuerst – und wie. Du musst nicht alles allein machen. Manchmal ist es hilfreich, sich begleiten zu lassen – um neue Perspektiven zu gewinnen und den nächsten mutigen Schritt zu gehen. Ich zeige dir gerne, wie du dein Leben so gestalten kannst, dass mehr Klarheit, Energie und Wohlbefinden Raum bekommen. Ich bin nur eine Nachricht von dir entfernt. Herzliche Sommergrüsse Jacqueline   Quelle Das Konzept der „Spiral Up“ und „Spiral Down“ basiert auf der Positiven Psychologie – insbesondere auf Barbara Fredricksons Broaden-and-Build-Theorie, die beschreibt, wie positive Emotionen unsere Ressourcen erweitern und langfristig Resilienz fördern. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Äußerer Erfolg oder erfülltes Leben? Was dich wirklich gesund und glücklich macht Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! 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Seit über 17 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Gespräche sind persönlich oder online möglich – ganz nach deinen Vorlieben. Am besten erreichst du mich per E-Mail . Lass uns gemeinsam bewegen, was dich begeistert!

  • Komplimente wirken stärker, als wir annehmen – was die Forschung zeigt

    Kurz vor Weihnachten bepflanzte unser Hofgärtner – wie ich ihn liebevoll nenne – noch ein kleines Gärtchen unter der Hasel. Inhalt Kleine Komplimente mit grosser Wirkung Perspektivenwechsel: Was stärkt eigentlich andere? Die Fehlkalibrierung Komplimente wirken auch auf die Gebenden Mein Tipp - Das Komplimente-Experiment Schlussgedanke Der Garten war fein gepflegt und bereit zu wachsen. Die Freude war so gross, dass ich Philippe und seinem Mitarbeiter Benno am nächsten Tag gleich noch ein schriftliches Kompliment schickte. Kleine Komplimente mit grosser Wirkung In unserer Familie haben wir schon vor Jahren vereinbart: Die Grossen schenken sich nichts mehr – wir haben von allem ausreichend. Was wir uns schenken ist Zeit: Zeit in der Natur. Zeit bei geneinsamen Essen und guten Gesprächen. Die Kleinen erhalten natürlich Geschenke. Was ich hingegen immer gerne verschenke – zu Weihnachten und unter dem Jahr - sind Komplimente. Zum Beispiel an ... meine Tochter für den zauberhaften Weihnachtsbaum, den sie geschmückt hat - und den ich heute als Titelfoto für diesen Blogartikel verwenden darf. die Kassierin in unserer Migros-Filiale, die die Artikel beim Scannen sorgfältig sortiert und darauf achtet, dass nichts verquetscht wird. an meinen Garagisten, der mir kurzfristig einen Termin ermöglicht, wenn eine Warnlampe aufleuchtet. Perspektivenwechsel: Was stärkt eigentlich andere? Wie sich zeigt, gibt es dazu sogar Forschung. In den meisten meiner Blogartikel ging es bisher um Self-Leadership und Positive Leadership : um wirksames, gesundes und wertschätzendes Handeln, um Umgang mit Druck , erfülltes Leben , mehr Einfluss weniger Stress , die Superkraft der Empathie , die Kunst des Geniessens , Wohlbefinden , Waldbaden und Burnout-Prävention . Sie alle drehen sich um die handelnde Person. Heute möchte ich die Perspektive wechseln. Was stärkt eigentlich die Menschen um dich herum? Komplimente sind dafür ein perfektes Beispiel. Sie sind kostenlos, schnell gemacht – und erstaunlich wirksam. Warum geben wir sie dann so selten? Die Fehlkalibrierung Xuan Zhao und Nicholas Epley haben herausgefunden, dass wir systematisch unterschätzen, wie gut sich Komplimente für andere anfühlen. Gleichzeitig überschätzen wir, wie unangenehm oder peinlich sie wirken könnten. Dieses Phänomen nennt sich „Fehlkalibrierung“. Es hält uns davon ab, etwas Nettes zu sagen, weil wir uns vorstellen, unsere Worte kämen unaufrichtig oder seltsam an. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Komplimente geben Menschen das Gefühl, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Ein paar Worte, die für uns klein wirken, können für andere eine überproportional grosse Wirkung haben. Komplimente wirken auch auf die Gebenden In einem randomisiert-kontrollierten Experiment forderten Sonja Lyubomirsky, Professorin für Psychologie und Autorin des grossartigen Buches „Glücklich sein – Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben“ , sowie ihre Forscherkolleg*innen  Menschen dazu auf, kleine freundliche Handlungen für andere zu tun – kleine Gefälligkeiten, Gesten oder Komplimente. Über sechs Wochen hinweg zeigten diejenigen, die so handelten, deutlich stärkere Verbesserungen ihres psychischen Wohlbefindens als jene, die etwas Gutes nur für sich selbst taten. Wenn du ein Kompliment machst, verschönerst du also nicht nur den Tag eines anderen. Oft fühlt sich auch deine eigene Stimmung gleich ein wenig leichter an. Mein Tipp - Das Komplimente-Experiment Mach diese Woche und darüber hinaus ein kleines Experiment daraus: Nimm dir vor, jeden Tag ein oder zwei ehrliche Komplimente zu machen. Sei konkret: „Ich fand deine Idee grossartig, nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang zu machen.“ „Diese Farbe steht dir richtig gut.“ "Wie gelassen du bei diesem ungeduldigen Kunden geblieben bist, hat mich beeindruckt.“ Beobachte danach sowohl die Reaktion deines Gegenübers als auch deine eigene Stimmung. Die Forschung zeigt : Die Wirkung hält länger an, als du vielleicht erwartest – für euch beide. Schlussgedanke Denk an das schönste Kompliment, dass du je bekommen hast. Vielleicht liegt es Jahre zurück – und trotzdem erinnerst du dich noch an die Worte. Stell dir nun vor, du würdest diese Art von Geschenk diese Woche jemand anderem machen. Und denk daran: Wir unterschätzen, wie gut sich Komplimente für andere anfühlen – und überschätzen, wie unangenehm sie wirken. Also halte dich nicht zurück. Ich wünsche dir zauberhafte Festtage mit vielen gemütlichen Momenten UND Komplimenten. Herzlich Jacqueline Literaturhinweise Boothby, E. J., & Bohns, V. K. (2021). Why a simple act of kindness is not as simple as it seems: Underestimating the positive impact of our compliments on others. Personality and Social Psychology Bulletin, 47(5), 826–840. Nelson, S. K., Layous, K., Cole, S., & Lyubomirsky, S. (2016). Do unto others or treat yourself?: The effects of prosocial and self-focused behavior on psychological flourishing.  Emotion, 16(6), 850–861. Zhao, X., & Epley, N. (2021). Insufficiently complimentary? Underestimating the positive impact of compliments creates a barrier to expressing them.  Journal of Personality and Social Psychology, 121(2), 239–256. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Klarheit statt Frust - Wie Feedback & Erwartungsgespräche Zusammenarbeit stärken Äußerer Erfolg oder erfülltes Leben? Was dich wirklich gesund und glücklich macht Wenn Grübeln zur Gewohnheit wird – wie du die Spirale nach unten mit Self-Leadership stoppst Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Umgang mit Druck – wie du aus innerem Stress echte Stärke machst Innehalten statt weiterrennen: Waldbaden als Schlüssel gesunder Führung Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Deine Wegbegleiterin Schön, dass du da bist. Ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 17 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Gespräche sind persönlich oder online möglich – ganz nach deinen Vorlieben. Am besten erreichst du mich per E-Mail . Lass uns gemeinsam bewegen, was dich begeistert!

  • Äußerer Erfolg oder erfülltes Leben? Was dich wirklich gesund und glücklich macht

