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25 Ergebnisse gefunden für „“

  • Worte wirken - Impuls Nr. 1 für ein gelingend-glückliches Leben

    Wie Sie in 2 Minuten gleich 2 Menschen glücklich machen. Und mit positiven Emotionen auf Ihr Wohlbefinden-Konto einzahlen. Wandern durch eine sonnige Winterlandschaft stärkt Körper, Geist und Seele Peter, einem Kunden, habe ich heute die Zusammenfassung all seiner Meilensteine und Erfolge aus unserem Abschlussgespräch zugesandt. Es war ein Feuerwerk an grossartigen Etappenzielen, die er in den vergangenen 9 Monaten im Coaching erreicht hat. Mails mit einem persönlichen Schlusssatz abrunden Meine Mails schliesse ich immer mit ein paar sehr persönlichen Worten ab. Peter schrieb ich: «Möge der Glaube, die Hoffnung und der Optimismus stets an deiner Seite sein und dir all die schönen Facetten des Lebens auf ihre einzigartig-schöne Weise eröffnen». Wie du in 2 Minuten gleich 2 Menschen glücklich machst Wen könnten Sie heute mit ein paar liebevollen Worten überraschen? Per Mail. Mit einer Postkarte. Per Whatsapp. Holen Sie sich diese Person vor Ihr inneres Auge. Schreiben Sie ihr ein paar persönliche HerzensWORTE, die sie auszeichnen, erfreuen und zu ihr passen. Grossartig! Sie haben in nur 2 Minuten gerade 2 Menschen sehr glücklich gemacht. Sich selbst und den Leser Ihrer Nachricht. Worte wirken und das nachhaltig! Kurz - Knackig - Transformierend Meine Impulse für ein gelingend-glückliches Leben sind stets kurz, knackig und transformierend. Sie sollen Sie stärken, aktivieren und ermutigen, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es gerne haben wollen. Nicht immer kommt man sich selbst auf die Spur, wenn es irgendwo hakt. Wenn Sie feststecken, nichts mehr geht, die negativen Gedanken überhandnehmen, dann schreiben Sie mir eine Mail. Zu zweit lässt sich das Leben einfacher in die gewünschte Richtung bewegen. Winterliche Herzensgrüsse Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Ihre Wegbegleiterin Hallo, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren helfe ich Unternehmer*innen und Führungskräften Positive (Selbst-)Führung zu stärken und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert!

  • 4 x 2 Einblicke in mein Leben und Wirken - Meine Monatsrückblicke September - Dezember 2022

    Die letzten Monate vergingen wie im Flug. Mein Business lief auf Hochtouren. Aktuell beschäftigen mich diese Fragen: Stärken oder lähmen uns die aktuell unsicheren Zeiten? Wie steigert sich in diesen herausfordernden Zeiten das Bewusstsein der Menschen? Erkennen Unternehmen, wie wichtig das Arbeitsklima, Empathie und das Wohlbefinden für ihre Mitarbeiter sind? Ich frage mich dies aus gutem Grund, wenn ich beobachte, welche Themen meine Kunden die letzten Monate beschäftigen, belasten und bewegen: Eine Abteilung wird aufgrund der aktuellen Marktsituation mit Aufträgen überhäuft. Wie gelingt es, die Qualität hochzuhalten? Was kann ich bei der Führung der Mitarbeiter besser machen, dass ...? Ich wache jede Nacht auf und kann nicht mehr einschlafen. Wie kann ich eine gesunde Work-Life-Balance etablieren? Was mache ich, wenn Projekte eine hohe Fehlerquote aufweisen? Wie gehe ich mit einem Mitarbeiter um, der mich übergeht und immer direkt zum CEO rennt? Was muss ich im Gespräch mit meinem Vorgesetzten beachten, dass ich gehört werde? Wie finde ich zurück in meine Energie, statt schon Mitte Woche völlig erschöpft das Wochenende herbeizusehnen? Wie gehe ich mit einem Kunden um, der an allem und jedem etwas auszusetzen hat? Wie führe ich meine Sitzungen, dass sie effektiver sind und nicht ausufern? Wie gehe ich um, dass meine Mutter schwer krank ist und keinerlei Hilfe annehmen will? Ich liebe es, zusammen mit meinen Kunden Lösungen und Wege für diese Themen zu finden, damit sie wieder fokussierter, energievoller und leichter im Alltag agieren können. Foto: Walter Kühne Inhalt September Peter Maffay live im Hallenstadion Zürich Ein Feedback mit Herz Oktober Wandern, Wellen und Apfelstrudel Podiumsdiskussion mit 5 Experten November Mit der Kamera positive Momente für meine Schatztruhe einfangen Fachaustausch in den Bergen von Österreich Dezember Meine Wünsche und Ziele fürs 2023 Meine SelbstBild-Reise - Übung macht den Meister Meine exklusiven Einblicke. Klein, fein und in einer kurzen Pause zu geniessen. Inspiriert haben mich die süssen vitaminreichen "Nimm2", darum serviere ich Ihnen meine Monatsrückblicke in angenehmen 2-er-Portionen. "Vitamine und Naschen", was für ein toller Werbeslogan "Nimm2" hat Nun wünsche ich Ihnen süsse Lesereise. September 1 - Peter Maffay live im Hallenstadion Zürich Peter Maffay-Konzert im Hallenstadion Zürich Am 6. September war es endlich wieder so weit. Zuschauer*innen und Künstler waren überglücklich, endlich wieder ein Livekonzert zu geniessen. Für mich ist Peter Maffay eine grossartige Musikerpersönlichkeit, die mit 73 über die Bühne rockt, als gäbe es kein Morgen. Mit dem Drachen Tabaluga hat er 1983 eine Märchengestalt erschaffen, die Kinder und Erwachsene erfreut. Zusammen mit seiner Musik tragen sie die wichtige Botschaft von Zusammenhalt und Toleranz in die Welt hinaus. Möge uns Zusammenhalt und Toleranz auch in den nächsten Jahren für ein schönes Miteinander stets gegenwärtig sein. 2 - Ein Feedback mit Herz Feedback von (m)einer Studentin Manuela Herzlichen Dank, liebe Manuela für dieses wunderschöne Feedback angereichert mit viel Herz-Energie! Ich freue mich so sehr darüber und danke dir, dass du mir die Erlaubnis gegeben hast, es zu veröffentlichen. Ja! Beim Designen der jeweiligen Unterrichtssequenzen ist es mir ganz wichtig, dass meine Studenten nebst Inputs zur Theorie immer auch wirksame Praxisübungen im Unterricht praktizieren können. Ich mag es auch, wenn mich die Studenten mit ihren Fragen löchern. Und es sind immer deren viele. So teile ich Erfolge, Erfahrungen und auch Stolpersteine aus über 15 Jahren als Coach und Beraterin sehr gerne. Angehende Coaches und Supervisorin BSO sowie Psychosoziale Berater*innen SGfB, die ich im Rahmen eines Mandates bei Praxis Brücke ausbilde, dürfen von mir das Beste erwarten. Übrigens hat Manuela im November 2022 erfolgreich den Lehrgang "Dipl. Psychosoziale Beraterin PBS" mit insgesamt 610 Präsenzlektionen abgeschlossen und die Prüfung mit Erfolg bestanden. Herzliche Gratulation! Wenn man bedenkt, dass die allermeisten Studenten nebst ihrem Studium einer Vollzeittätigkeit nachgehen, wird einem noch mehr bewusst, wie viel Disziplin, Zeit und Motivation sie über einen Zeitraum von drei Jahren investieren. Oktober 1 - Wandern, Wellen und Apfelstrudel Gerade wenn das Business boomt, ist es wichtig, sich auch Pausen zu gönnen. Im Oktober bei traumhaftem Wetter zu wandern, war herrlich. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele verschiedene Pilze gesehen. Pilze in den schönsten Farben und Formen Ich liebe die Berge, die Natur und die Ruhe. Einen feinen Apfelstrudel nach einem schönen Aufstieg schlemmen. Den Blick in die Ferne schweifen lassen. Das Montafon im Vorarlberg ist immer wieder eine Reise wert Da fühle ich mich frei wie ein Adler und stark wie ein Bergwerk. Impressionen von der magischen Bergwelt im Montafon Klar, dass ich mir nächstes Jahr auch schon ein Zeitfensterl dafür reserviert habe. 2 - Podiumsdiskussion mit 5 Experten Im einzigartigen Ambiente der barocken Bibliothek des Kloster Fischingens hörten 200 Gäste gebannt den interessanten Ausführungen der 5 Experten zu. Foto: Walter Kühne Ich moderierte die Podiumsdiskussion "Herausforderungen in turbulenten Zeiten" anlässlich des Herbstanlasses 2022 des Hauseigentümerverbandes (HEV) Hinterthurgau. 200 Gäste hörten gebannt den fünf Experten aus den Bereichen: Bank, Energie, Bauwirtschaft, Immobilien und Recht zu. Ihre Expertise und Inputs waren wertvolle Orientierungspunkte, wie man als Hauseigentümer gut durch unsichere Zeiten navigieren kann. Im wunderschönen Ambiente des Seminarhotels Kloster Fischingen und einem feinen Apéro liessen alle den Abend bei angeregten Gesprächen ausklingen. November 1 - Mit der Kamera positive Momente für meine Schatztruhe einfangen Erst dieses Jahr habe ich das Fotografieren so richtig für mich entdeckt. Gerne mache ich daraus auch Fotocollagen. Hier ein paar Impressionen: Impressionen von einer Waldrunde im November - Positive Gefühle pur! Am Wegesrand entdeckt Zäune Am frühen Morgen auf einer Runde in der Natur Mit meinen Fotos bereichere ich meine Blogartikel. Sie verschönern Nachrichten an meine Freunde und Bekannte. Für mich sind sie Erinnerungen für immer. Die schönsten kommen in meine persönliche Schatztruhe. Was es mit dieser auf sich hat und wie Sie mit dieser Ihre Resilienz, Ihre Widerstandskraft, stärken können, erfahren Sie in einem meinem Blogartikel "8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind". 2 - Fachaustausch in den Bergen von Österreich Den Tag mit einem Morgenspaziergang in der magischen Bergwelt von Lech begrüssen. Frische Bergluft einatmen. Die Magie und Kraft der Natur geniessen. Omersberg in Lech im Morgenrot Frisch und munter ging es dann weiter nach Warth. Jeweils im April und Oktober treffe ich mich mit Fachkolleg*innen zum Erfahrungsaustausch. Dieses Jahr stand das Thema Körper und Wohlbefinden im Fokus. Interessante und lehrreiche Tage, um Erfahrungen, Erfolge und Fragestellungen auszutauschen. Neue Methoden kennen- und anwenden zu lernen. Gemeinschaft pflegen. Dies erfüllt mich mit grosser Freude und gehört zur Qualitätssicherung meiner Arbeit. Dezember 1 - Meine Wünsche und Ziele fürs 2023 Jedes Jahr pflege ich mein persönliches Rauhnächte-Ritual. Ich lasse das zu Ende gehende Jahr Revue passieren, überlege mir, was ich nicht mehr will und lasse Altes los. Meine 13 Wünsche haben wie jedes Jahr Eingang in mein Büchlein gefunden Dann schreibe ich meine Wünsche, Ziele und mein Motto fürs 2023 in mein Büchlein. Wie das ganze Ritual geht und was es mit der Magie der 13 Wünsche auf sich hat, erfahren Sie in meinem Blogartikel "5 magische Schritte, wie Sie das Rauhnächte-Ritual für sich nutzen". Mein Motto fürs 2023 Ich stärke das Wohlbefinden der Menschen, die zu mir kommen und tanze entspannt und leichtfüssig durchs Leben. 2 - Meine SelbstBild-Reise - Übung macht den Meister Seit ich das Fotografieren entdeckt habe, will ich auch darin immer besser und besser werden. Dank Social Media wurde ich auf Nina Wellstein aufmerksam. Ihr SelbstBildKurs hat mich sehr angesprochen. Mit ihren Videos, Workbooks und Tipps geht alles einfacher. Der Kurs ist gut strukturiert, sehr ästhetisch und einfach verständlich. Für mich als Fotografier-Neuling genau das Richtige. Hier ein Schattenwurf zuviel. Dort etwas Kopf abgeschnitten. In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Mein Mut, mich mit meinen Bildern zu zeigen, wird von Tag zu Tag grösser. Für mich ist dies eine weiteres Abenteuer, um Neues zu lernen. Wollen Sie Ihre attraktiven Zielen im 2023 erfolgreich umsetzen? Der Jahresbeginn eignet sich besonders gut, neue Ziele anzugehen. In dieser Jahreszeit bündelt nicht nur die Natur ihre Kräfte. Meine langjährige Erfahrung als Coach zeigt, dass diese Kräfte auch den Coachingprozess ungemein beflügeln. Schreiben Sie mir doch eine Mail, wenn irgendwo der Schuh drückt, Sie Ihre Erfolge mit mir teilen oder grossartige Ziele in Angriff nehmen wollen. Lassen Sie uns zu einem Klarheitsgespräch treffen - persönlich oder online - kennen lernen und besprechen, wo Sie gerade stehen und wie ich Sie am besten unterstützten kann. Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gesundes, erfüllendes und energievolles 2023. Wundervolle Grüsse Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Worte wirken Waldbaden 53 Dinge über mich Ihre Wegbegleiterin Hallo, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren helfe ich Unternehmer*innen und Führungskräften Positive (Selbst-)Führung zu stärken und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert!

  • 5 magische Schritte, wie Sie das Rauhnächte-Ritual für sich nutzen

    Wie beschließen Sie das Jahr? Was machen Sie mit allem, was sie belastet? Was wünschen Sie sich vom neuen Jahr? Nutzen Sie die Zauberkraft der Rauhnächte, um all dies herauszufinden. Wie es genau geht, verrate ich Ihnen in den folgenden fünf Schritten. Was schreibt, das bleibt. Ein schönes Büchlein und Stift beflügeln das Schreiben. Inhalt Die Rauhnächte - ein altehrwürdiges Ritual Die Rauhnächte heutzutage 12 heilige Nächte Was brauchen Sie als Gepäck? So beginnen Sie Ihre Reise Schritt 1 - Der Rückblick aufs vergangene Jahr Schritt 2 - Das Feuerritual, um Altes zu transformieren Schritt 3 - Die Magie der 13 Wünsche Schritt 4 - Die Zauberkraft der Rauhnächte Schritt 5 - Der 13. Wunsch Die Rauhnächte - ein altehrwürdiges Ritual Die Rauhnächte sind eine jahrhundertalte Tradition unserer Vorfahren. Der Name geht auf den Begriff «Rauchnächte» zurück. Das Räuchern von Kräutern sollte böse Geister und Dämonen in Haus und Hof vertreiben. Die Tage zwischen dem 21. Dezember bis zum 3. Januar dienten dazu, das Vergangene Revue passieren zu lassen und einen Ausblick ins neue Jahr zu wagen. Die Rauhnächte heutzutage Für viele sind heute trotz allem äußeren Komfort die inneren Herausforderungen und die Sehnsucht nach Wärme und Gemeinschaft größer denn je. Die Zeit rast dahin. Und dabei spüren wir, dass unser Leben eigentlich viel mehr sein sollte als eine nie endende Aufgabenliste. Je schnelllebiger die Zeit wird, umso mehr sehnen wir uns nach Ruhe, Stille und Besinnung. Für mich sind die Rauhnächte seit langem ein Zaubermittel, um genau diese Sehnsucht zu stillen. Es gehört zu meinem geliebten Ritual zwischen den Jahren. 12 heilige Nächte Nun ist es bald so weit. Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende und damit die längste Nacht. Schon ab dem 22. wenden sich die Tage aus dem Dunkel wieder dem Licht zu. Die 12 heiligen Nächte dieser geheimnisvollen Zeit, in der die Natur stillzustehen scheint, beginnen. Altes und Neues verbindet sich auf magische Weise. Ich lade Sie ein, diese Zeit bewusst zu gestalten, Bilanz zu ziehen und sich auf 2023 vorzubereiten. Nutzen Sie die wunderbare Chance, Ihr Gespür für das Wesentliche zu schärfen, das den Augen so oft verborgen bleibt. Schon William Shakespeare wusste: «Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt“ Es ist die Zeit der Märchen und Sagen, der Träume und Wünsche. Unsere Vorfahren haben geräuchert, gebetet und meditiert und gefeiert. Und nicht zuletzt haben sie sich selbst zugewendet. Mit feinen Kräutern räuchern. Reinigt. Harmonisiert. Schützt. Wenn Sie diese Tradition in Ihr Leben einladen, erfahren Sie in kurzer Zeit mehr über sich selbst. Sie werden erleben, wie erleichtert Sie ins neue Jahr starten. Überrascht es Sie, wenn ich Ihnen sage, dass dies mittlerweile sogar meine Unternehmerkunden schätzen? Eigentlich logisch! Mit klarem Fokus, konkreten Zielen und abgeworfenem Ballast beginnt alles viel leichter. Diese Tage haben für mich eine besondere Magie. Haben Sie Lust, sich auf diese magische Reise mitnehmen zu lassen? Wohin Sie der Weg führt, liegt ganz bei Ihnen. Vielleicht möchten Sie etwas zur Ruhe kommen, die Arbeit zurückfahren. Vielleicht möchten Sie Zeit für andere haben, sich entspannen und der Stille und Besinnung ein wenig mehr Raum geben. Oder Sie streben gar eine tiefreichende innere Verwandlung an, die einen wirklichen Neubeginn mit sich bringt. Los geht’s auf Ihre ganz persönliche Rauhnächte-Reise. Was brauchen Sie als Gepäck? Ein schönes Büchlein und einen Stift für Ihre Notizen Ein Blatt Papier (für Schritt 1) 13 einzelne Zettel, die Sie bequem falten können (für Ihre Wünsche in Schritt 3) Eine schöne Schachtel oder ein Säckchen Streichhölzer oder ein Feuerzeug Eine feuerfeste Schale So beginnen Sie Ihre Reise Suchen Sie sich ein wohliges Plätzchen in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus und nehmen Sie sich Ruhe und Zeit. Öffnen Sie die Tore zum Innersten mit einer wohltuenden Atmosphäre. Ich gönne mir gerne eine feine Tasse Tee und etwas Süßes dazu. Oder mögen Sie lieber ein feines Glas Wein und etwas zum Knabbern? Ihnen fällt gewiss etwas Schönes ein. Weil es draußen eh winterlich ist, zünde ich immer gern den Kamin und eine Kerze an. Kerzenschein. Fein fürs Herz und Sein. Und so starten Sie: Schritt 1 - Der Rückblick aufs vergangene Jahr Beantworten Sie die nachfolgenden Fragen, um ganz bewusst durch das vergangene Jahr zu reisen. Alles, was wertvoll war, wird so auf schöne Weise nochmals für Sie sicht- und erlebbar. a) Fragen Sie sich: Was waren meine besonderen Momente? Welche Menschen haben mich besonders berührt? Womit? Habe ich 100 % gegeben und bin meinen Werten treu geblieben? Was sind meine 3 wichtigsten Erkenntnisse in diesem Jahr? Wie habe ich mich selbst überrascht? Wofür bin ich dankbar? Schreiben Sie Ihre Antworten in Ihr Buch. Ein Lichtlein im Schnee freut jeden juheee. b) Fragen Sie sich jetzt: In welcher Situation habe ich gegen mich gehandelt und würde ich rückblickend anders machen? Was möchte ich hinter mir lassen? Welche Ängste und Nöte hatte ich? Schreiben Sie alles, was Sie belastet hat, auf ein separates Blatt Papier. Wichtig: Verwenden Sie dazu bitte nicht Ihr Büchlein. Dieses ist für Ihre Notizen aus a) bestimmt. Ich klebe gern am letzten Tag meinen 13. Wunsch hinein. Beispiele: Den Ärger mit dem Kollegen AB. Die mühsame Zusammenarbeit mit dem Kunden CD. Die Zweifel über «soll ich dies oder das tun?». Die Angst, im Job nicht zu genügen. Schritt 2 - Das Feuerritual, um Altes zu transformieren Stimmen Sie sich nun innerlich ein. Nehmen Sie eine Haltung des Verzeihens, von nachsichtig und dankbar sein ein. Bedenken Sie, auch wenn Sie nun Altes loslassen, so waren es doch wertvolle Lebenserfahrungen. Diese haben Sie auf welche Art auch immer im Leben weitergebracht. Falls Ihr Kamin schon angezündet ist, übergeben Sie das Blatt Papier mit den Notizen zu allem. was Sie hinter sich lassen wollen (aus b), dem Feuer. Natürlich können Sie Ihr Notizblatt ebenfalls draußen im Garten in einer Schale dem Feuer überlassen oder einen Spaziergang in die Natur machen. Sprechen Sie dabei (ob laut oder leise) folgende Worte: «Möge alles zum Wohle von allem und aller ins Licht transformieren. Danke.» Im bewussten Zurückschauen lösen und heilen wir alte Themen und blockierende Energien. Raum für Neues entsteht. Jeder neue Same kann so auf guten Boden fallen und wundervolle Pflanzen sacht wachsen lassen. Altes und Belastendes hinter sich lassen und im Feuer transformieren Schritt 3 - Die Magie der 13 Wünsche Wenden Sie sich nun allem Neuen zu. Nehmen Sie die 13 leeren Zettel zur Hand. Tauchen Sie mit jeder Faser Ihres Seins ins neue Jahr ein und fragen sich: Was ist mir im neuen Jahr wichtig? Welche Wünsche und Ziele habe ich? Wie will ich mich fühlen? Wofür möchte ich mir mehr Zeit nehmen? In welchem Bereich möchte ich Neues lernen, mich weiterentwickeln? Was für ein Mensch möchte ich in Beziehungen sein? Ihre 13 Wünsche können z. B. aus folgenden Bereichen kommen: Gesundheit Beziehung/Partnerschaft Familie Freunde Hobbys Zeit für sich Wohnen Beruf Etwas ganz Besonderes Nachdem Sie alle Zettel mit jeweils einem Wunsch beschriftet haben, falten Sie die Zettel so, dass sie sich äußerlich nicht voneinander unterscheiden. Legen Sie alle in eine schöne Schachtel oder ein Säckchen. Die 13 Wünsche in eine schöne Schachtel legen Schritt 4 - Die Zauberkraft der Rauhnächte Ziehen Sie in jeder der Rauhnächte (vom 21. Dezember bis 3. Januar) - am besten in der Dämmerung - intuitiv einen Zettel. Bitte schauen Sie nicht, welcher Wunsch es ist. Legen Sie Ihre feuerfeste Schale bereit. Zünden Sie nun den von Ihnen gezogenen Zettel an. Unsere Vorfahren, die sehr naturverbunden lebten, stellten sich vor, dass sich ab jetzt höhere Kräfte um das Erfüllen des Wunsches kümmern. Zugegeben, dieses Ritual ist für mich sehr magisch. Darum danke ich den höheren Kräften und Elementen für ihre Unterstützung. Wiederholen Sie das Ritual des Zettelziehens an jedem kommenden Tag bis zum 3. Januar 2023. Der Weihnachtsbaum vor dem Hof zu Wil Schritt 5 - Der 13. Wunsch Nehmen Sie nun den letzten Zettel, Ihren 13. Wunsch, feierlich hervor und entfalten ihn. Ihre Aufgabe im neuen Jahr ist es, alles zu tun, damit sich genau dieser Wunsch erfüllt. Mögen Sie glücklich und gestärkt ins Jahr 2023 starten. Mögen Optimismus, Enthusiasmus und Neugier Ihre treuen Wegbegleiter sein. Wenn ich mit dem Rauhnächte-Ritual etwas Magie und Zauber in Ihr Leben gestreut habe, macht mich das sehr glücklich. Wollen Sie Ihre attraktiven Zielen im 2023 erfolgreich umsetzen? Der Jahresbeginn eignet sich besonders gut, neue Ziele anzugehen. In dieser Jahreszeit bündelt nicht nur die Natur ihre Kräfte. Meine langjährige Erfahrung als Coach zeigt, dass diese Kräfte auch den Coachingprozess ungemein beflügeln. Schreiben Sie mir doch eine Mail, wenn irgendwo der Schuh drückt, Sie Ihre Erfolge mit mir teilen oder grossartige Ziele in Angriff nehmen wollen. Lassen Sie uns zu einem Klarheitsgespräch treffen - persönlich oder online - kennen lernen und besprechen, wo Sie gerade stehen und wie ich Sie am besten unterstützten kann. Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gesundes, erfüllendes und energievolles 2023. Magisch-herzliche Grüße Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken Steigern Sie Ihr Führungspotenzial - 5 Tipps wie Sie positiv und inspirierend führen 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Winterzauber statt Winterfrust: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

  • 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Nr. 2

    Fühlt sich Ihr Alltag oft unsicher an? Glauben Sie manchmal, Ihr Leben ist aus dem Lot geraten? Wissen Sie nicht mehr, wie Sie Ihre Energiespeicher füllen? Dann sind diese drei Buchtipps genau das Richtige für Sie. Erfahren Sie hier, wie Sie wieder Schwung und Balance in Ihr Leben bringen. Buchtipp 1 Brief an mein Leben - Erfahrungen mit einem Burnout, Prof. Dr. Miriam Meckel Dieses Buch ist ein Must für alle, die persönliche Geschichten lieben. Prof. Dr. Miriam Meckel ist seit 2005 Professorin für Corporate Communication der Universität St. Gallen in der Schweiz. Schonungslos offen schreibt sie darüber, wie sie bemerkt hat, dass etwas mit ihr nicht (mehr) stimmt. Es sind oft die leisen Signale, die auch Miriam Meckel einfach nicht mehr wahrnahm. Konkret sah es bei ihr so aus: «Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht … Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem ‹Zuviel› und dem ‹Zuwenig›. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne …», schreibt Miriam Meckel. Beim Lesen ist es mir kalt den Rücken hinuntergelaufen. Dieses Buch möge ein Weckruf für alle jene sein, die schon im roten Bereich drehen und endlich rausfinden wollen. Sind Sie neugierig geworden? Oder möchten Sie lieber den preisgekrönten gleichnamigen Film aus dem Jahr 2016 anschauen? Buchtipp 2 Depressionen und Burnout loswerden - Wie seelische Tiefs wirklich entstehen und was Sie dagegen tun können, Klaus Bernhardt «Kennst du dieses Buch, Jacqueline? Für mich war es augenöffnend.» Mitten in einer Lehrsupervision stellte mir einer der Studenten diese Frage. Geschmökert, bestellt und verschlungen. So rasch geht es, wenn mich ein Buch interessiert und schon beim Durchblättern in seinen Bann zieht. Nach drei Tagen hatte ich es durchgelesen. Wussten Sie, dass über 40 Millionen Menschen in Europa jährlich Antidepressiva einnehmen? Und das, obwohl ein Großteil davon gar nicht darauf anspricht? Mich macht dies mehr als nachdenklich. In diesem Spiegel-Bestseller werden Mythen und Fakten über Depression und Burnout schonungslos dargelegt. Fundiert und mit neuesten Forschungen untermauert zeigt Klaus Bernhardt die zehn häufigsten Ursachen einer Depression auf. Sie erfahren zugleich, wie sie sich überwinden lässt. "Aufgabe Ihrer Psyche ist es, sie zu schützen". «NOT-AUS-SCHALTER» - so nennt ihn der Psychotherapeut und Sachbuchautor Klaus Bernhardt. "Dieser Schalter wird unterbewusst gedrückt, wenn Sie es mit Ihrem bewussten Verstand nicht geschafft hätten". Wenn man begreift, warum man sich selbst derart überfordert, gelingt es besser, ein akutes Burnout-Syndrom zu beenden. Welche kleinen Fehler können unser System zum Absturz bringen? Wie gelingt uns ein Neustart? Bernhardt liefert Ihnen wertvolle Antworten auf diese Fragen. Wollen Sie fünf ungewöhnliche Methoden kennenlernen, mit denen Sie im Nu ein seelisches Tief überwinden? Dann ist dieser Buchtipp genau richtig für Sie. Buchtipp 3 Positive Psychologie - Ein Handbuch für die Praxis, Dr. Daniela Blickhan Die Positive Psychologie (die Wissenschaft des gelingenden Lebens und Arbeitens) ist eines der jüngsten und neuesten Forschungsgebiete der Psychologie. Sie wächst rasant und zeigt neue Wege zu einem gesünderen Leben und mehr Wohlbefinden. In diesen herausfordernden Zeiten bin ich besonders dankbar für das Wissen und die Forschungen aus der «PP», wie ich sie liebevoll nenne. Die Autorin Dr. Daniela Blickhan zählt im europäischen Raum mit zu den führenden Experten der Positiven Psychologie. Ich habe sie persönlich in meiner Ausbildung zur Beraterin in Positiver Psychologie kennen- und schätzen gelernt. Von ihrem profunden Wissen und der Art, wie sie es weitergibt, bin ich begeistert. Sie lebt, was sie vermittelt und vermittelt, was sie lebt. Wer schreibt heute noch ein handschriftliches Feedback auf eine Diplomarbeit, für das ich als Thema «Die Kraft der Achtsamkeit» gewählt hatte? Für mich ist dieses Buch wie eine zarte Kugel Schokolade zum Nachmittagstee. Fein zu genießen und richtig dosiert beschert es mehr Wohlbefinden. Dieses Handbuch gibt Ihnen nicht nur eine geballte Ladung an Hintergrundwissen. Sie werden sich gewiss gleich von den leicht umsetzbaren Methoden angesprochen fühlen und ins Tun kommen. Interessieren Sie die Themen Burnout und Positive Psychologie? Vielleicht ist ja auch mein Blogartikel "5 effiziente Wege, wie Sie ein Burnout vermeiden" spannend für Sie. Positive Wohlfühlgrüße aus der schönen Ostschweiz Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Impuls Nr. 1 für ein gelingend-glückliches Leben 53 Dinge über mich Ihre Wegbegleiterin Hallo, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren helfe ich Unternehmer*innen und Führungskräften Positive (Selbst-)Führung und Wohlbefinden zu stärken und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert!