    Kürzlich wurde ich zur Frage „Jacqueline, wie ist es dir gelungen, den Gap zwischen äußerem Erfolg und erfülltem Leben zu schließen?“ interviewt. Eine spannende Frage. Hier meine Erfahrungen und Erkenntnisse fundiert untermauert. Inhalt Schmerz stösst Transformation an Innere Klarheit - der Schlüssel, der Türen für dein erfülltes Leben öffnet Was Studien über erfülltes Leben verraten Innere Anteile - Stimmen, die mitreden Die Kunst des Geniessens Sprache formt unser Leben - Growth Mindset kultivieren Lass uns über deinen Weg sprechen Es gibt Menschen, die denken, wenn sie erst die Karriereleiter hinaufgestiegen sind, den Porsche (oder ein anderes Statussymbol) fahren und das eigene Haus besitzen, dann stellt sich Glück von selbst ein. Doch es ist genau umgekehrt: Gesundheit, Glück und innere Klarheit sind die Basis, auf der Erfolg wachsen kann.   1. Schmerz stößt Transformation an Meine Erfahrungen sind rückblickend unglaublich wertvoll. Mitte 30 schlitterte ich in eine Erschöpfungsdepression, ein Burnout – ein Weckruf, wie wichtig es ist, sich um die eigene innere Welt zu kümmern . Später brachte mich der Tod meines Vaters durch Suizid tief ins Fragen: Was trägt wirklich? Welche Werte, Stärken, Rituale und Beziehungen geben Halt?   Krisen waren für mich nie das Ende, sondern der Anfang von Transformation. Sie haben mich – manchmal auf schmerzvolle Weise – eingeladen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und neue Wege zu suchen. Und sie haben mich gelehrt, dass gerade die unzufriedenen, traurigen und schmerzvollen Gefühle ein Motor für Veränderung sein können.   2. Innere Klarheit – der Schlüssel, der Türen für dein erfülltes Leben öffnet Ein erfüllendes Leben entsteht nicht durch äußere Meilensteine, sondern durch die Bereitschaft, immer wieder nach innen zu schauen. Das heisst: sein Selbstbild ehrlich zu prüfen, Selbstfürsorge und Selbstliebe aktiv zu pflegen; die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu achten; Selbstführung zu kultivieren und bewusst einzusetzen; Selbstwirksamkeit zu stärken und aktiv zu leben. Das klingt einfach, ist aber ein Prozess für ein ganzes Leben. Mein Rezept dafür lautet: Innehalten, innere Arbeit, Innehalten, innere Arbeit, Innehalten, innere Arbeit. Ein erfülltes Leben entsteht aus vielen Erfolgsfaktoren. Weißt du, welche deine sind? Lass uns sie gemeinsam erforschen.   3. Was Studien über erfülltes Leben verraten Die Positive Psychologie hat meine Erfahrungen bestätigt.   Die Harvard Study of Adult Development , die seit 1938 läuft und damit die längste Langzeitstudie der Welt ist, zeigt eindeutig: Nicht Statussymbole oder Karriere machen unser Leben erfüllend, sondern gute Beziehungen. Sie sind der stärkste Schutzfaktor für Gesundheit, Glück und Wohlbefinden – ein Kernthema der Positiven Psychologie. Weitere Studien belegen: Glück und Wohlbefinden sind Grundvoraussetzungen für Erfolg – nicht umgekehrt. Ein Growth Mindset (Wachstums-Mindset) macht kreativer, leistungsfähiger und resilienter.   4. Innere Anteile – Stimmen, die mitreden Eine wichtige Entdeckung auf meinem Weg war, die unterschiedlichen Anteile in mir kennenzulernen. Da ist die neugierige Forscherin, die mich antreibt, Neues zu lernen. Da ist aber auch die Perfektionistin, die mich ab und an in Erschöpfung getrieben hat. Heute darf sie noch mitreden – aber nicht mehr den Ton angeben.   Ein anderer Anteil ist die Genießerin – sie erinnert mich daran, dass Nichtstun genauso wichtig ist wie Tun. In diesen Momenten schöpfe ich Kraft, Kreativität und Freude.   Dieses Bild der inneren Stimmen knüpft an das Persönlichkeitsmodell „Das Innere Team“ von Friedemann Schulz von Thun an. Es beschreibt die Vielfalt unserer inneren Anteile und unterstützt dabei, klarer, authentischer und ausgeglichener zu handeln. Diesen Sommer habe ich am See den Den SPIEGEL-Bestseller Die Kraft in dir   genossen – inspirierende Stunden voller Anregungen. 5. Die Kunst des Genießens Ich bin dankbar, dass ich schon in jungen Jahren meine Fähigkeit zu genießen entwickelt habe. Dazu gehört viel Zeit in der Natur, ein gutes Essen mit einem inspirierenden Gegenüber, meine Berufung als Beraterin in Positiver Psychologie zu leben – und auch die kleinen Alltagsmomente: mit meiner Familie, beim Bügeln, beim Spaziergang mit meinem Hund oder beim Lesen inspirierender Bücher.   Dieses bewusste Genießen ist ein zentraler Schlüssel zum erfüllenden Leben – und es lässt sich trainieren. Studien zum sogenannten Savoring zeigen, dass gezieltes Genießen unsere positiven Emotionen stärkt, psychische Gesundheit fördert und sogar depressive Symptome mindern kann. Besonders wirksam ist die Kombination aus Achtsamkeit und der Fähigkeit, kleine Momente bewusst wahrzunehmen.   Auch die Verhaltensforschung bestätigt: Es sind Erlebnisse – nicht Dinge –, die nachhaltige Freude und Zufriedenheit schenken. Das macht die Kunst des Genießens zu einer der wertvollsten Ressourcen, die wir für ein gesundes, glückliches und erfülltes Leben pflegen können. 6. Sprache formt unser Leben – Growth Mindset kultivieren Unsere Sprache hat einen enormen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Sowohl der innere Dialog als auch die Worte, die wir nach außen wählen, prägen die Verbindungen in unserem Gehirn – und damit unser Denken, Fühlen und Handeln. Mit jeder positiven Formulierung stärken wir Synapsen, also die Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen, die Informationen weiterleiten. So gestalten wir Schritt für Schritt unser Leben – für uns selbst und in Beziehung zu anderen. Ein praktisches Beispiel: Herausforderung annehmen Statt: „Das kann ich nicht.“ Mit Growth-Mindset-Sprache: „Ich kann das NOCH nicht – und ich darf es lernen.“ Sprache nach außen verändert auch den inneren Dialog. Wenn wir bewusst Wörter wählen, die Wachstum, Möglichkeit und Entwicklung betonen, formen wir unsere neuronalen Verknüpfungen. Man könnte also sagen: Sprache ist das Trainingsfeld des Growth Mindset.  Sie prägt nicht nur, wie wir mit anderen reden, sondern auch, wie wir uns selbst sehen – und ob wir Chancen in Herausforderungen erkennen. Für mich ist das eng verbunden mit einem meiner wichtigsten Werte: Ästhetik.  Sie bedeutet für mich, den Blick bewusst auf das Schöne, Gute und Gelingende zu richten – und ebenso bewusst mit positiven, schönen Worten zu sprechen. Dieser Fokus – in meiner Arbeit, in Begegnungen mit inspirierenden Menschen und in der Zeit für mich selbst – war der Gamechanger, der mich Mitte 30 Gedanke für Gedanke, Wort für Wort und Schritt für Schritt zu einem erfüllten Leben führte.   7. Lass uns über deinen Weg sprechen Ein erfüllendes Leben ist kein Ziel, das man irgendwann erreicht, sondern ein Weg – geprägt von Erkenntnissen, Krisen, innerer Arbeit und dem Mut zum Genießen.   Vielleicht erkennst du dich in manchen dieser Gedanken wieder? Vielleicht spürst du, dass es auch für dich an der Zeit ist, den Gap zwischen äußerem Erfolg und einem erfüllten Leben zu schließen?   Erfüllung ist kein fernes Ziel – sie kann genau hier, genau jetzt beginnen. Wenn du magst, lade ich dich ein: Komm mit mir ins Gespräch . Gemeinsam erkunden wir, wie DEIN Weg zu einem erfüllten Leben aussehen kann.   Erfüllte Grüsse Jacqueline   Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Wenn Grübeln zur Gewohnheit wird – wie du die Spirale nach unten mit Self-Leadership stoppst Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! 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Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Deine Wegbegleiterin Schön, dass du da bist. Ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 17 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Gespräche sind persönlich oder online möglich – ganz nach deinen Vorlieben. Am besten erreichst du mich per E-Mail . Lass uns gemeinsam bewegen, was dich begeistert!

  • Klarheit statt Frust - Wie Feedback & Erwartungsgespräche Zusammenarbeit stärken