  • 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden

    Die Pandemie hat Depressionen und Angststörungen um 25 Prozent ansteigen lassen. Laut Weltgesundheitsorganisation sind 1 Milliarde Menschen weltweit, also jede achte Person, psychisch angeschlagen. Die Kennzahlen des Jobstressindex 2022 der Gesundheitsförderung Schweiz bestätigen die Zahlen. Mehr als ein Drittel der Erwerbstätigen ist emotional erschöpft. Damit wird erstmals seit 2014 die 30 %-Marke überschritten. Ein weiteres Drittel ist im kritischen Bereich. Das kann sich negativ auf ihre Gesundheit auswirken. Immer mehr Mitarbeiter fehlen oder gehen krank zur Arbeit. Inhalt Zahlen, die nachdenklich machen Was ist Burnout? 5 effiziente Wege, wie Sie ein Burnout vermeiden 1. Seien Sie sich und anderen gegenüber achtsam. 2. Jeder kann Optimismus erlernen. 3. Lernen Sie Ihre Bedürfnisse kennen und leben. 4. Besinnen Sie sich auf Ihre Werte. 5. Pflegen Sie positive Beziehungen. Die gute Nachricht für Sie: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sie sich effizient schützen können, um ein Burnout zu vermeiden. Meine fünf Wege können Sie ganz einfach und wirksam in Ihrem Alltag gehen. Lassen Sie uns zunächst einen näheren Blick auf Jobstress, den Risikofaktor Nummer 1 für Burnout, werfen. a) Was ist Burnout – medizinisch betrachtet: Im Katalog der internationalen Klassifikationen für Diagnosen (ICD-11) ist Burnout als Syndrom definiert „Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet werden kann“ und ist gekennzeichnet durch 3 Dimensionen: ein Gefühl von Erschöpfung eine zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum eigenen Job ein verringertes Leistungsvermögen im Beruf. Damit stellt es einen Risikofaktor für verschiedene psychische und physische Erkrankungen dar. Oft geht sie mit einer Depression einher. b) Was ist Burnout – psychologisch betrachtet: Dr. Matthias Burisch, Professor für Psychologie an der Universität Hamburg, erklärt den 7-Phasen-Prozess wie folgt: 1. Anfangsphase Engagement, überhöhter Energieeinsatz, Erschöpfung 2. Reduziertes Engagement für Kunden, Kollegen, für andere Menschen, für die Arbeit; innere Kündigung 3. Suche nach Schuldigen niedergeschlagene reizbare Stimmung 4. Abbau der Motivation Dienst nach Vorschrift, Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, Kreativität und des differenzierten Denkens 5. Emotionale und geistige Verflachung Emotionale Leere, sozialer Rückzug 6. Psychosomatische Reaktionen Herz-Kreislauf- bzw. Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen, Schmerzen, geschwächtes Immunsystem 7. Existenzielle Verzweiflung Hoffnungslosigkeit, Depression, Suizidgedanken c) Burnout, das Gefühl von Sinnlosigkeit "Die entscheidende Voraussetzung für Burnout ist das Gefühl von Sinnlosigkeit. Dass das, was man tut, keinen Sinn hat,» sagt Thomas Fuchs, Psychiater und Philosoph im Interview «Angst, Depression: Warum nehmen psychische Erkrankungen zu?» vom 9. Januar 2024 mit Yves Bossart. «Man könnte zunächst denken, Burnout hat etwas mit Überforderung im Sinne der physischen oder psychischen Leistung zu tun. Das ist ein Aspekt. Der Wichtigere ist, dass das eigene Engagement, die Überidentifikation mit einer Tätigkeit nicht von genügend Resonanz getragen ist, sie nicht genügend anerkannt oder belohnt wird. Die Sinnlosigkeit entsteht aus dem Gefühl: Ich setz  mich so ein und es kommt nichts zurück. Was soll das noch?», betont Thomas Fuchs. d) Wie sieht Burnout in der Praxis, am Beispiel von Martin, aus: Die Erholung nach dem Wochenende ist nicht mehr das, was sie mal war. Nächstes Wochenende schlafe ich mal wieder richtig aus, sagt sich Martin. In Gesprächen mit der Partnerin, Freunden und Kollegen äußert er sich immer zynischer über fordernde Kunden, faule Mitarbeiter oder unzuverlässige Lieferanten. Martin hat kaum mehr Zeit für seine Partnerin, Kinder oder Freunde. Wenn ihm mal Zeit bleibt, zieht er sich lieber zurück und mag niemanden sehen. Die Mitarbeiter gehen ihm schon aus dem Weg und erzählen unter der Hand: «Der Chef hat schon wieder schlechte Laune. Er ist gestresst.» Der Ausblick auf die kommende Woche macht ihm den Sonntagabend zur Qual. Am Montagmorgen wacht er mit Magenschmerzen auf. Schon am Mittwochabend fühlt er sich völlig erschöpft. Bei der Arbeit fällt es ihm immer schwerer, sich zu konzentrieren. Am Samstag arbeitet Martin, um in Ruhe Liegengebliebenes abzubauen. Die 6-Tage-Woche ist für ihn normal. «Dieser Prozess kann von mindestens einigen Wochen bis zu vielen Jahren, womöglich Jahrzehnten dauern, bis die Symptome schwerer werden, bis sie ins Bewusstsein dringen», schreibt Burisch in seinem Buch «Dr. Burischs Burnout-Kur – für alle Fälle». Genauso ist es bei Martin. Zuerst bemerkt er die leisen Signale nicht. Dann versucht er, sie zu ignorieren. Weil er nichts unternimmt, dreht sich die Spirale unaufhaltsam weiter nach unten. Gerade als perfektionistischer und leistungsorientierter Mensch ist er stark gefährdet. „Geh du vor“, sagt die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben“, sagt der Körper zur Seele. Ulrich Schaffer (Fotograf und Schriftsteller) Bevor Ihre Seele und Ihr Körper ein solches Gespräch führen, kann ich Ihnen aus meiner langjährigen Berufspraxis versichern: Es liegt allein in Ihrer Hand, sich rechtzeitig und wirksam zu schützen. Im Folgenden habe ich mein geballtes und vielfach bewährtes Wissen für Sie zusammengestellt. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit. Ich garantiere Ihnen, dass es sich für Sie lohnt. 5 Wege, wie Sie ein Burnout vermeiden Einen Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir bei der Arbeit. Unternehmen und Führungskräfte sollten daher sensibilisiert sein, wenn sie selbst oder ihre Mitarbeiter sich in einen ungesunden Bereich bewegen. Stresssymptome verschwinden meist nicht einfach nach Erholungszeiten wie Urlaub, sondern bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Nicht zu vergessen: Auslöser Nummer eins für ein Burnout ist Unzufriedenheit im Job und nicht im Privatleben. Das Gehirn, unser Schlüssel für eine ausgeglichene Work-Life-Balance Dank seiner Neuroplastizität kann sich unser Gehirn lebenslang neu strukturieren. Milliarden von Nervenzellen, die durch Synapsen miteinander verbunden sind, steuern unser Leben. Je nachdem, ob wir ständig grübeln oder optimistisch und achtsam durch die Welt gehen, wird das jeweilige neuronale Netz verstärkt. Das heißt, die Art, WIE wir unser Gehirn benutzen, ist der Schlüssel für Gesundheit, Glück und Erfolg. Mit den nachfolgenden 5 Wegen stellen Sie frühzeitig die Weichen. Für jeden einzelnen davon lernen Sie entsprechende Braintrainer kennen. So programmieren Sie Ihr Gehirn mit wenig Zeit und Energie um. Und Sie schützen sich zugleich effizient vor negativen Gefühlen, Depressionen oder einem Burnout. Weg Nummer 1: Seien Sie sich und anderen gegenüber achtsam Zum Einstieg eine Geschichte, die Sie vielleicht schon mal gehört haben. Ein Schüler fragte einmal seinen Meister, einen Mönch, wieso er so gelassen und in sich ruhend sei. Er antwortete: «Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich.» – «Das tue ich doch auch», antwortete der Schüler. «Nein», erwiderte sein Meister: «Wenn du gehst, denkst du ans Essen und wenn du isst, dann denkst du schon an deine nächste Begegnung. Wenn du schlafen möchtest, denkst du an alles Mögliche. Das ist der Unterschied.» (Quelle: Aus dem Zen-Buddhismus) Keine Frage, es bedarf der Übung, achtsam zu sein. Seit ich meinen Alltag achtsam gestalte, fühle ich mich viel energievoller und glücklicher. Mein Leben ist erfüllt von Wohlbefinden, Empathie und Ruhe. Ich habe feststellen können, wie sehr die achtsame Lebensweise viele meiner Kunden bereichert hat. Das hat mich schon vor Jahren dazu motiviert, darüber meine Diplomarbeit in der Ausbildung für Positive Psychologie zu schreiben. Wenn Sie diesen Weg einschlagen, ändert sich Ihre Perspektive grundlegend und Sie zahlen nachhaltig auf Ihr Gesundheitskonto ein. Hier kommen dazu drei effiziente Übungen für Sie, wie Sie ganz einfach achtsamer werden. Braintrainer 1: Zwischendurch Minipausen gönnen Manche Menschen sind so im Hamsterrad gefangen, dass sie gar nicht merken, wie sie sich auslaugen. Dabei würde es sich so lohnen, einen Moment innezuhalten. Mögen Sie mal in sich hineinhorchen und eine kleine Pause einlegen? Ich beschreibe Ihnen, wie einfach es geht: Schließen Sie für 1 bis 2 Minuten Ihre Augen und lenken die ganze Aufmerksamkeit auf Ihren Körper. Beobachten sie ihn, ohne zu bewerten: Wie fühlt er sich an? Wo stockt es? Wo fließt es? Konzentrieren Sie sich nun ganz auf Ihren Atem. Folgen Sie für weitere 1 bis 2 Minuten Ihrem natürlichen Atemrhythmus, ohne ihn lenken zu wollen. Beim Einatmen stellen Sie sich vor, frische Energie einzuatmen. Beim Ausatmen stellen Sie sich vor, Sie atmen alle Verspannungen, Sorgen und Ängste aus. Zum Schluss recken und strecken Sie sich und gehen erfrischt in Ihren Alltag zurück. Mein Tipp für Sie Wiederholen Sie diese Übung mehrmals verteilt über den Tag. Sie werden feststellen, wie gut es Ihnen tut, zwischendurch bewusst Ihr System herunterzufahren und neu zu starten. Schon nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass es Ihnen hilft, Energie- und Zeitdiebe zu erkennen. Braintrainer 2: Eine Auszeit in der Natur erleben Gehen Sie so oft wie möglich 30 Minuten, gern auch länger, spazieren. Das öffnet den Geist und lockert den Körper. Wenn Sie wie ich das Glück haben, inmitten der Natur zu leben, lege ich Ihnen regelmäßiges Waldbaden, das Spazieren durch den Wald, sehr ans Herz. Genießen Sie Ihren Spaziergang mit allen Sinnen. Hören, sehen, riechen und spüren Sie alles um sich herum. Ein solcher Aufenthalt im Wald wirkt sich positiv auf Ihren gesamten Organismus positiv aus. Mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Sie so Ihr Herz, alle Vitalfunktionen und Ihr Immunsystem stärken. Die Farben des Waldes wirken entspannend, beruhigend und fördern die Regeneration. Der federnde Waldboden schont Ihre Gelenke und Rückenmuskulatur und Sie entspannen sich. Selbst Symptome von Depression und Angst gehen zurück. Ich gönne mir täglich eine Waldrunde. Sie schenkt mir kreative Impulse genauso wie entspannende Genussmomente. Die Kunden, denen ich Waldbaden empfohlen habe und die dies regelmäßig praktizieren, bestätigen mir immer wieder, dass sie sich schon nach kurzem viel wohler fühlen. Mein Tipp für Sie Reservieren Sie sich drei Mal wöchentlich im Kalender Zeit für diese hochwirksame und zugleich angenehme Auszeit. Braintrainer 3: Dem Gegenüber achtsam begegnen Ist es Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie im Gespräch gedanklich beim nächsten Meeting oder der Diskussion von vorgestern waren? Völlig im Hier und Jetzt sein bedeutet, dass Sie zum Beispiel in einem Gespräch ganz bei Ihrem Gegenüber sind. Lauschen Sie einem Kollegen oder Mitarbeiter mal ganz achtsam mit Augen, Ohren und Ihrem Herz. Senden Sie im Gespräch regelmäßig Signale, dass Sie sie/ihn verstehen. Dies können Sie mit Mimik und Gestik sowie verbal unterstreichen, indem Sie «Aha» oder «Ja, ich verstehe» sagen. Fragen Sie interessiert nach, wenn Sie mehr über das Thema erfahren wollen und Ihnen etwas unklar ist. Vielleicht haben Sie gemerkt, dass Menschen auf die Frage «Wie geht es dir?» in der Regel mit «Gut» antworten? Diese Frage ist längst zur Floskel geworden. Ich betrachte sie als pure Nonsens-Frage. Stattdessen nehme ich mir Zeit und frage: «Wie geht es Ihnen wirklich?» Bei der Antwort höre ich aufmerksam zu, frage nach und fühle mit. So bin ich ganz achtsam bei meinem Gegenüber. Mein Tipp für Sie Streichen Sie «Wie geht es dir?» aus Ihrem Wortschatz. Sie werden erleben, wie wohltuend, befreiend und klärend es für Ihr Gegenüber ist, wenn Sie mit ehrlichem Interesse nachfragen. Der schöne Nebeneffekt: Sie dürfen sich jetzt schon darauf freuen, dafür spontan ein herzliches Umarmen oder einen lieben Dank zu bekommen. Weg Nummer 2: Jeder kann Optimismus erlernen «Ich bin, was ich denke», dieser Spruch ziert meine Coachingräume. Er begleitet mich seit über 15 Jahren, in denen ich meine Passion als Coach und Beraterin l(i)ebe. Die Atmosphäre in meinen Coaching-Räumlichkeiten ist ein Ort des Vertrauens, der Inspiration und positiven Energie, wo Sie so sein dürfen, wie Sie sind, und Sie die Möglichkeit haben, zu wachsen und aufzublühen. Kein Wunder, dass es heute ein wesentlicher Teil therapeutischer Arbeit und Coachings ist, kluges Denken zu erkennen und einzuüben. Speziell in belastenden und stressigen Situationen verhilft es uns zu mehr Lebensqualität, Freude, Entspannung und Optimismus. Klug denken zu lernen, um dadurch das volle Potenzial unserer Gehirnzellen auszuschöpfen, betrachte ich als die größte Aufgabe und Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Martin Seligman ist einer der am häufigsten zitierten Psychologen unserer Zeit. Er blickt auf über 40 Jahre psychologische Forschung zurück und legte den Grundstein für die moderne Therapie von Depressionen. Diese identifiziert und analysiert negative Denkmuster und ersetzt sie durch angemessene und konstruktive Muster. Ich gebe Ihnen ein konkretes Beispiel dafür: Wenn ein Mitarbeiter bemerkt, wie sein Vorgesetzter wortlos an ihm vorbeigeht, ist es möglich, dass er sich denkt: «Mein Chef hat mich keines Blickes gewürdigt. Wahrscheinlich war mein letzter Bericht wieder nicht gut genug. Und meine Frau war neulich auch so wortkarg. Sie denkt vielleicht auch schon über eine Trennung nach. Was soll ich nur tun?» Ein anderer Kollege hätte stattdessen denken können: «Meine Güte, der Chef wirkt heute wieder so abwesend. Wahrscheinlich hat er Druck von oben bekommen. Ob ich ihm zum nächsten Meeting einen Kaffee mitbringe?» (Blickhan, 2018, S. 362). Lassen Sie uns dazu darauf schauen, wie Denken funktioniert. Unser Gehirn verbraucht im Verhältnis zur Größe aller anderen Organen die meiste Energie. Daher versucht es so oft wie möglich, Energie zu sparen. Dies ist z. B. der Fall, wenn es auf alte Denkmuster zurückgreift. Dank seiner Neuroplastizität kann es jedoch jederzeit neue Strukturen aufbauen. Also immer dann, wenn wir trainieren, etwas neu, positiv und realistisch zu bewerten. Dass sich dieses Training lohnt, untermauern medizinische Studien, die eindeutig belegen: Pessimismus ist mittlerweile ein ernst zu nehmender Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen. Seligman fand heraus, wie ungesund jemand lebt, der immerzu pessimistisch durchs Leben geht. Die schädliche Wirkung entspricht in etwa dem täglichen Rauchen von zweieinhalb Packungen Zigaretten (Blickhan, 2018, S. 362-363). 1998: Dank Martin Seligman nimmt die Positive Psychologie Fahrt auf «It is not about correcting what’s wrong – it is about building what’s right». Nicht nur Störungen erkennen und lindern, sondern stattdessen positive menschliche Eigenschaften auf- und ausbauen. Das soll Psychologie nach dem Wunsch von Martin Seligman erreichen. Kein Wunder, dass er dies 1998 zum Motto seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigung der amerikanischen Psychologen erklärt. Seligmans ganz persönliche Offenbarung war, als er mit seiner Tochter Nikki (damals 5) beim Gärtnern war. Während er jätete, spielte sie herum. Dies ärgerte ihn. „Jetzt hilf mal!", schimpfte er mit ihr. Sie starrte ihn an und lief weg. Nikki kam wieder und fragte: „Kann ich mit dir reden?“ "Ja klar", erwiderte Seligman. Nikki: „An meinem 5. Geburtstag habe ich mir vorgenommen, nicht mehr zu jammern. Etwas vom schwierigsten, was ich je gemacht habe. Wenn ich aufgehört habe zu jammern, kannst du auch aufhören so zu meckern“. Seligman wurde schlagartig bewusst, dass er immer genau sah, was überall auf der Welt falsch lief: in der Wissenschaft, in Beziehungen oder in der Politik. Er aber gar nicht gut darin war zu sehen, was richtig ist. Damit ist die moderne Positive Psychologie aus der Taufe gehoben. Mittlerweile ist sie eines der Forschungsgebiete der wissenschaftlichen Psychologie, das am schnellsten gewachsen ist. Zwei herausragende Bücher von Martin Seligman, Gründervater der Positiven Psychologie Das hat natürlich seinen Grund: In der traditionellen klinischen Psychologie bekommen Patienten bei Depressionen neben Gesprächstherapie oft Medikamente wie Antidepressiva. 80 Prozent derer, die geheilt werden, erleiden Rückfälle. Die klinische Psychologie leistet somit in der Mehrzahl der Fälle nur die halbe Arbeit. «Sie holen uns aus dem Loch, aber sie halten uns nicht wirklich davor fern. Der Teufelskreis geht weiter». So beschreibt es Dan Tomasulo in seinem Buch "Hoffnungsvoll – Die Kraft positiver Gedanken entfachen". Jene 20 Prozent, die gesunden und nicht rückfällig sind, so fand eine Studienreihe heraus, waren die Teilnehmer, die mit ganz einfachen Methoden gelernt hatten, ihre inneren Stärken zu fördern. Es zeigte sich sogar, dass sie mehr als ein Jahr lang ihr Wohlbefinden aufrechterhalten konnten. Die Gewohnheiten unseres Herzens, Körpers und Bewusstseins wirken sich nachhaltig auf unsere Stimmung aus. Ob Sie sich vornehmen, ab sofort positiver durchs Leben zu gehen oder es erst erlernen wollen. Sie können sich sicher sein: Sie zahlen auf jeden Fall auf Ihr Gesundheitskonto ein, denn Sie stärken Ihr Immunsystem, ihren gesamten Organismus und Geist. Wie Sie diesen Weg einfach und effizient beschreiten, erfahren Sie jetzt. Braintrainer 4: Positiv auf den Tag zurückblicken Optimismus in Kurzform heißt: Erwarten Sie das Beste und tun Sie etwas dafür. Die folgende Methode aus der Positiven Psychologie möchte ich Ihnen wärmstens ans Herz legen. Viele Studien haben schon belegt, wie hochwirksam sie ist. Depressive Tendenzen gehen zurück und das subjektive Glücksempfinden steigt. Diese Wirkung konnte sogar noch bis zu sechs Monate später nachgewiesen werden. Dabei geht sie ganz einfach: Lassen Sie eine Woche lang abends den Tag Revue passieren und reflektieren dabei positive Momente. Stellen Sie sich die folgenden Fragen und notieren dann jeweils drei positive Dinge: Was war heute schön/positiv? (z. B. mit meiner Katze gekuschelt / den aromatischen Duft einer Tasse Kaffee genossen / das frische Gras am Morgen unter meinen Füßen gespürt) Wie habe ich dazu beigetragen, dass ich diese schöne Erfahrung erleben konnte? (z. B. dem Schnurren meiner Katze kann ich einfach nicht widerstehen, wenn sie mir morgens um die Beine streicht / ein paar ruhige Minuten auf der Terrasse verbracht / eine Runde barfuss auf dem Rasen gedreht) Wie hat sich meine Stimmung dadurch geändert? (z. B. ein Gefühl von Frische durchströmt meinen ganzen Körper / mir ist ganz warm ums Herz / ich freue mich auf den Tag) Mein Tipp für Sie Nehmen Sie sich für diese Übung Stift und Papier zur Hand. Ganz nach dem Motto: Was schreibt, das bleibt. Es unterstützt nicht nur Ihre Selbstwirksamkeit, weil Sie so erkennen, welchen Beitrag SIE an Ihrem Wohlbefinden haben. Ihnen wird zudem bewusst, wie Sie ganz einfach positive Gefühle erzeugen. Weg Nummer 3: Lernen Sie Ihre Bedürfnisse kennen und leben Geben Sie alles für Ihre Familie oder Ihren Job und sorgen immer dafür, dass alles funktioniert? Selbst wenn Sie der/die Einzige sind, die/der keine Freizeit hat? Passiert es Ihnen oft, dass Sie zuerst an andere und dann erst an sich denken? Das kenne ich sehr gut. Ich durchlebte vor Jahren eine extreme Phase der Erschöpfung. Als ich die Positive Psychologie kennenlernte, kam ich der Ursache dafür schnell auf die Spur. Mir wurde klar, dass meine Bedürfnisse dahinterstanden. Durch diese Erkenntnis konnte ich im Nu alles in meinem Leben aufräumen, was mir Energie raubte. Lassen Sie uns einen Blick auf die drei Grundbedürfnisse der Menschen schauen: Sie umfassen die Bereiche Beziehung, Autonomie und Kompetenz. Konkret heißt das: Wir brauchen eine Beziehung zu einem oder mehreren Menschen. Wir wollen autonom entscheiden und unsere Stärken selbstwirksam einsetzen. Wussten Sie, dass Ihre Bedürfnisse mit Nährstoffen vergleichbar sind und eine zentrale Rolle für Ihren Körper und Ihre Psyche spielen? Wer seine psychologischen Grundbedürfnisse (Deci & Ryan 2000, 2008) nicht kennt oder immerzu ignoriert, ist besonders anfällig für psychische und körperliche Probleme. Ein Perfektionist neigt noch schneller dazu, sich auszubeuten. Wenn er dann für sein aufopferndes Verhalten nicht anerkannt wird, brennt er zuerst aus und wird später depressiv. Gelingt es Ihnen jedoch, Ihre psychischen Grundbedürfnisse möglichst gut zu befriedigen, können Sie Stress sehr schnell abbauen und schützen sich zugleich wirksam vor Burnout. Dabei hilft Ihnen die nachfolgende Übung: Braintrainer 5: Bestandsaufnahme Ihrer Grundbedürfnisse machen Fragen Sie sich: «Wie sorge ich dafür, im Alltag meine Grundbedürfnisse zu erfüllen? Am besten nehmen Sie sich einen Stift und Papier zur Hand. Beginnen Sie zunächst mit einem einzelnen Lebensbereich wie z. B. Arbeit, Privatleben und Selfcare. Skizzieren Sie für jedes Bedürfnis Ihres Lebensbereichs ein Gefäß und beschriften Sie es. Zeichnen Sie Ihren jeweiligen Füllstand ein. Wo liegt Ihr «Eichstrich»? (Das ist der Strich, der Ihnen zeigt, ob Ihr Gefäß gut gefüllt ist.) a) Liegt er ganz oben? b) Ist er knapp unter dem Rand des Gefäßes oder eher in der Mitte? c) Oder befindet er sich weiter unten, wie z. B. bei einem Whiskyglas? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem jeweiligen Füllstand, wenn Sie ihn in Bezug auf den Eichstrich sehen? a) Was passt bereits? Wo fühlen Sie sich gut «versorgt»? b) Was tun Sie aktuell, um Ihre Grundbedürfnisse in diesem Lebensbereich sicherzustellen? c) Wo wäre mehr möglich? Was möchten Sie gerne verändern? Setzen Sie sich ein Ziel für eines der Bedürfnisse in diesem Lebensbereich. a) Was wären kleine Änderungen, die sich nachhaltig auf Ihren Alltag auswirken könnten? b) Notieren Sie kleine Ziele: konkret, verhaltensnah und alltagstauglich. c) Was wäre der allererste kleine Schritt dorthin? Was der zweite und der dritte? d) Nehmen Sie sich dann für die nächsten Tage diesen kleinen Schritt konkret vor Ziehen Sie nach einigen Tagen Bilanz, was sich für Sie verändert hat und wie Sie sich fühlen. Dann suchen Sie sich ein weiteres Bedürfnis aus und legen das nächste Ziel fest. So sorgen Sie Schritt für Schritt dafür, dass Sie sich psychisch und körperlich immer wohlauf befinden. Mein Akku-Auflade-Tipp für Sie «Radikale Selbstliebe» nennt es Klaus Bernhardt in seinem spannenden Buch «Depression und Burnout loswerden». Meine Erfahrungen zeigen, dass er recht hat. Nichts lädt die Akkus schneller auf als der liebevolle Umgang mit sich selbst. Der schöne weitere Effekt davon: Sie brauchen sich nicht mehr darum kümmern, von anderen anerkannt zu werden. Wenn Sie sich selbst lieben, sich wie einen lieben Freund oder Freundin behandeln, schöpfen Sie daraus Ruhe und Kraft, um voller Leichtigkeit und Freude für andere da zu sein. Hört sich das nicht gut für Sie an? Weg 4: Besinnen Sie sich auf Ihre Werte Werte sind all das, was uns selbst wirklich wichtig, lieb und teuer ist. Werte geben uns Orientierung, Sicherheit und Stabilität. Werte bestimmen maßgeblich unsere Haltung, wie wir im Leben und gegenüber unseren Mitmenschen agieren. Sie sind unser moralischer Kompass. Für mich sind meine Werte tragende Säulen meines Lebens. Dies sind meine Top 5: Ehrlichkeit Vertrauen Gesundheit innerer Frieden Freunde und Familie Ich gebe Ihnen zwei Beispiele: Als hochsensitive Person signalisiert mir mein feines Gespür und meine Intuition sogleich, wenn jemand nicht ehrlich ist. Hier geht das Unehrlichsein mit einem meiner weiteren Werte einher, dem Vertrauen. Wie kann ich jemandem vertrauen, wenn ich offensichtlich spüre, dass er/sie mir nicht die Wahrheit sagt oder mich vielleicht sogar anlügt? Ästhetik ist mir ebenfalls sehr wichtig. Ich mag es, in einem schönen Ambiente zu arbeiten und zu leben. Ich liebe die Natur. Sie ist für mich Ästhetik pur. Kann ich diesen Wert leben, macht mich das glücklich und schenkt mir Wohlbefinden. In der nächsten Übung finden Sie heraus, was Sie glücklich macht. Braintrainer 6: Werte, die Ihr Leben wert- und sinnvoll machen Was sind Ihre fünf wichtigsten Werte? Zuerst ist ein Wert ja nur ein Wort. Erst wenn Sie ihn erkunden, entdecken Sie, wie wichtig und wirkungsvoll er für Ihr Leben ist. Mit folgenden Fragen lernen Sie Ihre Werte näher kennen: Stellen Sie sich eine Skala von 1 bis 10 vor und wählen einen Ihrer Werte a) Wie wichtig ist Ihnen dieser Wert? b) In welchen Situationen ist dieser Wert besonders wichtig für Sie? c) Was können Sie konkret und direkt tun, um ihn in Ihrem Leben wichtiger zu machen? d) Was passiert, wenn Sie diesen Wert zu 100 Prozent leben? Wo haben Sie gegen diesen Wert gehandelt? a) Woran hat sich das konkret gezeigt? b) Was passiert oder was merken Sie, wenn Sie den Wert links liegen lassen? An welchen Werten haben Sie schon gezweifelt? a) Bei welchen Ihrer Werte würden Sie Kompromisse machen? b) Auf welchen Ihrer Werte würden Sie niemals verzichten wollen? Mein Tipp für Sie Machen Sie diese Übung doch zusammen mit Ihrem Partner oder einem Freund. Dies wird Ihnen besondere Freude bereiten. Der positive Nebeneffekt: Sie nehmen sich Zeit für ein tiefgründiges Gespräch, lernen sich (noch) besser kennen. Weg Nummer 5: Pflegen Sie positive Beziehungen Forscher der Harvard University wollten in zwei Langzeitstudien, die über 75 Jahre dauerten, herausfinden, was Menschen wirklich glücklich macht. Für mich sind es schöne Gespräche mit lieben Freunden, gemeinsame positive Erlebnisse mit der Familie. Menschen, mit denen ich lachen, weinen oder schweigen kann. Im Job tut es gut, im Team am gleichen Strick zu ziehen, von Mitarbeitern oder Kollegen ein Lob zu bekommen oder sich wertgeschätzt zu fühlen. ECHTE Beziehungen zu pflegen, tut einfach sehr gut. Die Langzeitstudien konnten genau das bestätigen: Echte Beziehungen machen uns nicht nur glücklicher, sondern sogar gesünder. Jene Studienteilnehmer, die im Alter von 50 Jahren intensive und erfüllende Freundschaften und Beziehungen pflegten, waren auch mit 80 noch deutlich gesünder als der Durchschnitt. Entscheidend war dabei weniger die Anzahl der Sozialkontakte als vielmehr deren Qualität. Die sozialen Medien sorgen geradezu für das Gegenteil. Meiner Meinung nach stehlen sie uns die Zeit, um wahre Freundschaften zu pflegen. Denn diese pflegt man nun mal von Angesicht zu Angesicht. Hier kommt mein Impuls für Sie: Braintrainer 7: Was wollen Sie schon lange mal wieder machen? Erstellen Sie eine Liste mit solch schönen Dingen. Wenigstens die Hälfte sollte dazu dienen, alte oder neue Freundschaften zu pflegen und auszubauen. Die Betonung liegt auf «echte» Freundschaften, keine Facebook-Freunde oder Follower. Ich gebe Ihnen gern ein paar konkrete Ideen: Rufen Sie drei alte Freunde an, die Sie schon lange nicht mehr getroffen haben. Vereinbaren Sie sich mit einem davon zum Essen, Kaffee oder einem gemeinsamen Spaziergang. Überraschen Sie einen alten Freund mit einem netten Brief. Suchen Sie einmal im Monat einen Ort oder eine Veranstaltung auf, die Sie früher begeistert haben. Am besten mit jemandem, der genauso begeistert davon ist wie Sie. Mein Tipp für Sie Geniessen Sie die gemeinsame Zeit so intensiv wie möglich und verabreden sich am besten gleich schon zum nächsten Termin. Beobachten Sie, wie Sie sich gleich danach und am nächsten Tag fühlen. Fazit Arbeit und Freizeit verzahnen sich immer mehr. Das macht eine gesunde Lebensbalance umso wichtiger. Wenn Sie Ihren Körper, Geist und Ihre Seele mit auf Ihre Lebensreise nehmen, gelingt Ihnen die Balance besonders gut. Ich glaube aus tiefstem Herzen, dass wir unser Leben genießen und glücklich sein dürfen, um gesund alt werden zu können. Konnte ich Ihnen Mut machen, JETZT etwas für sich zu tun? Beginnen Sie am besten sofort, die Weichen zu stellen. Nehmen Sie vertrauensvoll das Steuer für ein gesundes und glückliches Leben in die Hand. Mit den Braintrainern als effiziente Techniken schaffen Sie es spielend leicht, Ihr Leben wieder in ruhigere, gesündere Bahnen zu lenken. Meine "3 Buchtipps aus meiner Leseecke" zum Thema Burnout könnten ebenfalls interessant für Sie sein. Ich bin die 5 Wege nicht nur selbst gegangen. In den letzten 15 Jahren haben mir viele Menschen das Vertrauen geschenkt, sie in schwierigen Lebenssituationen auf ihrem Weg kompetent und empathisch zu begleiten. Wenn Sie Fragen haben, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht unter j.scherrer@js-coaching.ch Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Nutzen Sie Ihren "Positiven Schatten für Ihre Führungskompetenz 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Fehler machen ist Gold wert! Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken Wie Sie jeden Tag zu einem freudigen, energievollen Tag machen Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert! ________________________________________________________________________________________________________ Literatur und Quellen Daniela Blickhan (2018), Positive Psychologie - Ein Handbuch für die Praxis. Paderborn: Junfermann Verlag Matthias Burisch (2015), Dr. Burischs Burnout-Kur – für alle Fälle – Anleitungen für ein gesundes Leben. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag Barbara Fredrickson (2009), Die Macht der guten Gefühle – Wie eine positive Haltung ihr Leben dauerhaft verändert. Frankfurt am Main: Campus Verlag Klaus Bernhardt (2019), Depression und Burnout loswerden – Wie seelische Tiefs wirklich entstehen und was Sie dagegen tun können. München: Ariston Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH. Tan, Chade-Meng., (2015), Search Inside Yourself: Optimiere dein Leben durch Achtsamkeit. München: Wilhelm Goldmann Verlag Tomasulo, Dan., (2022), Mindset Hoffnungsvoll – Die Kraft positiver Gedanken entfachen. Weinheim: Verlagsgruppe Beltz