    Martin ist kein Einzelfall. Viele meiner Kunden kommen nach einem fordernden Arbeitstag ins Coaching – voller Anspannung, mit einem Kopf voller Gedanken und einem Körper voller Adrenalin. So auch gestern. Inhalt Wenn Hoffnung zur Belastung wird Wissens-Impuls 1: Zwischen Hoffnung und Wunsch Führungswerkzeug 1: Feedback Wissens-Impuls 2: Er-warten und Ent-täuschung Führungswerkzeug 2: Erwartungsgespräche Fazit Wenn Hoffnung zur Belastung wird Beim Check-in während eines Spaziergangs erzählt Martin:   «Ich erwarte, dass mein Chef sieht, dass wir völlig unter Wasser sind. Und das schon seit acht Monaten. Ich mache zwei Jobs gleichzeitig, weil es so lange dauerte, bis endlich eine neue Fachkraft für die Auftragsabwicklung gefunden war. 160 Überstunden, keine Lebensqualität mehr, abends nur noch erschöpft ins Bett. Wäsche, Einkauf, Freizeit – alles bleibt liegen. Ich habe das meinem Chef mehrfach gesagt. Aber er winkt ab: ‘Das kommt schon gut, wenn der neue Mitarbeiter da ist.’ Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen. Einzig die Hoffnung hält mich noch am Leben.» Ein Spaziergang in der Natur hilft, Spannung abzubauen. Bewegung löst Stresshormone, und das Aussprechen der Gedanken schafft Erleichterung. Innerhalb weniger Minuten wird Martin ruhiger, sein Gesicht entspannt sich, seine Stimme wird klarer. Jetzt ist er bereit, tiefer einzusteigen – vom Erleben ins Verstehen.   Wissens-Impuls 1 Zwischen Hoffnung und Wunsch – warum Aussprechen Entwicklung möglich macht   Hoffnung ist ein stiller Begleiter. Sie nährt Zuversicht und gibt Halt in schwierigen Zeiten. Doch Hoffnung bleibt im Inneren – sie verändert nichts im Außen. Wer nur hofft, überlässt Entwicklung dem Zufall.   Ein Wunsch hingegen ist ein ausgesprochenes Bedürfnis. Sobald du ihn formulierst, bekommt er Richtung und Wirkung. Aus Hoffnung wird Handlungsenergie. Du machst sichtbar, was dir wichtig ist – und lädst dein Gegenüber ein, mitzudenken und mitzuwirken.   Das braucht Mut, denn wer Wünsche äußert, zeigt sich. Doch genau darin liegt die Kraft der Entwicklung: Nur wer sichtbar wird, kann Resonanz erzeugen und Veränderung anstoßen.   Im Führungsalltag ist Feedback das Instrument, um diese Dynamik in Bewegung zu bringen.   Führungswerkzeug 1 Feedback – Spiegel, Kompass und Katalysator für wirksame Zusammenarbeit   Feedback ist weit mehr als Rückmeldung – es ist ein Entwicklungsinstrument.   Positives Feedback  stärkt, was gelingt. Es zeigt Wertschätzung und verstärkt förderliches Verhalten.   Konstruktives Feedback  schafft Klarheit. Es benennt, was verbessert werden kann – ohne zu bewerten, sondern mit dem Ziel, Wachstum zu ermöglichen.   Gelingendes Feedback orientiert sich an drei Prinzipien:   Wahrnehmung statt Urteil: Beschreibe, was du beobachtest – nicht, was du denkst. Wirkung statt Schuld: Teile, welche Wirkung das Verhalten auf dich, das Team oder den Prozess hat. Wunsch statt Vorwurf: Formuliere, was du dir künftig wünschst – klar, respektvoll und lösungsorientiert. So wird Feedback zu einem Dialog auf Augenhöhe – und zu einem echten Motor für Lernen, Motivation und Zusammenarbeit.   Vom Ärgern zum Gestalten – Erwartungen klären statt hoffen   Im Coaching mit Martin geht es im nächsten Schritt darum, seinen Handlungsspielraum als Führungskraft zu erweitern. Statt sich weiter über die leeren Floskeln seines Chefs zu ärgern ( „Das kommt schon gut, wenn …“ ) soll er das Gespräch aktiv suchen – mit Feedback und mit klaren Erwartungen.   Denn unausgesprochene Erwartungen sind einer der größten Stolpersteine in Zusammenarbeit und Führung.   Wissens-Impuls 2 Er-warten und Ent-täuschung – was Sprache über unsere Haltung verrät   In „Er-warten“ steckt das Wort warten . Genau das tun wir oft: Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf etwas, das kommen soll – eine Reaktion, ein Ergebnis, ein Verhalten. Dabei binden wir unsere Energie an etwas, das (noch) nicht da ist.   Kommt das Erwartete nicht, erleben wir Ent-täuschung – die Täuschung fällt weg . Wir sehen die Realität, wie sie ist. Das kann schmerzen, aber es klärt.   Psychologisch betrachtet liegt darin eine Chance: Erwartungen können überprüft, neu formuliert oder losgelassen werden. So entsteht wieder Gestaltungsfreiheit.   Führungswerkzeug 2 Erwartungsgespräche – Klarheit schafft Vertrauen   Erwartungen sind nicht per se hinderlich. Sie werden dann hilfreich, wenn sie ausgesprochen und geteilt werden – z. B. in einem offenen Erwartungsgespräch.   In solchen Dialogen geht es nicht um Forderungen, sondern um gegenseitige Klarheit: Was ist mir wichtig? Was brauche ich? Was erwartet mein Gegenüber von mir?   Die Vorteile liegen auf der Hand: Missverständnisse werden vermieden , weil unausgesprochene Annahmen sichtbar werden. Vertrauen wächst , weil Offenheit und gegenseitiger Respekt spürbar sind. Zusammenarbeit wird leichter , weil Erwartungen aufeinander abgestimmt sind. Verantwortung wird geteilt , weil beide Seiten wissen, woran sie sind. Enttäuschungen nehmen ab , weil weniger Raum für falsche Vorstellungen bleibt.   Wer aufhört, still zu hoffen, dass andere „schon wissen, was man meint“, und stattdessen in den offenen Austausch geht, schafft Verbindung und Wirksamkeit.   Fazit: Kommunikation ist der Nährboden für Entwicklung   Ob Feedback oder Erwartungsgespräch – beides sind wirksame Führungsinstrumente, die Entwicklung möglich machen: bei dir selbst, bei deinen Mitarbeitenden und in der Organisation als Ganzem.   Denn Wachstum geschieht dort, wo Menschen sich zeigen, zuhören, verstehen und voneinander lernen.   Hoffnung ist der Anfang. Doch erst das Gespräch verwandelt sie in Bewegung, Klarheit und gemeinsame Verantwortung.   Wenn du wissen möchtest, wie du diese beiden Führungswerkzeuge in deinem Alltag wirkungsvoll einsetzen kannst, komm mit mir ins Gespräch. Stärkende Grüsse Jacqueline   Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Äußerer Erfolg oder erfülltes Leben? Was dich wirklich gesund und glücklich macht Wenn Grübeln zur Gewohnheit wird – wie du die Spirale nach unten mit Self-Leadership stoppst Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Umgang mit Druck – wie du aus innerem Stress echte Stärke machst Führung, die stärkt – 10 Fragen fürs Stärkengespräch, die Vertrauen vertieft und Motivation fördert Innehalten statt weiterrennen: Waldbaden als Schlüssel gesunder Führung Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Deine Wegbegleiterin Schön, dass du da bist. Ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 17 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Gespräche sind persönlich oder online möglich – ganz nach deinen Vorlieben. Am besten erreichst du mich per E-Mail . Lass uns gemeinsam bewegen, was dich begeistert!

  • Sandwichmethode beim Feedback? Nein!

    Warum Ihre Mitarbeitenden die Flucht ergreifen, wenn Sie mit der Sandwichmethode kommen Inhalt Warum Ihre Mitarbeitenden die Flucht ergreifen, wenn Sie mit der Sandwichmethode kommen 2 gute Gründe, wieso Sie das nicht tun sollten Die Lösung: Das motivierende +/-Feedback – kurz und wirkungsvoll mit Schlüsselwörtern 2 Leckerbissen zum Thema aus meinem Bücherregal Wollen Sie’s wissen? Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich höre, dass in Kursen regelmässig gelehrt wird, Feedback mit der «Sandwichmethode» sei das Richtige: Zuerst soll man dem Mitarbeiter etwas feedbacken, was er gut gemacht hat, dann eine Sache, die er schlecht gemacht hat und dann das Feedback wiederum mit einer guten Rückmeldung beenden. Das würde dann etwa so tönen: «Ruedi, Kunde Meier war begeistert von deinem schnellen Angebot und der einwandfreien raschen Lieferung. Deine Assistentin kam im März in Tränen aufgelöst zu mir und beklagte sich zum x-ten-Mal über deinen autoritären Führungsstil. Mir gefällt, wie du in den zwei Jahren unsere Restrukturierungspläne in deiner Abteilung stringent umgesetzt hast.» Was glauben Sie? Welche Gedanken werden Ruedi noch tage- und wochenlang präsent bleiben? Genau! «…Assistentin … in Tränen aufgelöst … dein autoritärer Führungsstil». Nun fragen wir uns doch aber ehrlich: Wollen wir das? Ist dies DIE Feedback-Kultur, die das Beste in Ihren Mitarbeitenden hervorbringt und durch die Sie sich weiterentwickeln können, ja sogar sollen? Ich nehme es Ihnen vorweg: Nein. Das ist Alte Welt! 2 gute Gründe, wieso Sie das nicht tun sollten Gewohnheiten immer wieder auf den Prüfstand stellen Wir alle kommunizieren in Mustern. Was heisst das? Wenn Max (der Vorgesetzte) seit Jahren Feedbacks mit der Sandwichmethode gibt, wird er sie immer wieder so anwenden. Zu verdanken hat er dieses Verhalten nicht nur demjenigen, der ihm das irgendwann einmal so gelernt hat, sondern vor allem seiner Gewohnheit. Gewohnheiten sind einfach Wiederholungen. Immer und immer wieder. Das tut das Gehirn, um Energie zu sparen. Ab und an sollten wir unsere Gewohnheiten jedoch auf den Prüfstand stellen. Uns fragen, ob sie denn auch die gewünschten Reaktionen beim Gegenüber auslösen. Würde Max seinen Mitarbeiter während des Feedbackgesprächs gut beobachten, würde ihm nämlich auffallen, dass seine Mimik oder Gestik auf negatives Feedback anders regiert als auf positive Rückmeldung. Vielleicht rückt sein Gegenüber mit seinem Körper plötzlich zurück, lässt die Schultern hängen, verschränkt seine Arme, wird ernst oder wirkt plötzlich abwesend. Tunnelblick – Gehirn fährt Achterbahn Unser Gehirn ist evolutionsbedingt darauf ausgerichtet, Gefahren rasch zu erkennen und zu reagieren. Früher bedeutete Gefahr, dem Säbelzahntiger im Wald zu begegnen. Heute stellt negatives Feedback zweifelsfrei eine solche Gefahr dar. Gefahr heisst für den Körper, Stresshormone auszuschütten, Blut in die Muskeln schiessen lassen, den Puls und die Atmung zu beschleunigen. Das ganze Körpersystem begibt sich in Alarmbereitschaft, um sofort das Weite suchen zu können. Wir sind jetzt im Tunnelblick-Modus. Zu Zeiten des Säbelzahntigers hiess das: Losrennen, Baum anvisieren, raufklettern, warten und wenn sich die Lage beruhigt hat, wieder runterklettern. Danach waren wir wieder entspannt und wechselten zurück in den Weitblick-Modus. Spätestens wenn Ruedi das negative Feedback hört, springt sein Gehirn in den Tunnelblick-Modus. Weil Negatives stärker wirkt als Positives, ist Ruedi auch dann noch im Tunnelblick-Modus, wenn zum Abschluss das positive Feedback kommt. Die Folge davon ist, dass er das Positive nicht mehr hört, weil sein Gehirn geflutet ist von Stresshormonen (im Tunnelblick-Modus) und Ruedi schlechte Gefühle hat. Und es kommt noch schlimmer. Weil Ruedi schon 10 Jahre im Unternehmen arbeitet und er unterdessen weiss, dass viele Führungskräfte diese veraltete Feedbackmethode anwenden, springt Ruedi schon dann in den Tunnelblick-Modus, wenn sein Chef ihn für ein Gespräch aufbietet. Weshalb? Sein Gehirn hat gespeichert, dass Gespräche mit dem Chef Feedback beinhalten. Feedback wiederum bedeutet schlechte Gefühle. Ruedi ist also in permanentem Stress, auch wenn sein Chef ihm vermeintlich doch immer zwei gute Feedbacks und «nur» ein schlechtes Feedback gibt. Die Lösung: Das motivierende +/-Feedback – kurz und wirkungsvoll mit Schlüsselwörtern Die Positive Psychologie – die Wissenschaft des gelingenden Lebens und Arbeitens – gefällt mir deshalb so gut, weil sie Menschen nicht nur stärkt, sondern ihnen ganz konkrete und einfache Methoden an die Hand gibt, die insbesondere Mitarbeitende und damit auch Unternehmen aufblühen lassen. Führung hat zu einem grossen Teil mit Kommunikation zu tun. Mit dem motivierenden Feedback können Sie klar kommunizieren, wo Verbesserungsbedarf besteht, aber auch anerkennen, was bereits gut läuft. Manche Wörter in der Kommunikation haben einen unglaublich starken Einfluss darauf, wie eine Aussage wirkt. Dem Wort «Aber» kommt im motivierenden Feedback eine Schlüsselfunktion zu. Wird es korrekt eingesetzt, ist es absolut zweckdienlich und hilfreich. Ergänzt wird das motivierende Feedback durch das Wort «zwar». Wenn Sie eine Führungsposition innehaben, wird das motivierende Feedback noch um eine gewünschte Handlung oder ein positives Zielbild erweitert. Dadurch entsteht eine «Hin-zu-Motivation». Satzstruktur mit den Schlüsselwörtern «aber» und «zwar» Satzteil vor dem «aber» – dadurch geringere Wirkung Satzteil nach dem «aber» – dadurch stärkere Wirkung gewünschte Handlung, positives Zielbild Um die Wirkung des «aber» noch zu verstärken, ist noch eine kleine Technik eingebaut. Es ist das kleine Wörtchen «zwar». Dieses Wort hat keine inhaltliche Bedeutung und macht nur Sinn in Kombination mit anderen Wörtern. Und so würde das tönen: Du warst zwar diesmal noch langsam, (1. Satzteil vor dem «aber» – dadurch geringere Wirkung) aber das Ergebnis ist wirklich perfekt. (2. Satzteil nach dem «aber» – dadurch stärkere Wirkung) Wenn du das nächste Mal noch ein wenig schneller bist, ist es perfekt. (gewünschte Handlung, positives Zielbild) Ein weiteres Beispiel Unser Meeting hat zwar länger gedauert als geplant, aber dafür haben wir jetzt eine gute Entscheidung getroffen. Wenn wir beim nächsten Mal auch noch auf unser Zeitmanagement achten, dann sind wir noch effizienter. Diese Mitarbeitenden kommen am Montag gerne zur Arbeit. Menschen, die das tun, was sie gerne tun mit Menschen, die sie gerne mögen, kommen gerne zur Arbeit. Wenn sie dann noch Vorgesetzten unterstellt sind, die sie loben und die um die Feinheiten der Kommunikation wissen, dann sind sie wahre Glückspilze. Es versteht sich von alleine, dass jene Mitarbeitenden für ihre Vorgesetzten dann auch gerne mal eine Extrameile zurücklegen. 2 Leckerbissen zum Thema aus meinem Bücherregal Zwei Experten in Europa zum Thema Positive Psychologie und Positive Leadership schätze ich ganz besonders und ich bin dankbar, von ihnen gelernt zu haben. Dr. Daniela Blickhan ist Leiterin des Inntal Instituts, Diplom-Psychologin, Coach und Trainerin und Autorin mehrerer Bücher unter anderem «Positive Psychologie» Ein Handbuch für die Praxis. Dr. Markus Ebner forscht an der Uni Wien und ist in Europa der Experte, wenn es um Positive Leadership geht. Er ist Autor mehrerer Bücher unter anderem «Positive Leadership» - Erfolgreich führen mit PERMA-Lead: die fünf Schlüssel zur High Performance gehören zu den Leckerbissen in meiner Bibliothek. Fazit: Tun Sie es nicht – oder tun Sie es doch, aber dafür richtig. Ihre Mitarbeitenden sind Ihr Kapital. Sie sind das Vermögen Ihres Unternehmens. Sie müssen gefördert und gelobt werden, sollten aber nie mit einer schlechten Kommunikation verletzt werden. Deshalb: Legen Sie die Sandwichmethode ad acta und geben Sie fortan motivierendes Feedback. Nichts einfacher als das! Wollen Sie’s wissen? Was denken Sie? Möchten Sie Ihr Führungsverhalten überprüfen? Dann empfehle ich Ihnen den PERMA-Lead-Profiler. Dieses einfache und wissenschaftlich fundierte Tool zeigt Ihnen, in welchen PERMA-Lead-Bereichen (Führungsverhalten) Sie schon aus dem vollen Potenzial schöpfen und in welchen Bereichen es noch Entwicklungspotential gibt. Online beantworten Sie verschiedene Testfragen, die Dauer beträgt zwischen 10 und 15 Minuten. Im 13-seitigen Auswertebericht werden Ihre eigenen Ergebnisse im Vergleich zu einer regelmässig aktualisierten Benchmark dargestellt. JA, ich will den PERMA-Lead-Profiler bestellen. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Positive Psychologie in Aktion: Mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken Wie Sie jeden Tag zu einem energievollen, freudigen Tag machen Die Superkraft der Empathie: 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Fehler machen ist Gold wert Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail . Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert! Literatur Blickhan, Daniela (2015, 2018), Positive Psychologie: Ein Handbuch für die Praxis. Paderborn: Jungfermann Verlag Ebner, Markus, (2019), Positive Leadership: Erfolgreich führen mit PERMA-Lead: die fünf Schlüssel zur High Performance: Facultas Verlags- und Buchhandels AG Hanson Rick, (2010), Das Gehirn eines Buddha: Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit, 5. Aufl., www.arbor-verlag.de