  • 53 Dinge über mich

    Ich mag Türen sehr. Eröffnen sich doch hinter jeder Türe spannende Geschichten über Menschen und Tiere, die allesamt einzigartig sind. Diese schöneTüre habe ich in der Innenstadt von Ascona entdeckt. Manche finden mich "speziell", weil ich mich immer wieder für Neues begeistern kann. Im September 2022 habe ich spontan bei der Challenge von RapidBlogFlow2022 Sympatexter Judith Peters mitgemacht, woher auch die Idee dieses Blogartikels stammt. Meine Lieblingsautomarke ist Audi. Lange habe ich davon geträumt, einen mein eigen zu nennen. Mein Traum ging vor 7 Jahren in Erfüllung. Ich nenne ihn "meinen mondscheinblauen Flitzer" und liebe ihn noch heute wie am ersten Tag. Bis zum Alter von 12 Jahren hielten mich im Dorf alle für einen Jungen. Ob das an meiner Wildheit oder am Haarschnitt lag, der mir meine Dorf-Coiffeuse verpasst hat, ist mir bis heute ein Rätsel. "Sie, Fräulein Nyffenegger könnten Sie mir bitte ...". So rief mich mein Chef in den 80-er Jahren, als ich auf einer Schweizer Grossbank arbeitete. Für mich wars Musik in den Ohren, weil ich meinen ledigen Nachnamen "Nyffenegger" noch heute sehr mag. In der Sekundarschule riefen mich meine Gspänli eine Zeitlang „Tschelt sich“. Das kam daher, dass ich mich beim Skifahren im Gesicht so verbrannt hatte, das die Haut sich förmlich in Fetzen abschälte. Mich auf Social Media zu zeigen war offen zugegeben mit Ängsten verbunden. Der Reiz Neues auszuprobieren, war dann doch stärker. Mein erster Post auf Instagram ging am 13. Februar 2022 online, auf LinkedIn am 9. Juni 2022. Ich bin ein Landei und könnte nie in einer Stadt leben. Natur, Wald und Ruhe sind für mich Lebenselixiere. Bis ich 19 Jahre alt war, trug ich nur Hosen, keinen Schmuck und habe mich bis ich 19 nie geschminkt. Auf dem Birnbaum, in der Nähe meines Gartens, sitzt ganz oben jeweils ein Milan. Ich nenne ihn schon "meinen Hausvogel". Wenn ich rauskomme guckt er mich an und pfeift, als möchte er mir guten Tag sagen. Kürzlich lag eine wunderschöne Feder von ihm im Garten. Ein riesiges Geschenk für mich. Ich "brauche" jeden Tag etwas Süsses. Nach dem Mittagessen trinke ich einen Tee und gönne mir 3 Kugeln Schokolade. In meinen Seminaren, die ich angehenden Coaches und psychosozialen Beratern gebe, habe ich immer blaue Schoggikugeln mit im Gepäck, um meinen Studenten und mir den Tag zu versüssen. Kürzlich wurde ein 3-jähriger Ausbildungslehrgang abgeschlossen und die Studentin verabschiedete sich mit: "Danke, du wirst mir immer in guter Erinnerung bleiben auch wegen der blauen Schoggikugeln." Ich musste schmunzeln. In der Sekundarschule kam ich im Turnen beim Ballwurf am weitesten und war die Schnellste im 80 m Lauf. Jeden Sonntag lese ich mit Genuss die Sonntagszeitung. Besonders gerne lese ich die Themenbereiche Wirtschaft, Fokus, Gesellschaft und die Anlagetipps. Jeden Tag gehe ich auf meine Waldrunde. Ich liebe den Duft von frischem Moos, den weichen Waldboden und das Vogelgezwitscher. Oft begegne ich dabei auch Fuchs, Reh und Hase. Das ist für mich Kreativzeit und Energiebooster. Ich bin seit Kindsbeinen ein absoluter Bücherwurm. In meinen Bücherregalen finden sich Bücher querbeet durch die Themenbereiche: Gehirnforschung, Positive Psychologie, Neurowissenschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Biografien, Gesundheit und Glücksforschung. Ein einziges Buch habe ich zweimal gekauft: "Glücklich sein - Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben" von der Professorin für Psychologie an der University of California, Riverside. Die überarbeitete Auflage mit den neuesten wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen musste ich einfach haben. Mich fasziniert, wie viel wir selbst in der Hand haben, um glücklich zu sein. Wie viel Prozent das genau ist, erfahren meine Kunden in den Coachings. Wie Sie das Glück gleich selbst in die Hand nehmen können, statt nur davon zu träumen, dafür sind meine Braintrainer, die es selbstverständlich auch dazu gibt. Zwischen den Jahren, in der Zeit vom 21. Dezember bis 6. Januar, führe ich für mich jedes Jahr das Rauhnächte-Ritual durch. Ein transformierendes Ritual, mit dem ich das abgelaufene Jahr abschliesse und das neue Jahr gestalte. Ich habe darüber den Blogartikel "5 magische Schritte, wie Sie das Rauhnächte-Ritaul für sich nutzen", geschrieben. In den Ferien auf dem Bauernhof meiner Grosseltern gab es ein braunes Huhn, das sich immer hinsetzte, sobald ich ins Hühnerhaus kam. Ich konnte es auf den Arm nehmen und ging mit ihm oft im Puppenwagen spazieren. Es war wohl Liebe auf den ersten Blick und das mit 4. Als mich kürzlich jemand fragte, was ich als Kind werden wollte, antwortete ich spontan: Fee oder Hexe. Wenn ich heute überlege, trage ich wohl beide Qualitäten in mir. Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Kopfrechnen und Turnen. Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Mustang. Meine schönsten Kindheitserinnerungen sind verstecken spielen im hohen Gras, Streifzüge durch den Wald, Gummi-Twist und Seilspringen. Ich bin am liebsten zu Fuss, auf den Skiern, schwimmend oder mit dem Auto in Bewegung. Ich liebe Schlagermusik und tanze gerne zu schöner Musik quer durchs Wohnzimmer. Mich stetig weiterzuentwickeln, zu wachsen und meine Persönlichkeit zu veredeln ist mir ein Herzensanliegen und erfüllt mich mit grosser Freude. Kaum zu glauben, dass ich über 7 mehrjährige anerkannte Ausbildungen verfüge, angefangen von der Bankkauffrau, Ausbilderin mit eidg. Fachausweis, Coach BSO, Supervisorin BSO, Organisationsberaterin mit eidg. Diplom bis hin zur Beraterin in Positiver Psychologie. Über den Tellerrand schauen, auch bezüglich Ausbildungen, empfinde ich als sehr bereichernd und erfüllend. Die wenigsten wissen, dass ich bei Monika Tesmer, einem deutsch-schottischen Medium die Ausbildung zum "Spirituellen Heilmedium" gemacht habe. Ich bin richtig gut im Zuhören, Fragen stellen und tiefgründigen Gespräche führen. Was ist gar nicht mag sind Lügen, Unwahrheiten und Behauptungen. Ich bin die Via Spluga von Thusis über den Splügenpass nach Chiavenna gelaufen. 65 km in 4 Tagen. Ich spreche Schweizerdeutsch, Hochdeutsch und Englisch. Schöne 13 Komplimente, die mir Menschen schrieben: "Vielen Dank für den Workshop letzten Freitag und für das Protokoll, die Arbeit mit Dir ist sehr wertvoll, hilfreich und klärend. Ich melde mich demnächst nochmal, sobald ich Deine Terminvorschläge mit unserem Verwaltungsrat abgestimmt habe". "Herzlichen Dank für deine Zeit, deine Inspiration und deine wundervolle Aura!" "Herzlichsten Dank liebe Jacqueline für dein ermutigendes auf den Punkt gebrachtes Feedback. Es bestärkt mich auf meinem Weg bzw. eröffnet mir noch weitere Wege mit deinem Büchertipp". "Darf ich kurz oberflächlich sein...? Du siehst Hammer aus, liebe Jacqueline. So ein schönes Bild von Dir, soviel Positivität, Energie, Klarheit, einfach schön und wohltuend anzuschauen". "Ich danke dir für die Zustellung dieses Programm – mmmh ...Macht mich schon wieder «gluschtig» dabei zu sein". "Dein Blog gefällt mir und ich habe von mir noch nie so ein super Selfie hinbekommen, gratuliere". "Immer wieder inspirierende Posts. Danke für deinen Einsatz. Du machst die Welt zu einem schöneren Platz". "Deine Einblicke sind wundervoll und dürfen ganz schnell in die Welt hinaus"! "Mit grosser Freude habe ich Deine frischen Zeilen gelesen! Du hast immer wieder neue Impulse, grossartig. So erlebten wir Dich auch bei uns in der Credit Suisse". ... Auch ein grosses Kompliment zur neuen Website. Du hast bezüglich Kompetenzen tüchtig zugelegt und Dein Angebot entsprechend erweitert". "Grosses Kränzchen… ich habe mir eben Deine Homepage angeschaut. Nur schon beim Ansehen wurde ich innerlich ruhig. Du bist schon eine sehr bemerkenswerte und „ruhe-sendende-sympathische „Frau. Unglaublich schöne Bilder von Dir. Dies Mal nur vom äusseren Erscheinungsbild und dann zusammen mit Deinen Kompetenzen und Deinem KnowHow NUR WAUW…". "Sieht erfrischend aus deine neue Webseite. Vor allem die hellen Farben gefallen mir. Und welcher Manager möchte sich nicht von einer solch attraktiven Frau beraten lassen"? "Ruedi und ich möchten dir ein grosses Kompliment für deinen Zopf machen. Wir haben jedes Stück mit Wonne genossen". "Ich danke dir für den Besuch in Andwil und das Zuhören. Deine Impuls-Botschaft habe ich gerne gelesen. Dankeschön! Es tut immer wieder in der Seele gut, mit Gleichgesinnten zu sprechen". Am 17. November 2007 habe ich im Outlook einen Ordner angelegt, der "Schönes" heisst. Hier sammle ich alle Mails mit schönen Komplimenten, netten Zeilen und wohltuenden Worten, die mir Menschen im Verlaufe meines Lebens geschrieben haben. Ich habe noch nie meine Haare gefärbt. Mache aber zweimal im Jahr eine Dauerwelle. Ich habe Blockflöte und Akkordeon gespielt. Das verrückteste, was ich je gemacht habe, sind zwei Feuerläufe. Feuerlaufen ist die Königsdisziplin von mentaler Stärke. Das es möglich ist, barfuss über bis zu 600 Grad heisse Kohle zu laufen, hätte ich mir nie träumen lassen. Unter der professionellen Anleitung eines Feuerlauftrainers geht das mit Leichtigkeit, macht Freude und würde ich jederzeit wieder tun. Im Sommer 2018 habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt. Auf der Insel Pico auf den Azoren bin ich mit freilebenden Delfinen geschwommen. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis. Die Weite des Meeres, die Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Schönheit der Delfine erleben zu dürfen, war atemberaubend. Für mich ist es ein Wunder, dass ich nach einem Skiunfall mit Trümmerbruch am Schienbeinkopf und ausgerissenem Meniskus heute wieder Skifahren und Wandern kann. Möglich machten dies der grossartige Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Dr. Paul Bodler, meine Lehrer Wilhelm Drexel und Monika Tesmer, meine Kolleg*innen aus Heilzirkel und nicht zu vergessen ich selbst, indem ich gut für mich sorgte und mir Zeit für die Heilung nahm. Meine längste Freundschaft verbindet mich mit meiner Freundin Jvonne. Wir kennen uns seit wir 4 Jahre alt sind, können noch heute "gigele" (lachen) , dass wir anschliessend Muskelkater haben. Ich bin eine Perfektionistin und das ist ab und an ganz schön "anstrengend". Meine Mutter wollte, dass ich Hostess (Flight-Attendant) werde. Ich wurde dann zwar Bankkauffrau und hatte innerhalb der Bank auch die Funktion als Hostess bei Events. Ich verehre Lady Diana (Die Königin der Herzen). Meine zwei wunderbaren Kinder sind nur 17 Monate auseinander geboren. Mein erstes Fortbewegungsmittel mit Motor war mein Töffli (Mofa). Jeden Tag fuhr ich mit ihm bei Wind und Wetter 6 km zur Arbeit in die Bank. Ich liebe Tirol als Ausflugsort zum Skifahren. Das Südtirol zum Wandern. Meine Lieblingshauptstädte sind London und Wien. Meine kulinarische Spezialität ist Poulet Marrakesch im Römertopf. Genuss pur. Meine Familie und Freunde verlangen immer wieder danach. Ich liebe den Duft von Bauernhof. Nullkomaplötzlich beamt es mich zu meinen schönsten Kindsheitserinnerungen, Ferien auf dem Bauernhof meiner Grosseltern. Ich war 3 Monate in Folkestone/England und habe das Firste certificate in English gemacht. Während meines Englandaufenthalts habe ich einen Fussballmatch von Manchester gegen Arsenal beigewohnt. Die Stimmung im Stadium war überwältigend und die berittenen Polizisten waren wie ein Bild, das aus der Zeit gefallen ist. Meine erste Workation machte ich mit Sigrid im August 2022. Sie ist wie ich Coach und Beraterin, jedoch im Nachbarsland Deutschland. Ich lernte sie in der Ausbildung zur Beraterin in Positiver Psychologie kennen. Heute ist sie eine liebe Freundin von mir. Unser Austausch beflügelt, inspiriert und energetisiert mich und ich bin dankbar, dass wir uns über unsere Profession kennen gelernt haben. "Der Kurier des Zaren" mit dem Schauspieler Raimund Harmstorf gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Ich habe viele Jahre im Akkordeonorchester in Wil mitgespielt. Einmal im Jahr sind wir jeweils durch die Stadt Wil marschiert. Der Dirigent Herr Felix hat mich immer in der "ersten" Reihe platziert. Ich war jeweils super nervös, dass ich ja nicht falsch marschiere. Ich liebe Tiere. In besonders schöner Erinnerung sind mir mein Hund "Janousch", ein Labrador-Mischling und meine zwei Katzen "Murli" und "Minouche". Sie haben mein Leben aufs Schönste bereichert. Eine der spannendsten, schönsten und anspruchvollsten Führungsaufgaben, die ich innehatte, war meinen zwei Kindern Wurzeln zu geben und Flügel zu verleihen. Ich bin so stolz, zu was für wunderbaren Persönlichkeiten sie herangewachsen sind. Mit 19 war ich drei Monate im Kibbuz in Netiv HaLamed-Heh in Israel. Einen Monat habe ich auf den Pfirsichplantagen Pfirsiche gepflückt. Zwei Monate arbeitete ich im Hühnerhaus und war "Chefin" von 2000 Hühnern. Das hiess fünf Mal am Tag die Eier ausnehmen, putzen und für den Verkauf bereit machen. Ein Hahn im Stall war gar kein Fan von mir. Immer wenn ich ihm den Rücken zugekehrt habe, attackierte er mich von hinten und sprang mit voller Wucht an meine Waden. Meiner Freude hat dies keinen Abbruch getan. Die drei Monate waren international und genial. Eines meiner Lieblingsfotos von mir selbst ist erst letzte Woche entstanden. Ich sitze in meinem mondscheinblauen Flitzer (mein Kosename für meinen Audi A4) und komme gerade von inspirierenden Stunden mit meiner Freundin Beatrice Larissana und bin auf dem Weg zum Auftragsklärungsgespräch bei einem neuen Kunden. Ich liebe meinen Beruf gerade deswegen so sehr, weil jeder Tag anders, spannend und abwechslungsreich ist. All meine Kunden sind dynamische, erfolgreiche, smarte, visionäre, weltoffene Menschen, die mitten im Leben stehen und mit mir zusammen etwas in ihrem Leben bewegen, sich entfalten und aufblühen wollen. Ihre Wegbegleiterin Ich lebe und arbeite in der schönen Ostschweiz auf der Achse St. Gallen – Zürich. Wir können uns persönlich treffen oder online – die Technik macht’s möglich. Am besten erreichen Sie mich via Mail.

  • Einblicke in mein Leben und Wirken - Mein Monatsrückblick Juni - August 2022

    Mögen auch Sie immer mal hinter die Kulissen von Persönlichkeiten schauen? Da mein letzter Blogartikel «Einblicke in mein Leben und Wirken» bei Ihnen auf so großes Interesse gestoßen ist, lasse ich Sie heute wieder hinter MEINE Kulissen blicken. Sie erfahren: Was macht meine Arbeit so spannend? Wo tanke ich Energie? Was bewegt und beflügelt mich? Lassen Sie sich überraschen. Für mich ist es eine magische Zahl Die Zahl 3 ist die Zahl des Glücks und des Erfolgs. Wir finden sie in allen Bereichen unseres Lebens wieder: Um nur «Aller guten Dinge sind drei», «Sonne, Mond und Sterne» oder «Die drei Musketiere» zu nennen. Für mich ist es eine magische Zahl. Und so habe ich aus den Monaten Juni bis August 2022 drei Energizer, drei Highlights und drei meiner ganz besonderen Orte für Sie herausgepickt. Seien Sie gespannt! Meine 3 Energizer 1. Die erste Workation mit Sigrid Wer mich kennt, weiß, dass mir die Liebe zum Lernen, Wachsen und Aufblühen außerordentlich wichtig sind. Sigrid habe ich vor vielen Jahren in der Ausbildung zur Positiven Psychologie kennen gelernt. Sie ist eine wunderbare Coach, Beraterin und Trainerin und begleitet so wie ich Unternehmer*innen und Führungskräfte. Ich bin sehr dankbar, dass über die Jahre hinweg eine schöne Freundschaft mit ihr entstanden ist. Wir treffen uns regelmäßig zum fachlichen Austausch. Weil Sigrid in Deutschland wohnt und arbeitet, fanden unsere Treffen bislang nur online statt. Workation - "Work" und "Vacation" - Absolut empfehlenswert! Darum war es ein ganz besonderer Moment, dass wir uns endlich bei mir zu Hause treffen konnten. Mit viel Sonne, Lachen, feinem Essen und einem Glas Wein wurde das Ganze von unseren schönen Spaziergängen abgerundet. Eine geniale Mischung, die uns beflügelt und große Freude bereitet hat. Neue Ideen, tiefe Erkenntnisse sind nur so gesprudelt und natürlich haben wir viele Erfahrungen teilen und reflektieren können. Eins ist klar: Es wird auf jeden Fall eine nächste Workation geben. Ich kann es Ihnen aus ganzem Herzen empfehlen, es ebenfalls zu tun. 2. Meine Waldrunde – Energietanken pur! Wenn mir morgens Fuchs und Reh begegnen, die Vögel mit voller Kehle ihre Liedchen zwitschern und mir der würzige Duft von Holz, Moos und Waldboden in die Nase steigt, drehe ich am liebsten meine Runde. Dies berührt jedes Mal wieder aufs Neue all meine Sinne und bereitet mich perfekt auf den Arbeitstag vor. Waldbaden und Wohlbefinden - ein harmonischer Tanz für die Gesundheit Waldbaden, wie der regelmäßige Aufenthalt im Wald in der Fachsprache genannt wird, hat eine wohltuende Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es findet mehr und mehr Eingang in Coaching, Therapie und Gesundheitsprogrammen. Mittlerweile haben viele Studien gezeigt, dass die verschiedenen Stoffe im Wald, an vorderster Front die Terpene, Stress reduzieren und immunstärkend sind. Haben Sie es schon mal ausprobiert? Es ist einen Versuch wert! 3. Lehrreiche Supervision für «meine» Studenten Seit 2003 habe ich in verschiedenen Bildungsinstitutionen Erwachsene in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation ausgebildet. 2018 erfüllte sich ein weiterer großer Wunsch, Coaches und Supervisor*innenater*innen und Betrieblichen Mentor*innen das nötige Rüstzeug zu vermitteln, um professionell mit Kunden zu arbeiten. Zusammen mit anderen Dozenten bilde ich in einer Schweizer Bildungsinstitution angehende Coaches und Supervisoren mit bso-Anerkennung aus. bso: DER Berufsverband, der Qualitätsstandards für Coaching und Beratung setzt bso ist der Berufsverband, welcher die Qualitätsstandards für die Beratungsformate Coaching, Supervision und Organisationsberatung setzt. Ich bin eines von aktuell über 1400 Mitgliedern und verfüge über die Anerkennung in den Bereichen: • Coaching • Supervision • Lehrsupervision • Organisationsberatung Dies ist Garant, dass Sie von mir auf höchstem fachlichen Niveau beraten werden, ich über fundierte Ausbildungen und mehrjährige Berufserfahrung in diesen Bereichen verfüge. An diesem Lehrsupervisionstag haben die 14 Student*innen ihre Coachingerfahrungen und -erkenntnisse reflektiert. Sie haben gelernt, Beziehungsdynamiken mit Kunden zu erkennen und von «best practice» gelernt. Sie hatten ebenfalls die Chance, neue Handlungsmöglichkeiten auszuprobieren, um mehr Sicherheit für die Praxis zu gewinnen. 3 Highlights 1. Feedback eines Kunden Ich bin Coach und Beraterin mit Leib und Seele und es ist für mich die Krönung zu sehen, welch oftmals tiefgreifende Veränderungen ich bei meinen Kunden von einer Session zur nächsten feststellen kann. Niemand kann dies besser in Worte fassen als Benedikt, was er in meinem Coaching erreicht hat. Sein Feedback hat er mit einer starken Headline betitelt: Wie werde ich eine kompetente Führungskraft in sechs Monaten? „In einer für mich und mein Team entscheidenden Phase durfte ich bei Jacqueline Scherrer ein Führungscoaching besuchen. Mit dem starken Wunsch aus dieser herausfordernden und komplexen Situation gestärkt hervorzugehen, habe ich dieses Coaching als große Chance für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung wahrgenommen und wurde nicht enttäuscht. In Laufe meines Berufslebens habe ich schon einige Führungsweiterbildungen besucht und mir viel Wissen und Erfahrung angeeignet. Doch das Coaching von Jacqueline verbunden mit meinem starken Wunsch zu lernen und mich weiterzuentwickeln hat mir eine elementar neue Sicht auf „Leadership“ aufgezeigt. Mit viel Empathie, hartnäckigem Nachfragen und breitem Erfahrungswissen hat sie meine Situation erfasst und ist mit mir gemeinsam den Weg zum Erfolg gegangen. Dabei nahm ich die gemeinsamen Gespräche als meine sicheren Inseln wahr. Hier hatte alles Platz – Angst, Unsicherheit, Schmerz und Weinen genauso wie Freude, Zufriedenheit, Lachen, (Selbst-)Liebe und Dankbarkeit. Deshalb kann ich das Coaching von Jacqueline Scherrer nicht nur beruflich, sondern auch aus persönlicher Sicht wärmstens empfehlen. Vielen Dank Jacqueline. Benedikt Fuhrimann". 2. Feedback auf Instagram «Immer wieder inspirierende Posts. Danke für deinen Einsatz. Du machst die Welt zu einem schönen Platz!». Diese persönlichen Zeilen von einem Follower haben mich besonders gefreut. Auf Instagram poste ich Impulse, Impressionen und Gedanken, die mein Leben ausmachen und Ihr Leben ein bisschen schöner, glücklicher und reicher machen können. Ihr kostenloses Häppchen für ein erfolgreiches und glückliches Leben Folgen Sie mir gerne, wenn Ihnen ein solches Häppchen auch gut tut. Hier geht’s zu meinem Profil. 3. Hocheffizientes Coaching in der Natur Wenn viele Sinne aktiviert sind und das ist gerade im Wald der Fall, verankern sich Impulse und Erkenntnisse noch besser im Hirn. Bewegung regt den Geist an, reduziert Stress und eröffnet uns neue Ein- und Ausblicke sowie Weitblick. Waldboden statt Whiteboard All diese Vorteile nutze ich sehr gern bei meinen Coachings in der Natur. Waldboden statt Whiteboard! Mit Naturmaterialien lassen sich draussen Zusammenhänge, wie hier der Teufelskreis, einzigartig und sehr plastisch darstellen. Zudem stellt sich immer wieder heraus, dass die Natur meine Kunden mit viel neuer Energie beschenkt und sie besonders intensiv ihren Horizont erweitern. Meinem Kunden Martin wird zum Beispiel auf einmal klar, wie er den Teufelskreis durchbrechen kann. Einzig durch einen anderen Denkansatz gelingt es ihm, bei seinem Gegenüber Gefühle und Reaktionen auszulösen, die auf fruchtbaren Boden fallen und positive Reaktionen erzeugen. Wer will schon gegen Stress und Widerstände beim anderen ankämpfen, wenn er erfahren hat, wie er viel leichter und wirksamer mit anderen kommunizieren kann? TUN ist das Zauberwort - ICH gebe Ihnen die Werkzeuge dazu Weil Wissen allein nur Veränderung anstößt, erhalten meine Kunden nach den Coaching-Sessions auch immer passende Übungen und Werkzeuge an die Hand. So können sie das neue Wissen gleich in der Praxis umsetzen. Mit neuen Führungsstrategien, einer verbesserten Kommunikation und Self Care verändern sie nachhaltig ihr Leben. Welche Themen beschäftigen Sie gerade? Haben Sie Lust bekommen, sie mit mir anzugehen? Dann freue ich mich über Ihre E-Mail an j.scherrer@js-coaching.ch 3 Orte, an denen ich mich rundum wohl fühle 1. Magisches Maggiatal 374 Stunden Sonnenschein, also mehr als 15 Tage, wurden im Juli 2022 von Meteo Schweiz gemessen. Damit war der Juli der sonnigste Monat seit Messbeginn. Pures Glück für mich, in dieser Zeit die Sommerferien in der Sonnenstube der Schweiz zu verbringen. In einem traditionellen Steinhäuschen im Tessin, einem Rustico, wohnen, Sonne tanken, im See schwimmen und die Seele baumeln lassen. All dies zusammen war für mich ein Genuss der besonderen Art. Führen durch Vorbild Für mich ist es wichtig, alles, was ich im Coaching weitergebe, auch selbst zu leben. Entspannung, Pausen und Ferien sind das energiespendende Pendant zur Arbeit, Anspannung und Kopfarbeit. Sie sind wichtig, weil sie zu meinem Wohlbefinden beitragen und mich in der Balance halten. Das Maggiatal ist einer der Kraftorte im Tessin, die es mir besonders angetan haben. Dieses Jahr verbrachte ich aufgrund der Sommerhitze viel Zeit am See. Da ich eine Wasserratte bin, machte mich das außerordentlich glücklich. So nutzte ich früh am Morgen die Zeit, um schon weit nach draussen auf den noch ruhigen See zu gelangen. Dort befestigte ich mein Stand Up Paddle an den Bojen und ließ mich von den Wellen schaukeln. Irgendwann kam dann der Moment, ins Wasser zu gleiten und zu schwimmen. Welch großartiges Gefühl und Magie pur: Ich ganz alleine im Lago Maggiore und von den Naturkräften getragen. 2. Zeit mit Herzensfreunden An einem schönen Abend im August hat mein Freund Beat mich und andere Herzensfreunde an seine königlich-anmutende Tafel eingeladen. Er ist ein ausgesprochener Ästhet und hervorragender Koch. Seinen unterhaltsamen Geschichten kann ich stundenlang lauschen. Oft muss ich mich vor Lachen kugeln, wenn er Episoden aus seinem interessanten Leben zum Besten gibt. Diese Zeit und die tiefgründigen Gespräche mit Herzensfreunden sind Momente, die mich sehr glücklich machen. 3. Der Mont Verità – Ein Kraftort für Tagungen und einfach zum Dasein Einer meiner wichtigsten Werte Ob mich die Wanderung auf dem Monte Verità gerade deshalb so berührt hat, weil Wahrheit zu einem meiner wichtigsten WERTE gehört? Nach dieser kleinen feinen Wanderung - bei 33 Grad wahrlich eine Meisterleistung – wird man über den Hügeln von Ascona mit einem magischen Blick auf den Lago Maggiore belohnt. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war es ein Treffpunkt von Künstlern, Philosophen und Denkern. Seit den 80-er Jahren ist es ein modernes Kongress- und Tagungszentrum. Dieser Ort der Begegnung, der Diskussion und des Austausches zieht jedes Jahr Forscher aus aller Welt an. Es lohnt sich, ebenfalls Zeit für den Besuch des 7 Hektar großen Parks und des Museums mit vielen interessanten Einblicken in die Geschichte des Ortes einzuplanen. Der Ort wurde geobiologisch untersucht. Am Punkt mit der höchsten magnetischen Strahlung gibt es ein wunderschönes Mosaik-Mandala, welches ich mit meiner Linse natürlich für Sie einfangen musste. Dies waren meine 3 Energizer, Highlights und Kraftorte, die mein Leben in den letzten Monaten bereichert haben. Ich hoffe, die Lektüre hat Ihnen Freude bereitet und Sie haben den einen oder anderen Impuls für Sie gefunden. Erfahrungen sind das Eine. Mit mir an der Seite, bringen wir Sie zum Fliegen! Sollten Sie Fragen haben oder Ihre Erfahrungen z. B. zum Waldbaden, mit mir teilen wollen, freue ich mich über Ihre Nachricht unter j.scherrer@js-coaching.ch Energetisierende Grüsse Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Wie Sie jeden Tag zu einem freudigen, energievollen Tag machen Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

  • 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Nr. 1

    Seit ich mich erinnern kann, bin ich ein Bücherwurm. In meinem Alltag und im Business durfte ich immer wieder feststellen, wie sehr ich davon profitiert habe. Doch Lesen macht nicht nur unser Leben schöner und erweitert unsere kognitiven und emotionalen Kompetenzen. Wie Forscher der Yale University herausfanden, verlängert regelmäßiges Lesen sogar das Leben. Ein gutes Buch wirkt wie Medizin! In den «3 Buchtipps aus meiner Leseecke» habe ich interessante Lektüre für Sie zusammengestellt. Für entspannende Abende oder einfach mal zum „Seele-Baumeln- lassen“. Ich wünsche Ihnen zauberhafte Momente der Entspannung und Muße. Buchtipp 1 High Performance Habits – Die Kunst, außergewöhnlich zu werden Wie kommt es, dass manche Menschen Außergewöhnliches erreichen und andere sich selbst immer wieder ausbremsen? Diese Frage habe ich mir so oft gestellt. Im Rückblick betrachtet weiß ich, dass es eine meiner größten Triebfedern war, mich zum professionellen Coach ausbilden zu lassen. Der Autor Brendon Burchard ist ein weltweit führender High Performance Coach. In diesem Buch vereint er nicht nur zwanzig Jahre Forschung und zehn Jahre Praxis-Know-how aus seinem Coaching für Führungskräfte. Er gibt auch einen Einblick in die Forschung zu High Performern weltweit. Umfragen, strukturierte Interviews und professionelle Bewertungsinstrumente haben gezeigt: Es sind 6 Gewohnheiten, die den entscheidenden Vorteil bringen. Dieses Buch hat mich absolut geflasht. Ich fand die Lektüre so spannend, dass ich es richtiggehend verschlungen habe. Wäre das auch etwas für Sie? Buchtipp 2 Das Gute im Glück – Wie wir es finden und behalten können Meine Glücksstrategie ist mein Blick auf alles Schöne: Mich vom Vogelgezwitscher wecken lassen, eine Runde barfuss auf dem Rasen drehen und frische Erdbeeren aus dem Beet naschen, meine tägliche Waldrunde drehen, tiefgründige Gespräche führen: Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Dieser besondere Blick ist zugleich meine Erfolgsstrategie. Sie brachte mich vor vielen Jahren kraftvoll aus einem Tief heraus. Kein Wunder, dass ich mich gleich vom Titel „Das gute Glück“ angesprochen fühlte. Die Autorin Michaela Brohm-Badry ist aufgrund ihrer Forschungen zu Motivation und Glück eine gefragte Keynote-Speakerin. Ich habe sie 2019 beim Kongress «Positive Psychologie» persönlich erleben dürfen. Ihre frisch-fröhliche Art hat mich sofort begeistert und ihr Buch hat mich zutiefst berührt. Ihre wissenschaftliche Betrachtung als auch die biografischen Einblicke in ihr Leben sind mir sehr nahe gegangen. Z. B., als sie von ihrer schwer erziehbaren Hündin Nike erzählt, die verhinderte, dass Brohm Bradey aufgrund eines geplatzten Aneurysmas ins Koma wegdriftete. Nach dem Kongress durfte ich ganz persönlich erleben, dass sie nicht nur über ihre Themen schreibt und sie lehrt, sondern diese auch lebt. Als ich ihr spontan eine Vernetzungsanfrage bei LinkedIn schickte, schrieb sie mir ein paar sehr persönliche Zeilen zurück. Es hat mich sehr beeindruckt, dass sie sich die Zeit für eine solch persönliche Geste genommen hat. Die renommierte Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Positiven Psychologie zeigt, dass Glück eine Fähigkeit ist, die wir wie ein Hobby trainieren können. Haben Sie Lust auf eine Trainingseinheit bekommen? Das würde mich sehr freuen. Buchtipp 3 Orte der Kraft im Tessin Feinstoffliche Energien faszinieren mich seit vielen Jahren. Kraftorte sind Zonen mit erhöhter natürlicher Energie. Ich durfte feststellen, dass es mich immer wieder zu solchen Orten hinzieht. Das Tessin gilt schon seit über hundert Jahren als ein Ort, der zum Entspannen und zum Aufladen der Energien einlädt. Dort gibt es vielerlei Orte, an denen wir Menschen positive Energien der Erde und der Natur aufnehmen und uns aufladen können. Mir dient es im Sommer immer als Vorbereitung auf meine Wanderungen. Claudio Andretta ist Geomant/(Energiequellenexperte) und arbeitet als lokaler Kraftorterkenner mit Fachmagazinen und dem Schweizer Radio zusammen. Als Wanderleiter und offizieller Reiseleiter führt er Sie zu den Orten der Kraft im Tessin. In seinem Buch lernen wir 70 Orte mit einer besonderen energetischen Qualität kennen. Andretta beschreibt unter anderem, wo sie liegen, welche Energien dort zu finden sind und gibt einen Einblick in ihren kultischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund. Zu den Kraftorten im Tessin zählen Naturplätze wie Quellen, Wasserfälle, Wälder und Schluchten. Aber auch Bauwerke wie Kirchen, Klöster und historische Ortskerne spenden besondere Energien. Sind Sie neugierig geworden? Vielleicht finden Sie im Buch ja genau den richtigen Ort für Ihre nächste Auszeit. Welches Buch lesen Sie aktuell? Mögen Sie mir Ihren Buchtipp verraten? Ich bin schon ganz gespannt darauf und freue mich über Ihre Mail. Aufblühende Grüße Ihre Jacqueline Scherrer Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Impuls Nr. 1 für ein gelingend-glückliches Leben 53 Dinge über mich Ihre Wegbegleiterin Ich lebe und arbeite in der schönen Ostschweiz auf der Achse St. Gallen – Zürich. Wir können uns persönlich treffen oder online – die Technik macht’s möglich. Am besten erreichen Sie mich via Mail.