  • 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Nr. 2

    Fühlt sich Ihr Alltag oft unsicher an? Glauben Sie manchmal, Ihr Leben ist aus dem Lot geraten? Wissen Sie nicht mehr, wie Sie Ihre Energiespeicher füllen? Dann sind diese drei Buchtipps genau das Richtige für Sie. Erfahren Sie hier, wie Sie wieder Schwung und Balance in Ihr Leben bringen. Inhalt Buchtipp 1 - Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout, Prof. Dr. Miriam Meckel Buchtipp 2 -Depressionen und Burnout loswerden - Wie seelische Tiefs wirklich entstehen und was Sie dagegen tun können, Klaus Bernhardt  Buchtipp 3 - Positive Psychologie - Ein Handbuch für die Praxis, Dr. Daniela Blickhan  Manchmal reicht ein einziges Kapitel, um neue Gedanken in Bewegung zu bringen Buchtipp 1 Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout, Prof. Dr. Miriam Meckel Dieses Buch ist ein Must für alle, die persönliche Geschichten lieben. Prof. Dr. Miriam Meckel ist seit 2005 Professorin für Corporate Communication der Universität St. Gallen in der Schweiz. Schonungslos offen schreibt sie darüber, wie sie bemerkt hat, dass etwas mit ihr nicht (mehr) stimmt. Es sind oft die leisen Signale, die auch Miriam Meckel einfach nicht mehr wahrnahm. Konkret sah es bei ihr so aus: «Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht … Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem ‹Zuviel› und dem ‹Zuwenig›. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne …», schreibt Miriam Meckel. Beim Lesen ist es mir kalt den Rücken hinuntergelaufen. Dieses Buch möge ein Weckruf für alle jene sein, die schon im roten Bereich drehen und endlich rausfinden wollen. Sind Sie neugierig geworden? Oder möchten Sie lieber den preisgekrönten gleichnamigen Film aus dem Jahr 2016 anschauen? Buchtipp 2 Depressionen und Burnout loswerden - Wie seelische Tiefs wirklich entstehen und was Sie dagegen tun können, Klaus Bernhardt «Kennst du dieses Buch, Jacqueline? Für mich war es augenöffnend.» Mitten in einer Lehrsupervision stellte mir einer der Studenten diese Frage. Geschmökert, bestellt und verschlungen. So rasch geht es, wenn mich ein Buch interessiert und schon beim Durchblättern in seinen Bann zieht. Nach drei Tagen hatte ich es durchgelesen. Wussten Sie, dass über 40 Millionen Menschen in Europa jährlich Antidepressiva einnehmen? Und das, obwohl ein Großteil davon gar nicht darauf anspricht? Mich macht dies mehr als nachdenklich. In diesem Spiegel-Bestseller werden Mythen und Fakten über Depression und Burnout schonungslos dargelegt. Fundiert und mit neuesten Forschungen untermauert zeigt Klaus Bernhardt die zehn häufigsten Ursachen einer Depression auf. Sie erfahren zugleich, wie sie sich überwinden lässt. "Aufgabe Ihrer Psyche ist es, sie zu schützen". «NOT-AUS-SCHALTER» - so nennt ihn der Psychotherapeut und Sachbuchautor Klaus Bernhardt. "Dieser Schalter wird unterbewusst gedrückt, wenn Sie es mit Ihrem bewussten Verstand nicht geschafft hätten". Wenn man begreift, warum man sich selbst derart überfordert, gelingt es besser, ein akutes Burnout-Syndrom zu beenden. Welche kleinen Fehler können unser System zum Absturz bringen? Wie gelingt uns ein Neustart? Bernhardt liefert Ihnen wertvolle Antworten auf diese Fragen. Wollen Sie fünf ungewöhnliche Methoden kennenlernen, mit denen Sie im Nu ein seelisches Tief überwinden? Dann ist dieser Buchtipp genau richtig für Sie. Buchtipp 3 Positive Psychologie - Ein Handbuch für die Praxis, Dr. Daniela Blickhan Die Positive Psychologie (die Wissenschaft des gelingenden Lebens und Arbeitens) ist eines der jüngsten und neuesten Forschungsgebiete der Psychologie. Sie wächst rasant und zeigt neue Wege zu einem gesünderen Leben und mehr Wohlbefinden. In diesen herausfordernden Zeiten bin ich besonders dankbar für das Wissen und die Forschungen aus der «PP», wie ich sie liebevoll nenne. Die Autorin Dr. Daniela Blickhan zählt im europäischen Raum mit zu den führenden Experten der Positiven Psychologie. Ich habe sie persönlich in meiner Ausbildung zur Beraterin in Positiver Psychologie kennen- und schätzen gelernt. Von ihrem profunden Wissen und der Art, wie sie es weitergibt, bin ich begeistert. Sie lebt, was sie vermittelt und vermittelt, was sie lebt. Wer schreibt heute noch ein handschriftliches Feedback auf eine Diplomarbeit, für das ich als Thema «Die Kraft der Achtsamkeit» gewählt hatte? Für mich ist dieses Buch wie eine zarte Kugel Schokolade zum Nachmittagstee. Fein zu genießen und richtig dosiert beschert es mehr Wohlbefinden. Dieses Handbuch gibt Ihnen nicht nur eine geballte Ladung an Hintergrundwissen. Sie werden sich gewiss gleich von den leicht umsetzbaren Methoden angesprochen fühlen und ins Tun kommen. Manchmal reicht ein einziges Kapitel, um neue Gedanken in Bewegung zu bringen Wenn Sie Lust haben, über die Lektüre hinaus weiterzudenken: Im Excellence-Coaching  oder in meinen Impuls-Workshops für Positive Selbstführung und Positive Leadership  begleite ich Sie dabei, Ihre eigenen Themen zu sortieren, neue Perspektiven zu gewinnen und gezielt in Ihre Wirksamkeit zu kommen. Stärkende Grüsse Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten dich auch interessieren: Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Führungsalltag leicht gemacht - 10 Strategien, schwierige Situationen zu meistern Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken   8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben   Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben   Ihre Wegbegleiterin Hallo, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren helfe ich Unternehmer*innen und Führungskräften Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert!