  • Einblicke in mein Leben und Wirken - Mein Monatsrückblick Mai 2022

    Als Babyboomerin bin ich es nicht gewohnt, mich auf den sozialen Medien sichtbar zu machen. Bis ich vor einiger Zeit durch Zufall Instagram entdeckt habe. Klammheimlich habe ich ein Profil eröffnet und begonnen, dort zu posten und hab mich selbst überlistet. Mit viel Leichtigkeit und einigem Mut habe ich mich dort Schritt für Schritt sichtbar gemacht. Und dann habe ich bei Judith Peters auch noch den Fotoblog 12 von 12 kennengelernt. Vielleicht kennen Sie ihn bereits. Davon habe ich mich bei diesem Blogartikel inspirieren lassen. Neugierig? Dann geht´s jetzt los mit den Einblicken in mein Leben und Wirken im Mai 2022 Mein Mai war geprägt von: neuen Kunden mit vielfältigen Themen, die ich neu begrüßen durfte. meinem persönlichen Weiterentwickeln im Thema "Sichtbarkeit". In Monika Bodenstein habe ich eine wunderbare Coach an meiner Seite, mit der das richtig Spass macht. einer Woche "Seele baumeln lassen" im schönen Südtirol. meinem Blogbeitrag "Fehler machen ist Gold wert". und vielen schönen Testimonials meiner Kunden, wie sie ihre Transformation erleben. «Sag niemals nie“, hat schon James Bond gesagt. 😊 Mein erstes Selfie mit Selfiestick. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal tun würde. Wenn ich mit Teams und Gruppen arbeite, steigen wir immer mit anregenden Fragen in einer Einstiegsrunde ein. Hier war es ein Team aus 8 Therapeutinnen in einer Gesundheitsorganisation, die ich in regelmäßigen Abständen mit einer Team-Supervision begleite. Worte wirken! Martin, Inhaber eines KMUs, erkennt in unserem Coaching-Gespräch, wie er seine Kommunikation mit sich selbst und anderen leichter und wirksamer gestalten kann. Überraschung gelungen! Wie von Zauberhand erreicht mich ein Herzensbrief aus der Heimat von meinen Kindern zum Muttertag. Und auch das Hotel überrascht alle Mütter mit einem schön dekorierten Frühstückstisch und einer süßen Überraschung. Da kullerten gleich ein paar Freudentränen. Jaaa! Ich bin nah am Wasser gebaut. 😊 Auf meinen Wanderungen in Südtirol habe ich so viel Schönes entdeckt. Das habe ich in Fotocollagen verarbeitet und meine Freunde damit beschenkt. So lasse ich sie immer ein wenig an meinem Ferienzauber teilhaben. Diese 1-Minuten-Meditation ist in meinen Ferien entstanden. Sie finden Sie auf Instagram . Schenken Sie sich diese 1 Minute und genießen immer wieder mal eine kleine Auszeit. Im botanischen Garten von Schloss Trauttmansdorff wandeln. Das ist für mich ein Genuss der besonderen Art. Natur pur! Am liebsten wandere ich durch Wälder. Entlang der Waalwege, einem uralten Bewässerungssystem für die zahlreichen Südtiroler Apfelplantagen und Rebberge, ist dies besonders reizvoll. Das Plätschern des Wassers hat eine sehr beruhigende und reinigende Wirkung. 1870 kam Kaiserin Elisabeth (Sissi) das erste Mal nach Meran und machte den Luftkurort europaweit bekannt. Einen feinen Latte Macchiato trinken und unter den Arkaden von Meran flanieren. Das geniesse ich immer wieder gern. Übrigens gehört Wien zu meinen Lieblingsstädten, Tirol zu den Gegenden, in denen ich viele schöne Stunden beim Wandern, Skifahren und in Ausbildungen verbracht habe. Österreich hat einfach einen ganz besonderen „Schmäh“ und die Herzlichkeit der Menschen ist einzigartig. Ohne Bücher wäre mein Leben nur halb so schön! Welches inspirierende Buch ich hier gerade lese, erfahren Sie schon bald in einem meiner nächsten Blogartikel. Dieses Plakat musste ich einfach fotografieren, weil es meine Herzensmission genau auf den Punkt bringt: Ich zeige Menschen und Unternehmen, wie sie durch Positiv Führen und stärkenorientiertem Arbeiten mehr Wohlbefinden in ihr Unternehmen bringen. Wollen Sie das auch? Persönlich und im Unternehmen? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail und vereinbaren ein kostenloses Klarheitsgespräch. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Wie Sie jeden Tag zu einem freudigen, energievollen Tag machen Die Superkraft der Empathie - 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert!

  • Fehler machen ist Gold wert!

    Mit Martin komme ich während eines Coachings auf das Thema Fehler. «Die Geschäftsleitung versteht einfach nicht, was bei uns Mitarbeitern abgeht. Drei Viertel sind unzufrieden. Die Belastung wird nicht ernst genommen: Einmal gibt es viel zu viel Arbeit, dann zu wenig. Es kann doch nicht sein, dass ich laufend Feuerwehrmann spielen muss», so erzählt er mir sichtlich frustriert. Inhalt Rätsel: Welches neue Wort entsteht? Fehler vertuschen bremst auf allen Ebenen Der Booster für Ihre Unternehmenskultur Begeistert und authentisch – Der große Patron der Schweizer Uhrenbranche Ein Arbeitsklima der Offenheit und des Vertrauens „Was soll ich bloß machen? Ich liebe meinen Job. Und auch nach 15 Jahren bin ich noch begeistert von der Branche.“ Rätsel: Welches neue Wort entsteht? «Welches Wort steckt noch in „Fehler“?», frage ich Martin und sehe förmlich, wie es in seinem Gehirn arbeitet. Wir alle lieben es ja auch noch als Erwachsene, schwierige Aufgaben zu lösen. Nach einigem Nachdenken und einem Tipp von mir findet er schließlich die Lösung. Er lächelt und ist völlig elektrisiert. Was für ein riesiges Aha-Erlebnis für ihn. Fehler vertuschen bremst auf allen Ebenen In vielen Unternehmen werden Fehler nicht toleriert. Schlimmer noch: Sie sind völlig unerwünscht und können ein sehr ungünstiges Klima schaffen. Denn was können sie alles auslösen? Wenn Mitarbeiter immer peinlich darauf achten, keine Fehler zu machen, sinken zwangsläufig ihre Produktivität und Leistungsfähigkeit. Wenn sich Mitarbeiter gegenseitig beschuldigen und aus lauter Angst vor Sanktionen die Fehler von sich weisen, wird schnell mal etwas vertuscht. Wenn Mitarbeiter verängstigt sind, erstickt dies ihre Kreativität und Eigeninitiative schon im Keim. Fehler sind Helfer Warum Fehler machen Gold wert ist Erkennen Sie nun das riesige Potential, das in Fehlern liegt? Dass sie geniale HELFER sind? Oder glauben Sie vielleicht, Edison hat die Glühbirne erfunden, ohne zu probieren, zu testen, Ideen zu verwerfen und Fehler zu machen? Fehler helfen Ihnen als Unternehmen, stetig besser zu werden, zu zeigen, wo Not am Mann ist und neue Lösungen bis hin zu Innovationen zu finden. Werfen Sie doch mal einen Blick zurück. Von Kindsbeinen an lernen wir am besten durch Fehler. Das aufgeschürfte Knie nach dem Sturz mit dem Rad hat uns z. B. klargemacht, wie wir am besten Balance halten. Der Piks in die Backe hat uns gezeigt, wie wir am besten mit dem Besteck umgehen. Sie erinnern sich gewiss noch an einiges mehr… Der Booster für Ihre Unternehmenskultur Je mehr Sie Ihren Mitarbeitern erlauben, Fehler zu machen, umso entspannter ist das Arbeitsklima (Fehler machen zu dürfen, entspannt unser ganzes Nervensystem, wie Untersuchungen eindeutig zeigen) mehr steigt der Output (im Modus zu arbeiten „ich darf Fehler machen, natürlich nicht zweimal den gleichen) steigert enorm die Produktivität und Leistungsfähigkeit und senkt massiv den Stresspegel. mehr Verantwortungsbereitschaft zeigen Ihnen Ihre Mitarbeiter. Begeistert und authentisch – Der große Patron der Schweizer Uhrenbranche Jean-Claude Biver, DER anerkannte Senior-Unternehmer der Schweizer Uhrenindustrie, würdigt jeden Fehler und noch viel verrückter: Er lädt sogar zum Fehler machen ein. Sein Vortrag, den er bei IFJ Startimpuls** hält, hat mich mehr als begeistert. Darin erzählt er vielerlei Episoden aus seinem Unternehmertum und Privatleben, die mich zutiefst berührt haben und spricht mir dabei aus der Seele. Ein Meeting der anderen Art In einem Meeting bittet er seine Führungskräfte, von ihren Fehlern zu erzählen. Alle bleiben still. Na klar, wer will sich schon vor versammelter Mannschaft eine solche Blöße geben? Was keiner weiß, Biver hat vorher seine Assistentin beauftragt, ihm Tausend-Franken-Scheine zu besorgen. Und dann offenbart er seinen geheimen Plan. Er stellt jedem CHF 1'000.00 in Aussicht, wenn er von einem Fehler erzählt und wedelt dabei fröhlich mit den Tausend-Frankenscheinen. Damit ist das Eis gebrochen. Seine Führungskräfte legen los und sind kaum mehr zu stoppen. Jean-Claude Biver lacht herzerfrischend und gibt zu, dass ihn diese Sitzung einiges gekostet hat. Aber er fügt hinzu: „…wissen Sie, wieviel Geld ich damit einsparen konnte? Weil wir auf diese Weise Fehler nicht immer und immer wieder neu gemacht haben. Und wir dadurch sogar Innovationen und ganz neue Lösungen fanden.“ Ein Arbeitsklima der Offenheit und des Vertrauens Ich will Ihnen damit natürlich nicht sagen, dass auch Sie nun zahlen müssen. Ich würde mich nur schon freuen, wenn Sie bei der nächsten Sitzung grad mutig beginnen und von Ihren Fehlern erzählen. Der Effekt ist meist, dass das Eis gebrochen wird und Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Ihnen folgen und es Ihnen gleichtun werden. Wenn Sie ein Umfeld kultivieren, in dem Fehler verachtet werden und sich Menschen bloß gestellt fühlen, kostet Sie dies letztlich ein Vielfaches mehr. Schlechte Stimmung, Unproduktivität bis hin zu Fluktuation können dadurch entstehen. Und all das, nur weil Fehler nicht als HELFER wahrgenommen werden. Der Juniorchef nimmt Martin staunend zur Seite Übrigens: beim unserem nächsten Treffen kommt Martin gerade von einem Meeting mit der Geschäftsleitung und ist gut gelaunt. Dort sind sie von einem Coach begleitet worden. Das Thema ist «Feedback mit Mitarbeitern» gewesen. Als die Diskussion auf das Thema Fehler kommt, fragt Martin mutig in die Runde: „Darf ich euch mal ein Rätsel stellen? Welches andere Wort ergibt sich aus dem Wort Fehler noch?“ Stille. Dazu fällt niemanden etwas ein. Da rückt Martin mit der Lösung heraus: Fehler sind Helfer und damit verblüfft er die ganze Runde. Am meisten jedoch den Coach, der offen zu gibt, dies noch nie gehört zu haben. Der Juniorchef nimmt Martin nach der Sitzung zur Seite und fragt ihn: „Woher hast du das? Das ist ja genial». Schade, dass Martin bei dieser Gelegenheit noch nicht den Mut hat, dem Chef zu erzählen, dass er sich coachen lässt. Wollen auch Sie ein Team, das Ihnen gerne folgt und wann immer nötig eine Extrameile für Sie geht? Dann lassen Sie uns sprechen. Als Coach und Beraterin habe ich in 15 Jahren vielen Unternehmern geholfen, ein wertschätzendes Arbeitsklima und einen empathischen Umgang miteinander zu etablieren. Mein letzter Kunde hatte danach ein Rekordjahr. Wollen Sie das auch? Dann schreiben Sie mir eine kurze E-Mail und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wohin die Reise gehen könnte. Gerne bin ich Ihre Wegbegleiterin. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Steigern Sie Ihr Führungspotenzial: 5 Tipps, wie Sie positiv führen Schatten-Coaching: Wie Sie die verborgene Kraft Ihrer Führungsstärken nutzen Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Sandwichmethode beim Feedback? - Nein! 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Worte wirken - Impuls Nr. 1 für ein gelingend-glückliches Leben Intuition - Impuls Nr. 3 für ein gelingend-glückliches Leben Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich arbeite und lebe in der schönen Ostschweiz. Wir können uns persönlich oder online treffen - ganz wie es Ihnen am besten passt. Am besten erreichen Sie mich via Mail. Lassen Sie uns gemeinsam bewegen, was Sie begeistert! Quelle ** aus urheberrechtlichen Gründen ist es nötig, dass Sie sich beim IFJ zuerst anmelden, bevor Sie das Interview von Jean-Claude Biver geniessen können.

  • Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben

    „Kennen Sie die dunklen Flecken in Ihrem Leben?“ – „Ja sicher!“ kommt es oft postwendend aus dem Mund vieler Menschen, denen diese Frage gestellt wird. Sie wären sofort bereit, ausführlich darüber zu berichten. Inhalt Der schwarze Punkt Meine persönliche Erfahrung mit dem schwarzen Punkt 1 Tool, das schnell wahrnehmbare Erfolge bringt Wollen Sie raus aus dem Hamsterrad? Nein, tun Sie das (auch) nicht! Sie kennen mich nun schon ein bisschen und wissen, dass ich solche Fragen nie wirklich Menschen stellen würde. Denn solche Fragen führen in die Passivität und Ohnmacht. In meinen Begleitungen beleuchte ich mit Unternehmen und Menschen viel lieber die Möglichkeiten und die glücksbringenden Momente. Wieso? Weil diese ... auf allen Ebenen Energie zuführen. die Gesundheit fördern und stärken. Glücksmomente schenken, an die man sich immer gerne erinnert. die Kraft der Umsetzung und Transformation in sich tragen. dazu beflügeln, mit Leichtigkeit und Freude erfolgreich im Leben unterwegs zu sein. Der Fokus auf das Positive ist wichtig für die persönliche Weiterentwicklung. Aus evolutionstechnischen Gründen nimmt unser Gehirn aber die negativen Wahrnehmungen eher wahr. Eigentlich logisch, denn nur wer ein Problem erkennt, kann schnell reagieren. Deshalb müssen wir den Fokus auf das Positive bewusst erarbeiten und trainieren. Die tiefgründige Geschichte "Der schwarze Punkt" möge Sie ermutigen, Ihren Möglichkeiten, Zielen und Ihrer Entfaltung Raum zu geben: Der schwarze Punkt Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er die Studierenden auf, die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller standen auf dem Blatt keine Fragen – es gab nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor Folgendes: „Bitte schreiben Sie das auf, was Sie dort sehen.“ Die Studierenden waren verwirrt, aber sie begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Grössenverhältnis zum Papier usw. Nun lächelte der Professor und sagte:„ Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weissen Teil des Papiers geschrieben. Alle konzentrierten sich auf den schwarzen Punkt – und das Gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weisses Papier erhalten, um es zu nutzen und zu geniessen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken. Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen … Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – auf die gesundheitlichen Probleme, den Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltungen usw. Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben. Meine persönliche Erfahrung mit dem schwarzen Punkt Zugegeben, auch in meinem Leben gab es eine Zeit, in der ich ab und an mehr die dunklen Flecken wahrnahm als all das Schöne, das mir zu Füssen lag. Heute ist es gerade umgekehrt. Ich liebe und sehe all das, was mich begeistert, beflügelt und energetisiert. Und so zu leben ist einfach wundervoll. Wollen Sie das auch? 1 Tool, das schnell wahrnehmbare Erfolge bringt Vielleicht geht es Ihnen wie mir. Ich mag es, wenn Sachen leicht gehen. «Blumen wachsen auch nicht schneller, wenn man sie anschreit», bringt es Barbara Fredrickson, Professorin für Psychologie an der University of North Carolina at Chapel Hill und leitende Wissenschaftlerin am Positive Emotions and Psychophysiology Lab dieser Universität auf den Punkt. Mit ihren Studien hat sie belegt, dass sich Lebensgewohnheiten leichter und nachhaltiger verändern lassen, wenn dabei positive Gefühle erlebt werden. Konkret empfiehlt sie, mehr positive Emotionen im Leben zu erfahren. Mein Braintrainer um glücklich zu leben Der Positive Tagesrückblick Nehmen Sie sich abends Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen und dabei positive Momente zu reflektieren. Idealerweise tun Sie das schriftlich ganz nach dem Motto: Was schreibt, das bleibt. Dies unterstützt einerseits Ihre Selbstwirksamkeit, weil Sie so erkennen, welchen Beitrag SIE zu Ihrem Wohlbefinden beitragen. Und andererseits entdecken Sie auch die eigenen Strategien, denen die positiven Emotionen zugrunde liegen. Und so geht’s: Schreiben Sie eine Woche lang jeden Abend drei positive Dinge auf: a) Was war heute schön/positiv? Zum Beispiel: Der Sonnenaufgang heute früh war atemberaubend. b) Wie habe ich dazu beigetragen, dass ich diese Erfahrung als schön erleben konnte? Zum Beispiel: Ich habe mir Zeit genommen, den Sonnenaufgang zu bestaunen. Beobachten Sie, wie sich Ihre Stimmung dadurch ändert. In Studien konnte des Weiteren nachgewiesen werden, dass durch diese Übung depressive Tendenzen zurückgingen und das subjektive Glücksempfinden stieg. Noch bis zu sechs Monate später, nachdem die Probanden eine Woche lang jeweils abends drei positive Dinge aufgeschrieben hatten, waren diese Unterschiede nachweisbar. 2 wohltuende Effekte Diese Übung gehört seit Jahren zu meinem abendlichen Ritual vor dem Einschlafen. Zwei wohltuende Effekte mag ich dabei besonders. Erstens schlafe ich wie ein Baby und zweitens wache ich morgens in bester Laune auf. Ich wünsche Ihnen ein Meer von positiven Emotionen. Wollen auch Sie glücklich leben? Was denken Sie? Möchten auch Sie mehr von Ihrem Potenzial entdecken, auf Ihre Stärken bauen, neue Möglichkeiten für Entwicklung und Transformation ausloten und angehen? JA? Dann schreiben Sie mir eine E-Mail und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wohin die Reise gehen könnte. Gerne bin ich Ihre Wegbegleiterin. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann Glücksmomente: Wie Sie Ihre psychische Gesundheit nachhaltig stärken Positive Psychologie in Aktion: Wie Sie mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken Schatten-Coaching: Wie Sie die verborgene Kraft Ihrer Führungsstärken nutzen Wie Sie jeden Tag zu einem energievollen, freudigen, Tag machen 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden 3 Buchtipps aus meiner Leseecke Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert! Quelle 1) Seligman, M.E.P.; Stehen, T.A.: Park, N. und Peterson, C., „Positive psychology progress: Empirical validations of interventions“, in: American Psycologist (2005), 60 (5): 410-421. Siehe auch Peterson, C., A Primer in Positive Psychology. Oxford, 2006

  • Sandwichmethode beim Feedback? Nein!

    Warum Ihre Mitarbeitenden die Flucht ergreifen, wenn Sie mit der Sandwichmethode kommen Inhalt Warum Ihre Mitarbeitenden die Flucht ergreifen, wenn Sie mit der Sandwichmethode kommen 2 gute Gründe, wieso Sie das nicht tun sollten Die Lösung: Das motivierende +/-Feedback – kurz und wirkungsvoll mit Schlüsselwörtern 2 Leckerbissen zum Thema aus meinem Bücherregal Wollen Sie’s wissen? Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich höre, dass in Kursen regelmässig gelehrt wird, Feedback mit der «Sandwichmethode» sei das Richtige: Zuerst soll man dem Mitarbeiter etwas feedbacken, was er gut gemacht hat, dann eine Sache, die er schlecht gemacht hat und dann das Feedback wiederum mit einer guten Rückmeldung beenden. Das würde dann etwa so tönen: «Ruedi, Kunde Meier war begeistert von deinem schnellen Angebot und der einwandfreien raschen Lieferung. Deine Assistentin kam im März in Tränen aufgelöst zu mir und beklagte sich zum x-ten-Mal über deinen autoritären Führungsstil. Mir gefällt, wie du in den zwei Jahren unsere Restrukturierungspläne in deiner Abteilung stringent umgesetzt hast.» Was glauben Sie? Welche Gedanken werden Ruedi noch tage- und wochenlang präsent bleiben? Genau! «…Assistentin … in Tränen aufgelöst … dein autoritärer Führungsstil». Nun fragen wir uns doch aber ehrlich: Wollen wir das? Ist dies DIE Feedback-Kultur, die das Beste in Ihren Mitarbeitenden hervorbringt und durch die Sie sich weiterentwickeln können, ja sogar sollen? Ich nehme es Ihnen vorweg: Nein. Das ist Alte Welt! 2 gute Gründe, wieso Sie das nicht tun sollten Gewohnheiten immer wieder auf den Prüfstand stellen Wir alle kommunizieren in Mustern. Was heisst das? Wenn Max (der Vorgesetzte) seit Jahren Feedbacks mit der Sandwichmethode gibt, wird er sie immer wieder so anwenden. Zu verdanken hat er dieses Verhalten nicht nur demjenigen, der ihm das irgendwann einmal so gelernt hat, sondern vor allem seiner Gewohnheit. Gewohnheiten sind einfach Wiederholungen. Immer und immer wieder. Das tut das Gehirn, um Energie zu sparen. Ab und an sollten wir unsere Gewohnheiten jedoch auf den Prüfstand stellen. Uns fragen, ob sie denn auch die gewünschten Reaktionen beim Gegenüber auslösen. Würde Max seinen Mitarbeiter während des Feedbackgesprächs gut beobachten, würde ihm nämlich auffallen, dass seine Mimik oder Gestik auf negatives Feedback anders regiert als auf positive Rückmeldung. Vielleicht rückt sein Gegenüber mit seinem Körper plötzlich zurück, lässt die Schultern hängen, verschränkt seine Arme, wird ernst oder wirkt plötzlich abwesend. Tunnelblick – Gehirn fährt Achterbahn Unser Gehirn ist evolutionsbedingt darauf ausgerichtet, Gefahren rasch zu erkennen und zu reagieren. Früher bedeutete Gefahr, dem Säbelzahntiger im Wald zu begegnen. Heute stellt negatives Feedback zweifelsfrei eine solche Gefahr dar. Gefahr heisst für den Körper, Stresshormone auszuschütten, Blut in die Muskeln schiessen lassen, den Puls und die Atmung zu beschleunigen. Das ganze Körpersystem begibt sich in Alarmbereitschaft, um sofort das Weite suchen zu können. Wir sind jetzt im Tunnelblick-Modus. Zu Zeiten des Säbelzahntigers hiess das: Losrennen, Baum anvisieren, raufklettern, warten und wenn sich die Lage beruhigt hat, wieder runterklettern. Danach waren wir wieder entspannt und wechselten zurück in den Weitblick-Modus. Spätestens wenn Ruedi das negative Feedback hört, springt sein Gehirn in den Tunnelblick-Modus. Weil Negatives stärker wirkt als Positives, ist Ruedi auch dann noch im Tunnelblick-Modus, wenn zum Abschluss das positive Feedback kommt. Die Folge davon ist, dass er das Positive nicht mehr hört, weil sein Gehirn geflutet ist von Stresshormonen (im Tunnelblick-Modus) und Ruedi schlechte Gefühle hat. Und es kommt noch schlimmer. Weil Ruedi schon 10 Jahre im Unternehmen arbeitet und er unterdessen weiss, dass viele Führungskräfte diese veraltete Feedbackmethode anwenden, springt Ruedi schon dann in den Tunnelblick-Modus, wenn sein Chef ihn für ein Gespräch aufbietet. Weshalb? Sein Gehirn hat gespeichert, dass Gespräche mit dem Chef Feedback beinhalten. Feedback wiederum bedeutet schlechte Gefühle. Ruedi ist also in permanentem Stress, auch wenn sein Chef ihm vermeintlich doch immer zwei gute Feedbacks und «nur» ein schlechtes Feedback gibt. Die Lösung: Das motivierende +/-Feedback – kurz und wirkungsvoll mit Schlüsselwörtern Die Positive Psychologie – die Wissenschaft des gelingenden Lebens und Arbeitens – gefällt mir deshalb so gut, weil sie Menschen nicht nur stärkt, sondern ihnen ganz konkrete und einfache Methoden an die Hand gibt, die insbesondere Mitarbeitende und damit auch Unternehmen aufblühen lassen. Führung hat zu einem grossen Teil mit Kommunikation zu tun. Mit dem motivierenden Feedback können Sie klar kommunizieren, wo Verbesserungsbedarf besteht, aber auch anerkennen, was bereits gut läuft. Manche Wörter in der Kommunikation haben einen unglaublich starken Einfluss darauf, wie eine Aussage wirkt. Dem Wort «Aber» kommt im motivierenden Feedback eine Schlüsselfunktion zu. Wird es korrekt eingesetzt, ist es absolut zweckdienlich und hilfreich. Ergänzt wird das motivierende Feedback durch das Wort «zwar». Wenn Sie eine Führungsposition innehaben, wird das motivierende Feedback noch um eine gewünschte Handlung oder ein positives Zielbild erweitert. Dadurch entsteht eine «Hin-zu-Motivation». Satzstruktur mit den Schlüsselwörtern «aber» und «zwar» Satzteil vor dem «aber» – dadurch geringere Wirkung Satzteil nach dem «aber» – dadurch stärkere Wirkung gewünschte Handlung, positives Zielbild Um die Wirkung des «aber» noch zu verstärken, ist noch eine kleine Technik eingebaut. Es ist das kleine Wörtchen «zwar». Dieses Wort hat keine inhaltliche Bedeutung und macht nur Sinn in Kombination mit anderen Wörtern. Und so würde das tönen: Du warst zwar diesmal noch langsam, (1. Satzteil vor dem «aber» – dadurch geringere Wirkung) aber das Ergebnis ist wirklich perfekt. (2. Satzteil nach dem «aber» – dadurch stärkere Wirkung) Wenn du das nächste Mal noch ein wenig schneller bist, ist es perfekt. (gewünschte Handlung, positives Zielbild) Ein weiteres Beispiel Unser Meeting hat zwar länger gedauert als geplant, aber dafür haben wir jetzt eine gute Entscheidung getroffen. Wenn wir beim nächsten Mal auch noch auf unser Zeitmanagement achten, dann sind wir noch effizienter. Diese Mitarbeitenden kommen am Montag gerne zur Arbeit. Menschen, die das tun, was sie gerne tun mit Menschen, die sie gerne mögen, kommen gerne zur Arbeit. Wenn sie dann noch Vorgesetzten unterstellt sind, die sie loben und die um die Feinheiten der Kommunikation wissen, dann sind sie wahre Glückspilze. Es versteht sich von alleine, dass jene Mitarbeitenden für ihre Vorgesetzten dann auch gerne mal eine Extrameile zurücklegen. 2 Leckerbissen zum Thema aus meinem Bücherregal Zwei Experten in Europa zum Thema Positive Psychologie und Positive Leadership schätze ich ganz besonders und ich bin dankbar, von ihnen gelernt zu haben. Dr. Daniela Blickhan ist Leiterin des Inntal Instituts, Diplom-Psychologin, Coach und Trainerin und Autorin mehrerer Bücher unter anderem «Positive Psychologie» Ein Handbuch für die Praxis. Dr. Markus Ebner forscht an der Uni Wien und ist in Europa der Experte, wenn es um Positive Leadership geht. Er ist Autor mehrerer Bücher unter anderem «Positive Leadership» - Erfolgreich führen mit PERMA-Lead: die fünf Schlüssel zur High Performance gehören zu den Leckerbissen in meiner Bibliothek. Fazit: Tun Sie es nicht – oder tun Sie es doch, aber dafür richtig. Ihre Mitarbeitenden sind Ihr Kapital. Sie sind das Vermögen Ihres Unternehmens. Sie müssen gefördert und gelobt werden, sollten aber nie mit einer schlechten Kommunikation verletzt werden. Deshalb: Legen Sie die Sandwichmethode ad acta und geben Sie fortan motivierendes Feedback. Nichts einfacher als das! Wollen Sie’s wissen? Was denken Sie? Möchten Sie Ihr Führungsverhalten überprüfen? Dann empfehle ich Ihnen den PERMA-Lead-Profiler. Dieses einfache und wissenschaftlich fundierte Tool zeigt Ihnen, in welchen PERMA-Lead-Bereichen (Führungsverhalten) Sie schon aus dem vollen Potenzial schöpfen und in welchen Bereichen es noch Entwicklungspotential gibt. Online beantworten Sie verschiedene Testfragen, die Dauer beträgt zwischen 10 und 15 Minuten. Im 13-seitigen Auswertebericht werden Ihre eigenen Ergebnisse im Vergleich zu einer regelmässig aktualisierten Benchmark dargestellt. JA, ich will den PERMA-Lead-Profiler bestellen. Weiterlesen Diese Blogartikel könnten Sie auch interessieren: Der schwarze Punkt - Endlich glücklich leben Winterzauber statt Winterblues: Was Ihr Wohlbefinden im Winter am meisten beeinflusst Die Kunst des Geniessens: Wie Positive Psychologie Ihr Leben bereichern kann 8 Gründe, warum positive Emotionen für Sie wichtig sind Sandwichmethode beim Feedback? Nein! Wie Sie jeden Tag zu einem freudigen, energievollen Tag machen Positive Psychologie in Aktion: Mit stärkenden Fragen Beziehungen stärken 5 effiziente Wege, wie Sie Burnout vermeiden Wie Sie jeden Tag zu einem energievollen, freudigen Tag machen Die Superkraft der Empathie: 7 Schlüssel, Beziehungen positiv zu gestalten Fehler machen ist Gold wert Kostenlos herunterladen Starter Guide - 7 wirksame Impulse sich selbst und andere positiv führen und glücklich leben Ihre Wegbegleiterin Grüezi, ich bin Jacqueline Scherrer. Seit über 15 Jahren unterstütze ich Unternehmer*innen und Führungskräfte dabei, Positive Führung und Wohlbefinden zu stärken, mehr Energie und Klarheit zu aktivieren und gelingenden Wandel zu gestalten. Ich lebe und arbeite in der malerischen Ostschweiz. Treffen sind persönlich oder online möglich – ganz nach Ihren Vorlieben. Am besten erreichen Sie mich per E-Mail. Lassen Sie uns gemeinsam das bewegen, was Sie begeistert! Literatur Blickhan, Daniela (2015, 2018), Positive Psychologie: Ein Handbuch für die Praxis. Paderborn: Jungfermann Verlag Ebner, Markus, (2019), Positive Leadership: Erfolgreich führen mit PERMA-Lead: die fünf Schlüssel zur High Performance: Facultas Verlags- und Buchhandels AG Hanson Rick, (2010), Das Gehirn eines Buddha: Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit, 5. Aufl., www.arbor-verlag.de

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