  • Einblicke in mein Leben und Wirken - Mein Monatsrückblick Mai 2022

    Als Babyboomerin bin ich es nicht gewohnt, mich auf den sozialen Medien sichtbar zu machen. Bis ich vor einiger Zeit durch Zufall Instagram entdeckt habe. Klammheimlich habe ich ein Profil eröffnet und begonnen, dort zu posten und hab mich selbst überlistet. Mit viel Leichtigkeit und einigem Mut habe ich mich dort Schritt für Schritt sichtbar gemacht. Und dann habe ich bei Judith Peters auch noch den Fotoblog 12 von 12 kennengelernt. Vielleicht kennen Sie ihn bereits. Davon habe ich mich bei diesem Blogartikel inspirieren lassen. Neugierig? Dann geht´s jetzt los mit den Einblicken in mein Leben und Wirken im Mai 2022 Mein Mai war geprägt von : neuen Kunden mit vielfältigen Themen, die ich neu begrüßen durfte. meinem persönlichen Weiterentwickeln im Thema "Sichtbarkeit". In Monika Bodenstein habe ich eine wunderbare Coach an meiner Seite, mit der das richtig Spass macht. einer Woche "Seele baumeln lassen" im schönen Südtirol. meinem Blogbeitrag "Fehler machen ist Gold wert" . und vielen schönen Testimonials meiner Kunden, wie sie ihre Transformation erleben. «Sag niemals nie“, hat schon James Bond gesagt. 😊 Mein erstes Selfie mit Selfiestick. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal tun würde. Wenn ich mit Teams und Gruppen arbeite, steigen wir immer mit anregenden Fragen in einer Einstiegsrunde ein. Hier war es ein Team aus 8 Therapeutinnen in einer Gesundheitsorganisation, die ich in regelmäßigen Abständen mit einer Team-Supervision begleite. Worte wirken! Martin, Inhaber eines KMUs, erkennt in unserem Coaching-Gespräch, wie er seine Kommunikation mit sich selbst und anderen leichter und wirksamer gestalten kann. Überraschung gelungen! Wie von Zauberhand erreicht mich ein Herzensbrief aus der Heimat von meinen Kindern zum Muttertag. Und auch das Hotel überrascht alle Mütter mit einem schön dekorierten Frühstückstisch und einer süßen Überraschung. Da kullerten gleich ein paar Freudentränen. Jaaa! Ich bin nah am Wasser gebaut. 😊 Auf meinen Wanderungen in Südtirol habe ich so viel Schönes entdeckt. Das habe ich in Fotocollagen verarbeitet und meine Freunde damit beschenkt. So lasse ich sie immer ein wenig an meinem Ferienzauber teilhaben. Diese 1-Minuten-Meditation ist in meinen Ferien entstanden. Sie finden Sie auf Instagram . Schenken Sie sich diese 1 Minute und genießen immer wieder mal eine kleine Auszeit. Im botanischen Garten von Schloss Trauttmansdorff wandeln. Das ist für mich ein Genuss der besonderen Art. Natur pur! Am liebsten wandere ich durch Wälder. Entlang der Waalwege, einem uralten Bewässerungssystem für die zahlreichen Südtiroler Apfelplantagen und Rebberge, ist dies besonders reizvoll. Das Plätschern des Wassers hat eine sehr beruhigende und reinigende Wirkung. 1870 kam Kaiserin Elisabeth (Sissi) das erste Mal nach Meran und machte den Luftkurort europaweit bekannt. Einen feinen Latte Macchiato trinken und unter den Arkaden von Meran flanieren. Das geniesse ich immer wieder gern. Übrigens gehört Wien zu meinen Lieblingsstädten, Tirol zu den Gegenden, in denen ich viele schöne Stunden beim Wandern, Skifahren und in Ausbildungen verbracht habe. Österreich hat einfach einen ganz besonderen „Schmäh“ und die Herzlichkeit der Menschen ist einzigartig. Ohne Bücher wäre mein Leben nur halb so schön! Welches inspirierende Buch ich hier gerade lese , erfahren Sie schon bald in einem meiner nächsten Blogartikel. Dieses Plakat musste ich einfach fotografieren, weil es meine Herzensmission genau auf den Punkt bringt: Ich zeige Menschen und Unternehmen, wie sie durch Positiv Führen und stärkenorientiertem Arbeiten mehr Wohlbefinden in ihr Unternehmen bringen. Wollen Sie das auch? Persönlich und im Unternehmen? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail und vereinbaren ein kostenloses Klarheitsgespräch. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken   Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken können Schatten-Coaching: Wie Sie di verborgene Kraft Ihrer Führungsstärken nutzen Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Nr. 2   Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben    Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben   Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail . Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

  • Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben

    „Kennen Sie die dunklen Flecken in Ihrem Leben?“ – „Ja sicher!“ kommt es oft postwendend aus dem Mund vieler Menschen, denen diese Frage gestellt wird. Sie wären sofort bereit, ausführlich darüber zu berichten. Inhalt Der schwarze Punkt Meine persönliche Erfahrung mit dem schwarzen Punkt Das sagt die Wissenschaft 1 Tool, das schnell wahrnehmbare Erfolge bringt 2 wohltuende Effekte Und jetzt? - Meine Schlussgedanken Nein, tun Sie das (auch) nicht! Sie kennen mich nun schon ein bisschen und wissen, dass ich solche Fragen nie wirklich Menschen stellen würde. Denn solche Fragen führen in die Passivität und Ohnmacht. In meinen Begleitungen beleuchte ich mit Unternehmen und Menschen viel lieber die Möglichkeiten, glücksbringenden Momente und Lösungen. Wieso? Weil diese ... auf allen Ebenen Energie zuführen. die Gesundheit fördern und stärken. Glücksmomente schenken, an die man sich immer gerne erinnert. die Kraft der Umsetzung und Transformation in sich tragen. dazu beflügeln, mit Leichtigkeit und Freude erfolgreich im Leben unterwegs zu sein.  Der Fokus auf das Positive ist wichtig für die persönliche Weiterentwicklung und das Wohlbefinden. Aus evolutionstechnischen Gründen nimmt unser Gehirn aber die negativen Wahrnehmungen eher wahr. Eigentlich logisch, denn nur wer ein Problem erkennt, kann schnell reagieren. Deshalb müssen wir den Fokus auf das Positive bewusst erarbeiten und trainieren. Die tiefgründige Geschichte "Der schwarze Punkt" möge Sie ermutigen, Ihren Möglichkeiten, Zielen und Ihrer Entfaltung Raum zu geben:   Der schwarze Punkt Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er die Studierenden auf, die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller standen auf dem Blatt keine Fragen – es gab nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite.   Nun erklärte der Professor Folgendes: „Bitte schreiben Sie das auf, was Sie dort sehen.“ Die Studierenden waren verwirrt, aber sie begannen mit ihrer Arbeit.   Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Grössenverhältnis zum Papier usw.   Nun lächelte der Professor und sagte:„ Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weissen Teil des Papiers geschrieben. Alle konzentrierten sich auf den schwarzen Punkt – und das Gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weisses Papier erhalten, um es zu nutzen und zu geniessen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.   Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen … Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – auf die gesundheitlichen Probleme, den Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltungen usw.   Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Meine persönliche Erfahrung mit dem schwarzen Punkt Zugegeben, auch in meinem Leben gab es eine Zeit, in der ich ab und an mehr die dunklen Flecken wahrnahm als all das Schöne, das mir zu Füssen lag. Heute ist es gerade umgekehrt. Ich liebe und sehe all das, was mich begeistert, beflügelt und energetisiert. Und so zu leben ist einfach sehr erfüllend und wohltuend. Das sagt die Wissenschaft Während die Geschichte vom schwarzen Punkt uns zeigt, wie sehr unsere Aufmerksamkeit unsere Wahrnehmung beeinflusst, liefert auch die Forschung spannende Erkenntnisse darüber, was unser Glück tatsächlich beeinflusst – und was nicht. Ein verbreiteter Gedanke ist:​ „Ich werde glücklich sein, wenn ich erst … den richtigen Job habe, das Haus finde, endlich mehr Zeit habe.“ Die Psychologin Prof. Sonja Lyubomirsky bezeichnet dies als den „Ich bin glücklich, wenn...“-Mythos   bezeichnet. Sie beschreibt, wie sie selbst lange eine innere Checkliste hatte: Karriere, Familie, Haus. Und obwohl sie alles davon erreichte, stellte sich nach kurzer Freude immer wieder das Gefühl ein: Was kommt als Nächstes? Der Grund dafür liegt in einem psychologischen Mechanismus, der wissenschaftlich gut belegt ist: hedonische Anpassung . Wir gewöhnen uns schnell an neue Umstände – selbst an positive. Studien zeigen: Selbst nach Heirat oder Beförderung sinkt das Glücksniveau nach ein bis zwei Jahren oft wieder auf das Ausgangsniveau. Auch ein neues Auto oder mehr Gehalt verlieren emotional schnell an Wirkung. Die gute Nachricht: Auch Schmerz verblasst mit der Zeit. Das zeigt: Unsere Gefühle – ob positiv oder negativ – sind oft weniger dauerhaft, als wir denken. Und genau darin liegt eine Chance: Wir können lernen, unser Glück unabhängig von äußeren Ereignissen zu gestalten – Tag für Tag, im Kleinen. Was laut Lyubomirsky wirklich wirkt: Kleine Glücksmomente im Alltag wahrnehmen Regelmäßig Dankbarkeit üben Erfahrungen statt Dinge schätzen Ziele verfolgen, aber nicht alles davon abhängig machen Ihr Fazit bringt es auf den Punkt: „Anstatt darauf zu warten, dass das Glück eines Tages kommt, fangen Sie heute an, es aufzubauen.“ 1 Tool, das schnell wahrnehmbare Erfolge bringt Vielleicht geht es Ihnen wie mir. Ich mag es, wenn Sachen leicht gehen. «Blumen wachsen auch nicht schneller, wenn man sie anschreit», bringt es Barbara Fredrickson, Professorin für Psychologie an der University of North Carolina at Chapel Hill und leitende Wissenschaftlerin am Positive Emotions and Psychophysiology Lab dieser Universität auf den Punkt. Mit ihren Studien hat sie belegt, dass sich Lebensgewohnheiten leichter und nachhaltiger verändern lassen, wenn dabei positive Gefühle erlebt werden. Konkret empfiehlt sie, mehr positive Emotionen im Leben zu erfahren. Mein persönlicher Energie-Booster um glücklich zu leben: Der Positive Tagesrückblick Nehmen Sie sich abends Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen und dabei positive Momente zu reflektieren. Idealerweise tun Sie das schriftlich ganz nach dem Motto: Was schreibt, das bleibt. Dies unterstützt einerseits Ihre Selbstwirksamkeit, weil Sie so erkennen, welchen Beitrag SIE zu Ihrem Wohlbefinden beitragen. Und andererseits entdecken Sie auch die eigenen Strategien, denen die positiven Emotionen zugrunde liegen. Und so geht’s: Schreiben Sie eine Woche lang jeden Abend drei positive Dinge/Situationen auf : a) Was war heute schön/positiv? Zum Beispiel: Der Sonnenaufgang heute früh war atemberaubend. b) Wie habe ich dazu beigetragen, dass ich diese Erfahrung als schön erleben konnte? Zum Beispiel: Ich habe mir Zeit genommen, den Sonnenaufgang zu bestaunen. Beobachten Sie, wie sich Ihre Stimmung dadurch ändert. In Studien konnte des Weiteren nachgewiesen werden, dass durch diese Übung depressive Tendenzen zurückgingen und das subjektive Glücksempfinden stieg. Noch bis zu sechs Monate später, nachdem die Probanden eine Woche lang jeweils abends drei positive Dinge aufgeschrieben hatten, waren diese Unterschiede nachweisbar. 2 wohltuende Effekte Diese Übung gehört seit Jahren zu meinem abendlichen Ritual vor dem Einschlafen. Zwei wohltuende Effekte mag ich dabei besonders: Erstens schlafe ich wie ein Baby; morgens wache ich mit bester Laune auf. Ich wünsche Ihnen ein Meer von positiven Emotionen. Und jetzt? - Meine Schlussgedanken Indem wir unseren Fokus bewusst auf die positiven Aspekte unseres Lebens lenken und die Idee loslassen, dass Glück nur mit bestimmten Erfolgen eintritt, gewinnen wir Freiheit. Der schwarze Punkt verliert an Bedeutung – und das große Weiß darum kann wieder wirken. Was macht Sie heute glücklich – auch wenn es ganz unscheinbar ist? Was könnten Sie loslassen, um Raum für echte Freude zu schaffen? Wenn Sie diesen Weg vertiefen möchten, begleite ich Sie gerne dabei. Schreiben Sie mir. Möge der Fokus auf das Gute, Schöne, Positive heute Ihr Glücksmoment sein. Herzlich Jacqueline Scherrer PS  Wenn Sie Lust haben, herauszufinden, was Sie ganz persönlich stärkt und wie Sie mehr Leichtigkeit und Wirkung in Ihr (Führungs-)Leben bringen, begleite ich Sie gerne dabei. ➡️ Mehr über mein Excellence-Coaching erfahren Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken   Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Schatten-Coaching: Wie Sie die verborgene Kraft Ihrer Führungsstärken nutzen 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben   Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail . Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert! Quellen Seligman, M.E.P.; Stehen, T.A.: Park, N. und Peterson, C., „Positive psychology progress: Empirical validations of interventions“, in: American Psycologist (2005), 60 (5): 410-421. Siehe auch Peterson, C., A Primer in Positive Psychology. Oxford, 2006 Happiness files from Sonja vom 2.4.2025

  • Fehler machen ist Gold wert!

    Mit Martin komme ich während eines Coachings auf das Thema Fehler. «Die Geschäftsleitung versteht einfach nicht, was bei uns Mitarbeitern abgeht. Drei Viertel sind unzufrieden. Die Belastung wird nicht ernst genommen: Einmal gibt es viel zu viel Arbeit, dann zu wenig. Es kann doch nicht sein, dass ich laufend Feuerwehrmann spielen muss», so erzählt er mir sichtlich frustriert. Inhalt Rätsel: Welches neue Wort entsteht? Fehler vertuschen bremst auf allen Ebenen Der Booster für Ihre Unternehmenskultur Begeistert und authentisch – Der große Patron der Schweizer Uhrenbranche Ein Arbeitsklima der Offenheit und des Vertrauens „Was soll ich bloß machen? Ich liebe meinen Job. Und auch nach 15 Jahren bin ich noch begeistert von der Branche.“ Rätsel: Welches neue Wort entsteht? «Welches Wort steckt noch in „Fehler“?», frage ich Martin und sehe förmlich, wie es in seinem Gehirn arbeitet. Wir alle lieben es ja auch noch als Erwachsene, schwierige Aufgaben zu lösen. Nach einigem Nachdenken und einem Tipp von mir findet er schließlich die Lösung. Er lächelt und ist völlig elektrisiert. Was für ein riesiges Aha-Erlebnis für ihn. Fehler vertuschen bremst auf allen Ebenen In vielen Unternehmen werden Fehler nicht toleriert. Schlimmer noch: Sie sind völlig unerwünscht und können ein sehr ungünstiges Klima schaffen. Denn was können sie alles auslösen? Wenn Mitarbeiter immer peinlich darauf achten, keine Fehler zu machen, sinken zwangsläufig ihre Produktivität und Leistungsfähigkeit. Wenn sich Mitarbeiter gegenseitig beschuldigen und aus lauter Angst vor Sanktionen die Fehler von sich weisen, wird schnell mal etwas vertuscht. Wenn Mitarbeiter verängstigt sind, erstickt dies ihre Kreativität und Eigeninitiative schon im Keim. Fehler sind Helfer Warum Fehler machen Gold wert ist Erkennen Sie nun das riesige Potential, das in Fehlern liegt? Dass sie geniale HELFER sind? Oder glauben Sie vielleicht, Edison hat die Glühbirne erfunden, ohne zu probieren, zu testen, Ideen zu verwerfen und Fehler zu machen? Fehler helfen Ihnen als Unternehmen, stetig besser zu werden, zu zeigen, wo Not am Mann ist und neue Lösungen bis hin zu Innovationen zu finden. Werfen Sie doch mal einen Blick zurück. Von Kindsbeinen an lernen wir am besten durch Fehler. Das aufgeschürfte Knie nach dem Sturz mit dem Rad hat uns z. B. klargemacht, wie wir am besten Balance halten. Der Piks in die Backe hat uns gezeigt, wie wir am besten mit dem Besteck umgehen. Sie erinnern sich gewiss noch an einiges mehr… Der Booster für Ihre Unternehmenskultur Je mehr Sie Ihren Mitarbeitern erlauben, Fehler zu machen, umso entspannter ist das Arbeitsklima (Fehler machen zu dürfen, entspannt unser ganzes Nervensystem, wie Untersuchungen eindeutig zeigen) mehr steigt der Output (im Modus zu arbeiten „ich darf Fehler machen, natürlich nicht zweimal den gleichen) steigert enorm die Produktivität und Leistungsfähigkeit und senkt massiv den Stresspegel. mehr Verantwortungsbereitschaft zeigen Ihnen Ihre Mitarbeiter. Begeistert und authentisch – Der große Patron der Schweizer Uhrenbranche Jean-Claude Biver, DER anerkannte Senior-Unternehmer der Schweizer Uhrenindustrie, würdigt jeden Fehler und noch viel verrückter: Er lädt sogar zum Fehler machen ein. Sein Vortrag, den er bei IFJ Startimpuls ** hält, hat mich mehr als begeistert. Darin erzählt er vielerlei Episoden aus seinem Unternehmertum und Privatleben, die mich zutiefst berührt haben und spricht mir dabei aus der Seele. Ein Meeting der anderen Art In einem Meeting bittet er seine Führungskräfte, von ihren Fehlern zu erzählen. Alle bleiben still. Na klar, wer will sich schon vor versammelter Mannschaft eine solche Blöße geben? Was keiner weiß, Biver hat vorher seine Assistentin beauftragt, ihm Tausend-Franken-Scheine zu besorgen. Und dann offenbart er seinen geheimen Plan. Er stellt jedem CHF 1'000.00 in Aussicht, wenn er von einem Fehler erzählt und wedelt dabei fröhlich mit den Tausend-Frankenscheinen. Damit ist das Eis gebrochen. Seine Führungskräfte legen los und sind kaum mehr zu stoppen. Jean-Claude Biver lacht herzerfrischend und gibt zu, dass ihn diese Sitzung einiges gekostet hat. Aber er fügt hinzu: „…wissen Sie, wieviel Geld ich damit einsparen konnte? Weil wir auf diese Weise Fehler nicht immer und immer wieder neu gemacht haben. Und wir dadurch sogar Innovationen und ganz neue Lösungen fanden.“ Ein Arbeitsklima der Offenheit und des Vertrauens Ich will Ihnen damit natürlich nicht sagen, dass auch Sie nun zahlen müssen. Ich würde mich nur schon freuen, wenn Sie bei der nächsten Sitzung grad mutig beginnen und von Ihren Fehlern erzählen. Der Effekt ist meist, dass das Eis gebrochen wird und Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Ihnen folgen und es Ihnen gleichtun werden. Wenn Sie ein Umfeld kultivieren, in dem Fehler verachtet werden und sich Menschen bloß gestellt fühlen, kostet Sie dies letztlich ein Vielfaches mehr. Schlechte Stimmung, Unproduktivität bis hin zu Fluktuation können dadurch entstehen. Und all das, nur weil Fehler nicht als HELFER wahrgenommen werden. Der Juniorchef nimmt Martin staunend zur Seite Übrigens: beim unserem nächsten Treffen kommt Martin gerade von einem Meeting mit der Geschäftsleitung und ist gut gelaunt. Dort sind sie von einem Coach begleitet worden. Das Thema ist «Feedback mit Mitarbeitern» gewesen. Als die Diskussion auf das Thema Fehler kommt, fragt Martin mutig in die Runde: „Darf ich euch mal ein Rätsel stellen? Welches andere Wort ergibt sich aus dem Wort Fehler noch?“ Stille. Dazu fällt niemanden etwas ein. Da rückt Martin mit der Lösung heraus: Fehler sind Helfer und damit verblüfft er die ganze Runde. Am meisten jedoch den Coach, der offen zu gibt, dies noch nie gehört zu haben. Der Juniorchef nimmt Martin nach der Sitzung zur Seite und fragt ihn: „Woher hast du das? Das ist ja genial». Schade, dass Martin bei dieser Gelegenheit noch nicht den Mut hat, dem Chef zu erzählen, dass er sich coachen lässt. Wollen auch Sie ein Team, das Ihnen gerne folgt und wann immer nötig eine Extrameile für Sie geht? Dann lassen Sie uns sprechen. Als Coach und Beraterin habe ich in 15 Jahren vielen Unternehmern geholfen, ein wertschätzendes Arbeitsklima und einen empathischen Umgang miteinander zu etablieren. Mein letzter Kunde hatte danach ein Rekordjahr. Wollen Sie das auch? Dann schreiben Sie mir eine kurze E-Mail und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wohin die Reise gehen könnte. Gerne bin ich Ihre Wegbegleiterin. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Neue Führungsrolle in Sicht? Diese 5 Schritte machen dich startklar! Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Burnout verstehen – und rechtzeitig die Notbremse ziehen - Teil 1 Burnout vorbeugen – 5 Strategien & 8 Energie-Booster für ein gesundes, kraftvolles Leben - Teil 2 Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Schatten-Coaching: Wie Sie die verborgene Kraft Ihrer Führungsstärken nutzen Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Sandwichmethode beim Feedback? - Nein! Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Worte wirken - Impuls Nr. 1 für ein gelingend-glückliches Leben Intuition - Impuls Nr. 3 für ein gelingend-glückliches Leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert! Quelle ** aus urheberrechtlichen Gründen ist es nötig, dass Sie sich beim IFJ zuerst anmelden, bevor Sie das Interview von Jean-Claude Biver geniessen können.

  • Einblicke in mein Leben und Wirken - Mein Monatsrückblick Juni - August 2022

    Mögen auch Sie immer mal hinter die Kulissen von Persönlichkeiten schauen? Da mein letzter Blogartikel «Einblicke in mein Leben und Wirken» bei Ihnen auf so großes Interesse gestoßen ist, lasse ich Sie heute wieder hinter MEINE Kulissen blicken. Sie erfahren: Was macht meine Arbeit so spannend? Wo tanke ich Energie? Was bewegt und beflügelt mich? Lassen Sie sich überraschen. Für mich ist es eine magische Zahl Die Zahl 3 ist die Zahl des Glücks und des Erfolgs. Wir finden sie in allen Bereichen unseres Lebens wieder: Um nur «Aller guten Dinge sind drei», «Sonne, Mond und Sterne» oder «Die drei Musketiere» zu nennen. Für mich ist es eine magische Zahl. Und so habe ich aus den Monaten Juni bis August 2022 drei Energizer, drei Highlights und drei meiner ganz besonderen Orte für Sie herausgepickt. Seien Sie gespannt! Meine 3 Energizer 1. Die erste Workation mit Sigrid Wer mich kennt, weiß, dass mir die Liebe zum Lernen, Wachsen und Aufblühen außerordentlich wichtig sind. Sigrid habe ich vor vielen Jahren in der Ausbildung zur Positiven Psychologie kennen gelernt. Sie ist eine wunderbare Coach, Beraterin und Trainerin und begleitet so wie ich Unternehmer*innen und Führungskräfte. Ich bin sehr dankbar, dass über die Jahre hinweg eine schöne Freundschaft mit ihr entstanden ist. Wir treffen uns regelmäßig zum fachlichen Austausch. Weil Sigrid in Deutschland wohnt und arbeitet, fanden unsere Treffen bislang nur online statt. Workation - "Work" und "Vacation" - Absolut empfehlenswert! Darum war es ein ganz besonderer Moment, dass wir uns endlich bei mir zu Hause treffen konnten. Mit viel Sonne, Lachen, feinem Essen und einem Glas Wein wurde das Ganze von unseren schönen Spaziergängen abgerundet. Eine geniale Mischung, die uns beflügelt und große Freude bereitet hat. Neue Ideen, tiefe Erkenntnisse sind nur so gesprudelt und natürlich haben wir viele Erfahrungen teilen und reflektieren können. Eins ist klar: Es wird auf jeden Fall eine nächste Workation geben. Ich kann es Ihnen aus ganzem Herzen empfehlen, es ebenfalls zu tun. 2. Meine Waldrunde – Energietanken pur! Wenn mir morgens Fuchs und Reh begegnen, die Vögel mit voller Kehle ihre Liedchen zwitschern und mir der würzige Duft von Holz, Moos und Waldboden in die Nase steigt, drehe ich am liebsten meine Runde. Dies berührt jedes Mal wieder aufs Neue all meine Sinne und bereitet mich perfekt auf den Arbeitstag vor. Waldbaden und Wohlbefinden - ein harmonischer Tanz für die Gesundheit Waldbaden , wie der regelmäßige Aufenthalt im Wald in der Fachsprache genannt wird, hat eine wohltuende Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es findet mehr und mehr Eingang in Coaching, Therapie und Gesundheitsprogrammen. Mittlerweile haben viele Studien gezeigt, dass die verschiedenen Stoffe im Wald, an vorderster Front die Terpene, Stress reduzieren und immunstärkend sind. Haben Sie es schon mal ausprobiert? Es ist einen Versuch wert! 3. Lehrreiche Supervision für «meine» Studenten Seit 2003 habe ich in verschiedenen Bildungsinstitutionen Erwachsene in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation ausgebildet. 2018 erfüllte sich ein weiterer großer Wunsch, Coaches und Supervisor*innenater*innen und Betrieblichen Mentor*innen das nötige Rüstzeug zu vermitteln, um professionell mit Kunden zu arbeiten. Zusammen mit anderen Dozenten bilde ich in einer Schweizer Bildungsinstitution angehende Coaches und Supervisoren mit bso-Anerkennung aus. bso: DER Berufsverband, der Qualitätsstandards für Coaching und Beratung setzt bso ist der Berufsverband , welcher die Qualitätsstandards für die Beratungsformate Coaching, Supervision und Organisationsberatung setzt. Ich bin eines von aktuell über 1400 Mitgliedern und verfüge über die Anerkennung in den Bereichen: • Coaching • Supervision • Lehrsupervision • Organisationsberatung Dies ist Garant, dass Sie von mir auf höchstem fachlichen Niveau beraten werden, ich über fundierte Ausbildungen und mehrjährige Berufserfahrung in diesen Bereichen verfüge. An diesem Lehrsupervisionstag haben die 14 Student*innen ihre Coachingerfahrungen und -erkenntnisse reflektiert. Sie haben gelernt, Beziehungsdynamiken mit Kunden zu erkennen und von «best practice» gelernt. Sie hatten ebenfalls die Chance, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren, um mehr Sicherheit für die Praxis zu gewinnen. 3 Highlights 1. Feedback eines Kunden Ich bin Coach und Beraterin mit Leib und Seele und es ist für mich die Krönung zu sehen, welch oftmals tiefgreifende Veränderungen ich bei meinen Kunden von einer Session zur nächsten feststellen kann. Niemand kann dies besser in Worte fassen als Benedikt, was er in meinem Coaching erreicht hat. Sein Feedback hat er mit einer starken Headline betitelt: Wie werde ich eine kompetente Führungskraft in sechs Monaten? „In einer für mich und mein Team entscheidenden Phase durfte ich bei Jacqueline Scherrer ein Führungscoaching besuchen. Mit dem starken Wunsch aus dieser herausfordernden und komplexen Situation gestärkt hervorzugehen, habe ich dieses Coaching als große Chance für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung wahrgenommen und wurde nicht enttäuscht. In Laufe meines Berufslebens habe ich schon einige Führungsweiterbildungen besucht und mir viel Wissen und Erfahrung angeeignet. Doch das Coaching von Jacqueline verbunden mit meinem starken Wunsch zu lernen und mich weiterzuentwickeln hat mir eine elementar neue Sicht auf „Leadership“ aufgezeigt. Mit viel Empathie, hartnäckigem Nachfragen und breitem Erfahrungswissen hat sie meine Situation erfasst und ist mit mir gemeinsam den Weg zum Erfolg gegangen. Dabei nahm ich die gemeinsamen Gespräche als meine sicheren Inseln wahr. Hier hatte alles Platz – Angst, Unsicherheit, Schmerz und Weinen genauso wie Freude, Zufriedenheit, Lachen, (Selbst-)Liebe und Dankbarkeit. Deshalb kann ich das Coaching von Jacqueline Scherrer nicht nur beruflich, sondern auch aus persönlicher Sicht wärmstens empfehlen. Vielen Dank Jacqueline. Benedikt Fuhrimann". 2. Feedback auf Instagram «Immer wieder inspirierende Posts. Danke für deinen Einsatz. Du machst die Welt zu einem schönen Platz!». Diese persönlichen Zeilen von einem Follower haben mich besonders gefreut. Auf Instagram poste ich Impulse, Impressionen und Gedanken, die mein Leben ausmachen und Ihr Leben ein bisschen schöner, glücklicher und reicher machen können. Ihr kostenloses Häppchen für ein erfolgreiches und glückliches Leben Folgen Sie mir gerne, wenn Ihnen ein solches Häppchen auch gut tut. Hier geht’s zu meinem Profil . 3. Hocheffizientes Coaching in der Natur Wenn viele Sinne aktiviert sind und das ist gerade im Wald der Fall, verankern sich Impulse und Erkenntnisse noch besser im Hirn. Bewegung regt den Geist an, reduziert Stress und eröffnet uns neue Ein- und Ausblicke sowie Weitblick. Waldboden statt Whiteboard All diese Vorteile nutze ich sehr gern bei meinen Coachings in der Natur. Waldboden statt Whiteboard! Mit Naturmaterialien lassen sich draussen Zusammenhänge, wie hier der Teufelskreis, einzigartig und sehr plastisch darstellen. Zudem stellt sich immer wieder heraus, dass die Natur meine Kunden mit viel neuer Energie beschenkt und sie besonders intensiv ihren Horizont erweitern. Meinem Kunden Martin wird zum Beispiel auf einmal klar, wie er den Teufelskreis durchbrechen kann. Einzig durch einen anderen Denkansatz gelingt es ihm, bei seinem Gegenüber Gefühle und Reaktionen auszulösen, die auf fruchtbaren Boden fallen und positive Reaktionen erzeugen. Wer will schon gegen Stress und Widerstände beim anderen ankämpfen, wenn er erfahren hat, wie er viel leichter und wirksamer mit anderen kommunizieren kann? TUN ist das Zauberwort - ICH gebe Ihnen die Werkzeuge dazu Weil Wissen allein nur Veränderung anstößt, erhalten meine Kunden nach den Coaching-Sessions auch immer passende Übungen und Werkzeuge an die Hand. So können sie das neue Wissen gleich in der Praxis umsetzen. Mit neuen Führungsstrategien, einer verbesserten Kommunikation und Self Care verändern sie nachhaltig ihr Leben. Welche Themen beschäftigen Sie gerade? Haben Sie Lust bekommen, sie mit mir anzugehen? Dann freue ich mich über Ihre E-Mail an j.scherrer@js-coaching.ch 3 Orte, an denen ich mich rundum wohl fühle 1. Magisches Maggiatal 374 Stunden Sonnenschein, also mehr als 15 Tage, wurden im Juli 2022 von Meteo Schweiz gemessen. Damit war der Juli der sonnigste Monat seit Messbeginn. Pures Glück für mich, in dieser Zeit die Sommerferien in der Sonnenstube der Schweiz zu verbringen. In einem traditionellen Steinhäuschen im Tessin, einem Rustico, wohnen, Sonne tanken, im See schwimmen und die Seele baumeln lassen. All dies zusammen war für mich ein Genuss der besonderen Art. Führen durch Vorbild Für mich ist es wichtig, alles, was ich im Coaching weitergebe, auch selbst zu leben. Entspannung, Pausen und Ferien sind das energiespendende Pendant zur Arbeit, Anspannung und Kopfarbeit. Sie sind wichtig, weil sie zu meinem Wohlbefinden beitragen und mich in der Balance halten. Das Maggiatal ist einer der Kraftorte im Tessin , die es mir besonders angetan haben. Dieses Jahr verbrachte ich aufgrund der Sommerhitze viel Zeit am See. Da ich eine Wasserratte bin, machte mich das außerordentlich glücklich. So nutzte ich früh am Morgen die Zeit, um schon weit nach draussen auf den noch ruhigen See zu gelangen. Dort befestigte ich mein Stand Up Paddle an den Bojen und ließ mich von den Wellen schaukeln. Irgendwann kam dann der Moment, ins Wasser zu gleiten und zu schwimmen. Welch großartiges Gefühl und Magie pur: Ich ganz alleine im Lago Maggiore und von den Naturkräften getragen. 2. Zeit mit Herzensfreunden An einem schönen Abend im August hat mein Freund Beat mich und andere Herzensfreunde an seine königlich-anmutende Tafel eingeladen. Er ist ein ausgesprochener Ästhet und hervorragender Koch. Seinen unterhaltsamen Geschichten kann ich stundenlang lauschen. Oft muss ich mich vor Lachen kugeln, wenn er Episoden aus seinem interessanten Leben zum Besten gibt. Diese Zeit und die tiefgründigen Gespräche mit Herzensfreunden sind Momente, die mich sehr glücklich machen. 3 . Der Mont Verità – Ein Kraftort für Tagungen und einfach zum Dasein Einer meiner wichtigsten Werte Ob mich die Wanderung auf dem Monte Verità gerade deshalb so berührt hat, weil Wahrheit zu einem meiner wichtigsten WERTE gehört? Nach dieser kleinen feinen Wanderung - bei 33 Grad wahrlich eine Meisterleistung – wird man über den Hügeln von Ascona mit einem magischen Blick auf den Lago Maggiore belohnt. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war es ein Treffpunkt von Künstlern, Philosophen und Denkern. Seit den 80-er Jahren ist es ein modernes Kongress- und Tagungszentrum . Dieser Ort der Begegnung, der Diskussion und des Austausches zieht jedes Jahr Forscher aus aller Welt an. Es lohnt sich, ebenfalls Zeit für den Besuch des 7 Hektar großen Parks und des Museums mit vielen interessanten Einblicken in die Geschichte des Ortes einzuplanen. Der Ort wurde geobiologisch untersucht. Am Punkt mit der höchsten magnetischen Strahlung gibt es ein wunderschönes Mosaik-Mandala, welches ich mit meiner Linse natürlich für Sie einfangen musste. Dies waren meine 3 Energizer, Highlights und Kraftorte, die mein Leben in den letzten Monaten bereichert haben. Ich hoffe, die Lektüre hat Ihnen Freude bereitet und Sie haben den einen oder anderen Impuls für Sie gefunden. Erfahrungen sind das Eine. Mit mir an der Seite, bringen wir Sie zum Fliegen! Sollten Sie Fragen haben oder Ihre Erfahrungen z. B. zum Waldbaden, mit mir teilen wollen, freue ich mich über Ihre Nachricht unter j.scherrer@js-coaching.ch Energetisierende Grüsse Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Mehr Einfluss, weniger Stress: Entdecke den Circle of Influence Was ist PERMA-Lead®? – Wie du Mitarbeitende zu mehr Leistung, Motivation und Gesundheit führst Klare Grenzen setzen - 5 Strategien für mehr Energie & Fokus Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken   8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken   Sandwichmethode beim Feedback? Nein!   Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben   Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben   Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail . Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

  • Morning Routine

    Positiv in den Tag starten! 5 Rituale, die mich morgens munter machen So wie man sich bettet, so schläft man. So wie man aufsteht, so gestaltet sich der Tag. Inhalt Ritual 1 Ritual 2 Ritual 3 Ritual 4 Ritual 5 Geht es Ihnen wie mir? Wollen Sie voller Energie und Freude in den Tag starten? Seitdem ich täglich diese 5 Rituale praktiziere, fängt der Tag für mich richtig gut an. Ritual 1 Ich hüpfe aus dem Bett und gönne mir als Allererstes etwas, das mir gut tut. Je nach Tagesprogramm ist das eine feine Tasse Kaffee und vielleicht ein Schälchen frischer Früchte mit Rahm, die ich genussvoll esse. Ritual 2 Wenn der Blick nach draussen mir verrät, dass die Natur sich gerade zu einem herrlichen Tag zu entfalten beginnt, öffne ich die Terrassentür und lausche dem Gesang der Vögel. Dann kann ich gar nicht anders: Ich muss einfach barfuss eine Runde auf der Wiese drehen. Der frische Tau – im Winter der Schnee – ist ein mächtiger Energiebooster, der in Millisekunden Füsse und Kopf aktiviert und alle Sinne auf Empfang schaltet. Ritual 3 Unter der wohltuenden Dusche praktiziere ich mein persönliches kraftvolles Schutzritual. Seit ich dies regelmässig mache, behalte ich auch an herausfordernden Tagen meine Energie. Gerade für hochsensible Personen (HSP), zu denen auch ich mich zähle, gehört es zum gesunden Selbstmanagement und erhöht zudem die Selbstwirksamkeit. Ritual 4 Als Nächstes kleide ich mich an. Intuitiv habe ich dann schon ein Gefühl dafür bekommen, welche Farben und Materialien am besten zu meinem Tag passen. Ich wähle mein Outfit ganz bewusst, weil ich beobachtet habe, dass es enorm zu meinem persönlichen Wohlbefinden beiträgt und sogar meine Leistung positiv beeinflusst. Ritual 5 Dann setze ich ein strahlendes Lächeln auf und der Tag kann kommen! Möchten auch Sie mit positiven Gefühlen in den Tag starten? Und ganz grundsätzlich an einer optimistischeren Grundhaltung arbeiten? JA? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail und und lassen Sie uns gemeinsam energetisierende Routinen und Gewohnheiten etablieren. Gerne helfe ich Ihnen dabei. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Positive Psychologie in Aktion: Mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Wie Sie jeden Tag zu einem freudigen, energievollen Tag machen Nutzen Sie Ihren positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Die Superkraft der Empathie: 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

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